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Immer mehr Probleme bereitet der Wehr auch die Dämmung im Haus- und Wohnungsbau. Kommandant Kai Niedziella nannte den spektakulä

Immer neue Aufgaben für die Lebensretter

Aalen - Immer mehr Einsätze und neue Aufgaben bei ziemlich konstanter Mannschaftsstärke: So schilderte Stadtkommandant Kai Niedziella dem Kultur,- Bildung- und Finanzausschuss die Situation der Freiwilligen Feuerwehr Aalen mit ihren sechs Abteilungen und aktuell 279 aktiven Männern und Frauen in ihren Reihen. Es gebe, so erläutert er weiter, ein starkes Gefälle zwischen ländlichem und städtischem Raum, kleineren und größeren Abteilungen.

In Dewangen etwa ist die Mannschaftsstärke im Vergleich zu den Einwohnern im grünen Bereich.

 Kein Meteoritenkrater: Im Unterschneidheimer Gewerbegebiet Millen entsteht ein Löschwasserbehälter, der 200 Kubikmeter Wasser f

Unterschneidheim nimmt 75 000 Euro für den Brandschutz in die Hand

Fährt man durch das Unterschneidheimer Gewerbegebiet Millen, dann entdeckt man ganz am Ende ein riesiges Loch. Hier entsteht ein Löschwasserbehälter, den die Gemeinde Unterschneidheim für die Grundsicherung in Auftrag gegeben hat. Rund 75 000 Euro nimmt sie dafür in die Hand. Der Bau wurde in enger Kooperation mit der Unterschneidheimer Feuerwehr geplant.

Steht man oben am Loch, ist man beeindruckt. Das Loch ist fünfeinhalb Meter tief und misst rund zehn Meter im Durchmesser.

So macht Feuerwehr Spaß: OB Thilo Rentschler hat das Steuer fest im Griff.

Über eine Million in die Sicherheit investiert

Mit voller Ausrüstung und unter Atemschutz in einem verrauchten Labyrinth aus Stahlkäfigen: Die Aalener Feuerwehr kann jetzt mit der Atemschutzübungsstrecke unter realistischen Bedingungen den Ernstfall üben. Die Mitglieder des Kultur-, Bildungs- und Finanzausschusses besuchten vor der Sitzung das Rettungszentrum und bekamen die neuesten Investitionen präsentiert: Gerät über eine Million Euro wurde im laufenden Jahr angeschafft. Es geht in den kommenden Jahren nahtlos weiter, erklärte Aalens OB Thilo Rentschler.

Immer mehr Probleme bereitet der Wehr auch die Dämmung im Haus- und Wohnungsbau. Kommandant Kai Niedziella nannte den spektakulä

Immer neue Aufgaben für die Lebensretter

Aalen - Immer mehr Einsätze und neue Aufgaben bei ziemlich konstanter Mannschaftsstärke: So schilderte Stadtkommandant Kai Niedziella dem Kultur,- Bildung- und Finanzausschuss die Situation der Freiwilligen Feuerwehr Aalen mit ihren sechs Abteilungen und aktuell 279 aktiven Männern und Frauen in ihren Reihen. Es gebe, so erläutert er weiter, ein starkes Gefälle zwischen ländlichem und städtischem Raum, kleineren und größeren Abteilungen.

In Dewangen etwa ist die Mannschaftsstärke im Vergleich zu den Einwohnern im grünen Bereich.

In einer Gaststätte in der Straße An der Stadtkirche ist am Freitag gegen 15.20 Uhr Gasgeruch wahrgenommen worden.

Gasalarm in Aalener Gaststätte

In einer Gaststätte in der Straße An der Stadtkirche ist am Freitag gegen 15.20 Uhr Gasgeruch wahrgenommen worden. Die Feuerwehr wurde alarmiert, die mit Messungen den Gasaustritt auch bestimmen konnte. Das Gas wurde abgestellt. Evakuierung war nicht notwendig, denn es waren keine Gäste in der Gastwirtschaft. Derzeit wird die Ursache des Lecks untersucht. Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke sind vor Ort.

