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90 Teilnehmer kämpfen um Tennis-Bezirkstitel

Mehr als 90 Teilnehmer haben zu den Hallenmeisterschaften des Tennisbezirks Neckar/Alb in Balingen gemeldet. Sie beginnen am Samstag ab 9.30 Uhr und enden eine Woche später am Sonntag mit den Halbfinal- und Finalspielen.

Insgesamt 50 Spieler haben für die A-Klasse der Herren gemeldet. Absoluter Titelfavorit ist die Nummer eins des TC Tübingen, Ivan Gomez Mantilla. Er ist derzeit die Nummer 106 in Deutschland und hat in den vergangenen Jahren einige Circuits gewonnen.

Der Wangener Marc Kuttler überspringt kraftvoll die HSG-Abwehr und setzt zum Wurf an.

MTG trotz Niederlage sehr selbstbewusst

In einem umkämpften Bezirksderby haben die Wangener Handballer das alte Jahr mit einer Niederlage in der Württembergliga Süd beendet. Gegen die um Nuancen bessere HSG Langenau/Elchingen unterlag die Mannschaft von Chefcoach Gabriel Senciuc am Samstagabend in der Argensporthalle mit 30:32 (12:12) und kassierte die fünfte Niederlage.

Dennoch nimmt die MTG erhobenen Hauptes das neue Jahr in Angriff. „Vor der Saison hätte keiner gedacht, dass wir da oben stehen.

 Die MTG Wangen um Marc Kuttler und Aaron Mayer (Mitte) trifft am Samstag auf Langenau.

Wangener Handballer setzen auf versöhnlichen Jahresabschluss

Mit einem Erfolgserlebnis wollen sich die Wangener Handballer nach Möglichkeit aus dem alten Jahr der Württembergliga Süd verabschieden. Die letzte Aufgabe 2018 gestaltet sich dabei alles andere als einfach. Denn das Derby am Samstag um 20 Uhr gegen die scheinbar wiedererstarkte HSG Langenau/Elchingen ruft unangenehme Erinnerungen hervor. So unterlagen die Allgäuer in der Vorsaison zweimal (25:29 auswärts und 28:30 zu Hause). Allerdings: In der Hinrunde der aktuellen Spielzeit feierten die Wangener einen ungefährdeten 36:28-Auswärtssieg.

 David Paul (rechts) war mit sieben Treffern zweitbester Torschütze der MTG Wangen beim Sieg in der Württembergliga gegen den TS

Wangen hält Deizisau auf Distanz

Die Handballer der MTG Wangen haben das Spiel beim Verfolger, dem Absteiger TSV Deizisau, knapp gewonnen. Beim 37:36-Sieg in der Fremde spielten aus Wangener Sicht einige Faktoren eine Rolle. Zum einen der überragende Aaron Mayer, dem 16 Treffer gelangen. Zum anderen die Nervenstärke am Schluss sowie die Abwehr respektive die Torhüterleistung.

Denn – das musste auch TSV Deizisau zugeben – hielten die MTG-Reihen trotz der 36 Gegentore besser zusammen als die Reihen des TSV.

 Michel Fischer spielt mit der MTG Wangen in Deizisau.

Für die MTG geht’s ohne Pause weiter

Im Gegensatz zum regionalen Fußball haben die Handballer der Württembergliga Süd keine Chance, eine dringend benötigte Pause einzulegen. So muss sich die MTG Wangen gleich zum Auftakt der Rückrunde ohne Rast und Ruh’ beim TSV Deizisau bewähren. Was den Allgäuern bei allem unerwünschten Stress womöglich gut in die Karten spielt, ist die durchaus angenehme Tatsache, dass sie in der Hermann-Ertinger-Halle am Sonntag um 17 Uhr mit der Favoritenrolle beim Oberliga-Absteiger nichts zu tun haben.

 MTG-Spieler Jens Bader erzielt am Samstag drei Treffer.

MTG muss sich mit Remis begnügen

Mit dem ersten Unentschieden der Saison haben die Wangener Handballer die Vorrunde der Württembergliga Süd abgeschlossen. In einer hektischen Partie musste sich die MTG am Ende mit einem gerechten 28:28 (14:14) im Bezirksderby gegen den aufopferungsvoll kämpfenden TV Gerhausen zufrieden geben. Es hätte am Samstagabend in der heimischen Argensporthalle sogar schlimmer kommen können. Doch Wangens starker Keeper Adam Kucera hielt mit einer Glanzparade kurz vor Schluss den Punkt fest.

 Kehrte nach einer Sperre von vier Spielen zurück und markierte den letztlich entscheidenden Treffer für den HRW Laupheim gegen

HRW feiert Derbysieg

Der HRW Laupheim hat in der Handball-Württembergliga Süd das Derby gegen die MTG Wangen zu Hause mit 31:30 (14:16) gewonnen. Durch den zweiten Sieg in Folge verbesserten sich die Laupheimer mit 10:16 Punkten auf Tabellenplatz zehn. Für Wangen (18:8) war es die erste Niederlage nach zuvor drei Siegen in Serie. Die MTG ist weiter Vierter und hat nun vier Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Schwäbisch Gmünd.

Als der Schlusspfiff vor 600 Zuschauern in der Rottumhalle ertönte, rissen die Laupheimer die Arme in die Höhe, fielen sich in die ...

 Der Jubel bei der MTG Wangen war nach dem deutlichen Sieg gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf am vergangenen Samstag

MTG setzt in beiden Derbys auf Sieg

Mit zwei Bezirksderbys hintereinander endet für die Wangener Handballer die Hinrunde der Württembergliga Süd. Dabei akzeptiert es die MTG, in beiden Partien die Favoritenrolle auszufüllen. Zunächst steht an diesem Samstag um 19.30 Uhr in der Laupheimer Rottumhalle die stets als extrem hitzig bekannte Begegnung beim HV RW Laupheim an. Eine Woche später soll der TV Gerhausen nach Möglichkeit gerupft werden.

Gleich zwei gebürtige Rumänen treffen als Trainerkollegen in Laupheim aufeinander.

 Kenan Durakovic hat seine Sperre abgesessen und kehrt in den HRW-Kader zurück.

Derbyzeit in der Rottumhalle

Es könnte wohl keinen besseren Zeitpunkt für den HRW Laupheim für das Lokalderby gegen die MTG Wangen in der Handball-Württembergliga Süd geben: Nach dem überraschenden Erfolg am vergangenen Wochenende gegen die SG Lauterstein geht es wieder aufwärts mit den Rot-Weißen. Zudem kehrt der zuletzt vier Spiele gesperrte Kenan Durakovic wieder zurück. Spielbeginn in der Laupheimer Rottumhalle ist am Samstag um 19.30 Uhr.

„Wir gehen als klarer Außenseiter in diese Begegnung“, sagt der HRW-Vorsitzende Helge Stührmann, „Die MTG Wangen hat ...

 Hoch hinaus: Marc Kuttler ist einer der prägenden Spieler bei Handball-Württembergligist MTG Wangen.

Der alle überragende Mann im Rückraum

Es ist nicht zuletzt auch die schiere Größe, die Marc Kuttler zu einem ganz besonderen Spieler bei Handball-Württembergligist MTG Wangen macht. Außergewöhnliche 2,10 Meter bringt er aufs Feld. Wenn der 25-Jährige im Rückraum dann sogar noch kraftvoll hochsteigt, ist er in der zweiten, dritten Etage kaum zu halten. Dass er sich in dieser Saison in der Wangener Mannschaft in den Vordergrund gespielt hat, macht Kuttler vor allem an seinem Trainer fest.