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 Die Stadt Aalen werde in den kommenden Jahren, so der OB, der Bebauung der Flächen der Martinskirche mit rund 100 neuen Einwohn

Rentschler schreibt offenen Brief an Siedlergemeinschaft

Wegen ihres Widerstands gegen die geplante Ausweisung der Maiäcker als Wohnbaupotenzialfläche im künftigen Aalener Flächennutzungsplan (FNP) hat Oberbürgermeister Thilo Rentschler an die Neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen/Zebert jetzt einen offenen Brief geschrieben. Darin geht er unter anderem auf die Befürchtung ein, ein neues Baugebiet könnte im Bereich Pelzwasen/Zebert zu einem deutlich höheren Verkehrsaufkommen führen.

Die Stadt, so schreibt Rentschler, nehme die Anregungen und Diskussionen der Neuen Siedlergemeinschaft ...


Markuskirche

Abschied von zwei Gotteshäusern

Der kommende Sonntag markiert für die evangelischen Christen in Aalen eine einschneidende Zäsur: Zum einen gibt es die bisherigen Parochien nicht mehr, sondern nur noch eine einheitliche evangelische Kirchengemeinde mit verschiedenen Bezirken. Zum anderen wird der definitive Abschied von zwei Gotteshäusern vollzogen, von der Markuskirche im Hüttfeld und von der Martinskirche im Zebert beziehungsweise Pelzwasen. Die beiden Kirchen werden dem Erdboden gleichgemacht.

Infos zu möglicher Maiäcker-Bebauung

Noch immer gebe es Informationsbedarf unter den Aalenern zum Thema „Flächennutzungsplan Maiäcker“. Deshalb veranstaltet die neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen-Zebert am Mittwoch, 18. April, einen Infoabend um 19 Uhr in der Martinskirche. Geplant seien unter anderem Stellungnahmen vom BUND, dem Kreisbauernverband und der Siedlergemeinschaft zur Wohnbebauung zwischen dem Taufbach- und dem Pflaumbachtal.


Die Stadt Aalen will dazu beitragen, dem Artensterben entgegen zu wirken.

Was die Stadt für die Insekten macht

Das Artensterben ist auf den Windschutzscheiben zu sehen. Wo früher Insekten an der Scheibe klebten und die Sicht raubten, hat der Autofahrer heute auch nach längeren Fahrten beinahe unvermindert Durchsicht. Nicht, dass die Insekten an den Autoscheiben vermisst werden, allerdings sind sie elementar wichtig für unser Ökosystem. 80 Prozent der Pflanzen werden beispielsweise von Bienen bestäubt. Sie sind allerdings, wie viele andere Insekten, vom Aussterben bedroht.

Die Zeit nach dem Krieg war nicht einfach, doch Gerhard Kayser erinnert sich noch heute gerne an Weihnachten von damals.

Kartoffelsalat war an Heiligabend das Größte

Lebkuchen und Spekulatius, die seit Anfang September in den Regalen der Supermärkte stehen, eine üppige Weihnachtsbeleuchtung und massenhaft Geschenke an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum: „Das hat es in meiner Kindheit nicht gegeben“, sagt Gerhard Kayser, der 1940 in Aalen geboren wurde. Als kleiner Junge freute er sich in der Nachkriegszeit über ein Paar gestrickte Socken, über den Kartoffelsalat am 24. Dezember und über den Christbaum auf dem Aalener Marktplatz – die einzige städtische Weihnachtsdekoration, die es damals in der heutigen ...

Rund 300 Bürger aus allen Altersschichten kamen gestern zur „Menschenkette“. Sie soll die Länge des geplanten Baugebiets „Maiäck

Ein menschlicher Maßstab

Rund 300 Menschen sind am Sonntagnachmittag mit bunten Tüchern zu einer Menschenkette auf die „Maiäcker“ nordöstlich des Pelzwasens gekommen. In dem Gebiet prüft die Stadt per Flächennutzungsplan ein insgesamt rund 14,5 Hektar großes künftiges Baugebiet. Viele Anwohner halten es für völlig überdimensioniert, sorgen sich ums Landschaftsbild, den Verlust einer weiteren Aalener Frischluftschneise und befürchten eine deutliche Verkehrszunahme.

Immer mehr Menschen strömen auf der Straße nach Himmlingen zwischen Grauleshof und Birkhof ...


Endstation Bauhof: Hier wanderten rund 70 Kubikmeter in die Müllcontainer.

4100 Zweibeiner und zwei Vierbeiner machen Aalen sauberer

Aalen ist wieder deutlich sauberer: Schon am frühen Samstagmorgen sind jede Menge Freiwillige mit Handschuhen und Müllsäcken in die Wälder, Fluren, an Bäche, Straßen und Böschungen gezogen, um den illegal entsorgten Müll verantwortungsloser Zeitgenossen einzusammeln. Mit 4110 war die Zahl der Teilnehmer noch höher wie im Vorjahr. Viel mehr Müll wurde dabei aber erfreulicherweise nicht gefunden. Auch zwei Vierbeiner waren mit im Einsatz.

Etwa 70 Kubikmeter Müll.

Auch dieser Baum auf dem Aalener Waldfriedhof muss gefällt werden: Rudi Kaufmann, Amtsleiter des Grünflächen- und Umweltamts, ze

Wenn Bäume bleiben, sind Menschenleben in Gefahr

Die Stadt muss in Aalen und seinen Teilorten demnächst rund 80 Bäume fällen, allein 50 davon auf dem Waldfriedhof (wir berichteten). Die Gründe dafür hat Rudolf Kaufmann, Amtsleiter des Grünflächen- und Umweltamts, kürzlich im Gemeinderat erläutert – und musste Kritik einstecken. Warum es manchmal zwingend notwendig ist, Bäume zu fällen und warum Kaufmann es gewohnt ist, dafür angefeindet zu werden, hat er den Aalener Nachrichten erklärt.

Zunächst einmal schafft Kaufmann Relationen: 50 Bäume, das sind fünf Prozent des Baumbestands ...

Was lebt im Eisweiher?

Im Rahmen der Artenschutztage bietet der BUND Aalen am Freitag 27. Mai, um 14 Uhr eine Naturerkundung des Taufbach-Eisweihers für Kinder ab sechs Jahren in Begleitung der Eltern an. Die Kinder dürfen Lebewesen aus den Gewässern fangen und mit Stereolupen anschauen. Geeignete Kleidung und Gummistiefel sind vorteilhaft. Treffpunkt ist am Parkplatz Eisweiher Hegelstraße.

Interesse am BUND ist gestiegen

Bei der Hauptversammlung des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Ortsverband Aalen im Um-Welthaus Aalen sind die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres vorgestellt worden. Höhepunkte waren drei große Ausstellungen, jeweils mit umfassenden Rahmenprogrammen und Führungen. „Besonders Schulklassen hatten großes Interesse, auch bei den angebotenen Mikroskopierkursen“, berichtete Hanspeter Pfeifer, stellvertretender Vorsitzender des BUND Aalen.