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 Marc Kuttler traf zwar sieben Mal gegen Heiningen, die erneute MTG-Niederlage vermochte er aber auch nicht zu verhindern.

Torspektakel endet mit erneuter MTG-Niederlage

Die Handballer der MTG Wangen haben auch das letzte von drei aufeinanderfolgenden Heimspielen in der Württembergliga Süd verloren und im sechsten Saisonspiel bereits die fünfte Niederlage kassiert. Beim 34:35 (15:15)-Spektakel am Samstagabend vor 400 Zuschauern in der Argensporthalle versäumten es die Allgäuer aber nur knapp, dem neuen Tabellenführer TSV Heiningen den ersten Verlustpunkt beizubringen. „Die Leistung war in Ordnung, es war auf jeden Fall eine Steigerung“, sagte ein nach der mitreißenden Begegnung stimmlich angeschlagener ...

 Joel Schwarz

Joel Schwarz bei der MTG Wangen: Bock auf höherklassigen Handball

Die Handballer der MTG Wangen bestreiten am Samstag (20 Uhr) in der Württembergliga Süd gegen den TSV Heiningen ihr drittes Heimspiel in Folge. Mit dabei sein wird auch MTG-Zugang Joel Schwarz, ein junger, ehrgeiziger Spieler, der schon ordentlich herumgekommen ist. „Es war von Tag eins an Handball“, erinnert sich der 21-Jährige an seine sportlichen Anfänge mit sechs Jahren beim TSB Ravensburg. „Ich habe nie eine andere Sportart ausprobiert.“

Über die JSG Bodensee in Langenargen und den TV Weingarten, wo er bereits mit seinem ...

Auch Marc Kuttler kam gegen die SG Hegensberg-Liebersbronn kaum durch.

Eklatante Schwächen im Abschluss

Die Handballer der MTG Wangen haben am Donnerstagabend in der Württembergliga Süd aufgrund ihrer eklatanten Abschlussschwäche das richtungsweisende Duell gegen die bis dahin punktgleiche und keinesfalls übermächtige SG Hegensberg-Liebersbronn mit 18:21 (8:9) verloren. Während die Gäste vor 400 Zuschauern in der Argensporthalle ihren zweiten Sieg in Folge feierten, wartet die MTG nach dem fünften Spieltag weiter auf ihren ersten Heimsieg und muss sich mit nun 2:8 Punkten in der Tabelle nach unten orientieren.

 Leopold Plieninger

Richtungsweisendes Spiel für die MTG Wangen

Den Württembergliga-Handballern der MTG Wangen bleibt nach der 28:31-Niederlage vom Wochenende gegen die SG Lauterstein nur wenig Zeit zum Durchatmen. Bereits am Donnerstag (18 Uhr) ist im zweiten von drei aufeinanderfolgenden Heimspielen die SG Hegensberg-Liebersbronn in der Argensporthalle zu Gast. Beide Teams weisen vor dem fünften Spieltag eine Bilanz von 2:6 Punkten auf.

Das zweite Spiel nach Sebastian Staudachers Übernahme des Traineramts ist für die MTG Wangen ein richtungsweisendes, denn gegen die Topteams TSV Wolfschlugen ...

 Volles Engagement an der Seitenlinie: der neue MTG-Trainer Sebastian Staudacher.

Wangens Fehler werden eiskalt bestraft

Die MTG Wangen hat im ersten Spiel unter ihrem neuen Trainer Sebastian Staudacher in der Handball-Württembergliga Süd bereits die dritte Niederlage im vierten Saisonspiel kassiert. 28:31 (12:13) hieß es am Ende vor 500 Zuschauern in der heimischen Argensporthalle gegen die weiterhin verlustpunktfreie SG Lauterstein. Ausschlaggebend war, wie schon gegen Deizisau, die Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts, als die MTG schnell ins Hintertreffen geriet.

