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Nach Hurrikan «Dorian»

„Humberto“ nahe Bermuda zu Hurrikan hochgestuft

Tropensturm „Humberto“ hat sich über dem Atlantik zu einem Hurrikan der niedrigsten Stufe 1 entwickelt. Seine Böen erreichten Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde, teilte das US-Hurrikan-Zentrum mit.

„Humberto“ befand sich demnach rund 1260 Kilometer westlich von Bermuda und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde nordöstlich Richtung offenes Meer. Das Hurrikan-Zentrum riet Einwohnern des britischen Überseegebiets, die Entwicklung des Sturms zu beobachten.

Nach Hurrikan «Dorian» - Bahamas

UN-Generalsekretär warnt auf den Bahamas vor dem Klimawandel

Nach seinem Besuch auf der vom Hurrikan „Dorian“ zerstörten Insel Abaco hat UN-Generalsekretär António Guterres mehr Einsatz im Kampf gegen den Klimawandel gefordert.

„Wir müssen den gegenwärtigen Trend stoppen, bei dem sich das Klima schneller ändert als wir“, sagte er auf den Bahamas. „Länder wie die Bahamas, die nicht zum Klimawandel beitragen, aber die zerstörerischen Konsequenzen spüren, haben außerdem mehr internationale Unterstützung verdient.

Neues Unwetter auf den Bahamas, Hurrikanwarnung für Florida

Keine zwei Wochen nach Hurrikan „Dorian“ zieht ein neuer Tropensturm am verwüsteten Norden der Bahamas vorbei. „Humberto“ soll heftige Regenfälle und Sturmböen in die Region um die Abaco-Inseln bringen, heißt es vom US-Wetterdienst. Die Behörde erwartet, dass sich der Sturm auf seinem Weg Richtung Norden langsam zu einem Hurrikan auswachsen werde. Für Sonntagnacht warnt sie vor Hurrikan-Bedingungen jenseits von Floridas Küste nördlich der Bahamas und des Südens Georgias.

Zerstörung durch «Dorian»

Bahamas: Noch immer 1300 Vermisste nach Hurrikan „Dorian“

Nach dem verheerenden Hurrikan „Dorian“ werden auf den Bahamas noch rund 1300 Menschen vermisst. Das erklärte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des karibischen Inselstaates (Nema), Carl Smith, auf einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Es sei damit zu rechnen, dass die Zahl der bislang 50 bestätigten Toten „deutlich steigen“ werde, sagte Premierminister Hubert Minnis in einer TV-Ansprache. Deutsche und niederländische Marinesoldaten begannen unterdessen mit ihrem Hilfseinsatz auf den Bahamas.

Noch 1300 Vermisste nach Hurrikan auf Bahamas

Die Zahl der Vermissten auf den Bahamas nach Hurrikan „Dorian“ ist um fast die Hälfte auf 1300 gesunken. Das erklärte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Carl Smith. Am Vortag hatte er die Zahl derer, die in einem Register der Regierung als vermisst vermerkt waren, noch mit 2500 angegeben. Inzwischen habe ein erster Abgleich mit anderen Datenbanken stattgefunden, erklärte Smith den deutlichen Rückgang. „Dorian“ hatte am 1. September die Abaco-Inseln im Norden der Bahamas als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen.

Bahamas: noch immer 2500 Vermisste nach Hurrikan „Dorian“

Eine Woche nach dem verheerenden Hurrikan „Dorian“ werden auf den Bahamas noch immer rund 2500 Menschen vermisst. Das teilte die Katastrophenschutzbehörde laut Medienberichten mit. Die Zahl geht demnach aus einer Liste der Regierung hervor, die aber noch nicht mit den Namen der Menschen abgeglichen wurde, die sich in Notunterkünften aufhalten. „Dorian“ hatte am 1. September die Abaco-Inseln als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen und war später über der Insel Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen.

45 Hurrikan-Tote auf Bahamas

Nach dem verheerenden Hurrikan auf den Bahamas sind inzwischen die Leichen von 45 Opfern geborgen worden. Das teilte die Polizei des karibischen Inselstaates mit. „Wir erwarten, mit Fortschreiten der Such- und Bergungseinsätze mehr verstorbene Menschen zu entdecken“, hieß es. Den Angaben zufolge wurden 37 Tote allein von der Insel Great Abaco gemeldet, die „Dorian“ als Hurrikan der kraftvollsten Kategorie getroffen hatte. Die übrigen acht Toten wurden auf der Insel Grand Bahama gefunden, über die der Sturm anschließend quälend langsam ...

Bahamas

Die Bahamas kämpfen mit den Folgen des Hurrikans „Dorian“

Nach dem Abzug des Hurrikans „Dorian“ kämpfen die Bahamas mit den Folgen des schweren Wirbelsturms. In dem karibischen Inselstaat, wo „Dorian“ vor etwa einer Woche zuerst Land erreicht hatte, kamen nach offiziellen Angaben mindestens 43 Menschen durch das Unwetter ums Leben.

Die Regierung dort rechnet mit einem weiteren Anstieg der Todeszahlen. Hunderte Menschen - manchen Berichten zufolge sogar Tausende - gelten noch als vermisst.

Am Samstag brachte ein Kreuzfahrtschiff fast 1500 Menschen von den besonders betroffenen ...

Hurrikan «Dorian»

Hurrikan „Dorian“ zieht in Richtung Kanada

Hurrikan „Dorian“ ist über einen küstennahen Teil des US-Bundesstaats North Carolina hinweggezogen und hat für Überschwemmungen, Schäden und Stromausfälle gesorgt.

Der Wirbelsturm sollte am Samstag in relativ großer Entfernung zur US-Küste an den Staaten Neuenglands vorbeiziehen, darunter etwa New York, Massachusetts und Maine, erklärte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) am Freitag (Ortszeit).

Auf den Bahamas, wo „Dorian“ zuerst Land erreicht hatte, stieg die Zahl der Todesopfer erneut deutlich.

Wohnwagenpark

Hurrikan „Dorian“ in den USA auf Land getroffen

Hurrikan „Dorian“ ist nach der tödlichen Verwüstung auf den Bahamas mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde in den USA auf Land getroffen.

Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami teilte mit, das Auge des auf einen Sturm der Kategorie 1 heruntergestuften Hurrikans sei am Freitag bei Cape Hatteras auf der Inselkette Outer Banks angekommen. Die Outer Banks im Bundesstaat North Carolina sind dem Festland vorgelagert.