Bundesweiter Warntag offiziell „fehlgeschlagen“: Kritik am „Fiasko“ - so lief es in der Region

Erstmals seit der Wiedervereinigung hat es in Deutschland an diesem Donnerstag einen bundesweiten Warntag gegeben.

Dabei sollten unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall getestet werden, etwa Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die sozialen Medien sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN und digitale Werbetafeln. Doch in der Region blieb es vielerorts weitgehend still.

Weder digitale Anzeigen noch Lautsprecherdurchsagen wurden für den Test genutzt.

In Bad Waldsee wird keine Sirene zu hören sein.

Alarm ab 11 Uhr in ganz Deutschland: Was man zu dem Übungsfall wissen muss

Wer weiß schon genau, wie sich im Gefahrenfall das Signal für die Warnung und das für die Entwarnung anhört? Sirenen, Lautsprecherwagen, Warnungen in Radio und Fernsehen: Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr wird es vielerorts laut in Deutschland. 

Zum ersten bundesweiten Warntag sollen nämlich zahlreiche Alarme ausgelöst werden. Wie der Tag in Städten der Region abläuft und was dahintersteckt, hat Schwäbische.de für Sie zusammengetragen.

Diese im Bild von OB Rentschler handbetriebene Sirene ist längst Geschichte. Heute gibt es „Mobela“ und eine Warn-App.

Am Donnerstag heulen in Aalen die Sirenen

Es wird aut in Aalen: Um 11 Uhr wird der erste bundesweite Warntag an drei Stellen in der Innenstadt geprobt. Dazu werden MTWs (Mannschaftstransportwagen) der Feuerwehr mit „Mobela“ bestückt, quasi eine High-Tech-Sirene. Das mobile Lautsprechersystem gibt nicht nur bis maximal 126 Dezibel und horizontal auf 360 Grad Alarm, sondern liefert auch Hinweise für die Bevölkerung im Falle einer größeren Katastrophe, bei einer sogenannten Großschadenslage – Unwetter, Terroranschläge, Stromausfälle, eine Bombenentschärfung oder Großbrände.

 Eine solche Sirene wie hier in Thüringen ist selten geworden. In manchen Orten im Ostalbkreis werden sie die Bewohner am bundes

Bundesweiter Warntag: Vereinzelt heulen im Ostalbkreis die Sirenen

Auf und ab heulen die Sirenen exakt eine Minute lang. Vor beispielsweise rund 80 Jahren beinahe ein alltägliches Geräusch, das auf alle möglichen Gefahren hingewiesen hat. Heutzutage ertönt es nur noch an wenigen Orten. Im medialen Zeitalter setzen die Behörden und Einsatzkräfte auf Apps, Radio- und Fernsehsender. So auch am Donnerstag, 10. September. Dem bundesweiten Warntag.

Bopfingen, Böbingen, Waldstetten sowie Schwäbisch Gmünder Teilorte sind in dieser Hinsicht nostalgische Punkte auf der Landkarte des Ostalbkreises.

 Mitglieder der Jugendfeuerwehr zeigten, was sie gelernt hatten. Ein Brand im Rathaus war die Übungsannahme.

Jugendfeuerwehr startet wieder nach der Zwangspause

Der Corona-Virus hatte auch die sechs Aalener Jugendfeuerwehren lahmgelegt, seit Mitte März gab es keinen regulären Jugendfeuerwehrdienst mehr. Der startet wieder nach den Sommerferien und um Werbung für die junge Truppe zu machen und um neue Mitglieder zu gewinnen, gab es am Dienstagnachmittag Infos und eine Schauübung vor dem Rathaus – unter den entsprechenden Corona-Auflagen.

Bei Schweißarbeiten hat sich eine Gasflasche entzündet, der sich zu einem Brand im Rathaus auswächst, ein Verletzter wird gerettet und an dem Dummy wird die ...