 Es hat nicht gereicht für die MTG Wangen (Marc Kuttler) im ersten Heimspiel der Württembergliga gegen Deizisau.

Zu viele Fehler: MTG Wangen verliert erneut

Für die MTG Wangen hat es in der Handball-Württembergliga Süd auch am zweiten Spieltag keine Punkte gegeben. Trotz einer 12:11-Halbzeitführung musste sich das Team von Trainer Gabriel Senciuc in der heimischen Argensporthalle am Samstagabend dem Vorjahresvierten TSV Deizisau mit 26:31 geschlagen geben. „Wir haben viele Fehler gemacht und sind sehr enttäuscht“, sagte MTG-Teammanager Arno Uttenweiler und forderte: „Wir müssen wieder mehr als Einheit auftreten.

 Die MTG Wangen um Torwart Petru Danut Drenceanu steht vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison.

Die MTG Wangen ist immer für ein Torspektakel gut

Die Handballer der MTG Wangen bestreiten am Samstag um 20 Uhr in der Argensporthalle gegen den TSV Deizisau ihr erstes Heimspiel in der neuen Saison in der Württembergliga Süd. Beide Teams mussten am ersten Spieltag eine Auswärtsniederlage einstecken und brauchen nun Zählbares, um im Rennen um die Qualifikation für die eingleisige Württembergliga 2020/21 nicht frühzeitig hinterherzulaufen.

Die MTG Wangen ist mit einer Niederlage beim Titelanwärter TSV Wolfschlugen in die Saison gestartet und war mit dem 28:33-Endstand noch gut ...

 Marc Kuttler

Ein bisschen gelähmt: MTG startet mit Niederlage

Die Handballer der MTG Wangen haben am ersten Spieltag in der Württembergliga Süd beim Titelanwärter TSV Wolfschlugen eine 28:33 (10:19)-Niederlage kassiert. „Wir haben das Spiel zwischen Minute zehn und Minute 30 verloren“, sagte MTG-Co-Trainer Sebastian Staudacher: „Da haben wir zu wenig investiert und damit Wolfschlugen zu sehr in die Karten gespielt.“

Den Plan, das Spiel beim Vorjahresvizemeister möglichst lange offenzuhalten, konnten die MTG-Handballer nicht umsetzen.

 Gabriel Senciuc geht mit der MTG in seine zweite Württembergligasaison.

Die MTG Wangen vor dem Saisonstart: „Ziel muss die eingleisige Württembergliga sein“

Die Handballer der MTG Wangen starten am Sonntag, 8. September, 17 Uhr, mit einem Auswärtsspiel beim Vizemeister TSV Wolfschlugen in die neue Württembergliga-Saison, die letztmals in einer Nord- und einer Südstaffel gespielt wird. Beim letzten Test in Kempten gewannen die Wangener am vergangenen Samstag nach einem 22:22 gegen den SC Unterpfaffenhofen-Germering sowie deutlichen Siegen gegen die HSG Dietmannsried/Altusried (29:19) und Gastgeber SG Kempten-Kottern (38:11) den Zötler-Cup.

 Neue Gesichter bei der MTG Wangen (hinten von links) Joel Schwarz, Johannes Kraft, Stefan Dohrn, Nils Hindelang (vorne von link

MTG Wangen will in die eingleisige Württembergliga

Die Handballer der MTG Wangen befinden sich im Vorbereitungsendspurt auf die am 7./8. September beginnende Württembergliga-Saison, die letztmals in einer Nord- und einer Südstaffel gespielt wird. Um auch 2020/21 in der eingleisig weitergeführten Württembergliga zu bleiben, muss der Vorjahresfünfte voraussichtlich mindestens Siebter werden. Andernfalls geht es in einer der beiden dann neu geschaffenen sechstklassigen Verbandsligen weiter.

„Wir wollen natürlich versuchen, diese Liga zu halten“, sagt Sebastian Staudacher, der seine ...