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„Starke-Familien-Gesetz“ soll helfen, ärmere Kinder leichter an der Gesellschaft teilhaben zu lassen.

Aktionswoche: Armut verhindert Teilhabe und grenzt aus

Armut bedeutet nicht nur, auf vieles eigentlich Selbstverständliche verzichten zu müssen. Sie grenzt auch aus in diesem reichen Land, verhindert Teilhabe an der Gesellschaft und macht oft auch krank. „Armut bedroht alle“ steht über der landesweiten Aktionswoche gegen Armut „Der Mensch ist mehr als eine Zahl!“ Die Liga der fünf freien Wohlfahrtsverbände Ostalbkreis berichten am Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut, was bereits umgesetzt wurde und wo dringend gehandelt werden muss.

1971 Euro für Laupheimer Vereine

Die Netze BW, eine Tochterfirma der EnBW, hat im vergangenen Jahr zu einer Spendenaktion aufgerufen. Dabei wurden für jede online gemachte Zählerstandsmeldung die eingesparten Portogebühren erfasst. Der Betrag wurde jetzt an Vereine gespendet. Jürgen Müller (Netze BW) verlieh im Beisein von Oberbürgermeister Gerold Rechle 1971,45 Euro an fünf Vereine. Damit erhielt jeder 394,29 Euro. Hierbei waren Rudolf Hartmann (Förderverein „Spätes Glück“ des Pflegeheims Laupheim), Martin Schäfer (Stadtjungendring), Christian Rüger (AWO Laupheim-Schwendi), ...

 Tristan Velkov unterstützt Migranten bei Bewerbungen, Behördengängen und Fragen des täglichen Lebens.

Migrationsberater mit Sprachbegabung

Wichtig ist Tristan Velkov, seine Kunden dort abzuholen, wo sie sich wohlfühlen: Der Migrationsberater für Erwachsene der AWO Tuttlingen/Rottweil spricht rund zehn Sprachen. So kann er Flüchtlingen und Asylbewerbern bei Behördengängen, Bewerbungen und anderen Herausforderungen des Alltags helfen. Ziel der Unterstützung ist es, dass die Menschen diese Vorgänge auch alleine händeln können – und zwar auf Deutsch.

Schon seit Jahren hat die AWO einen Jugendmigrationsdienst für Menschen bis 27 Jahren.

 Auch die Vermittlung von Sprachkursen gehört zu den Aufgaben von Tristan Velkov, Migrationsberater bei der AWO in Rottweil.

Neuer Migrationsberater bei der Arbeiterwohlfahrt

Er ist bulgarischer Staatsbürger, wurde in Mazedonien geboren, hat zehn Jahre in Italien gelebt und spricht mehr als acht Sprachen fließend. Welcher Beruf könnte da besser zu Tristan Velkov passen, als der des neuen Migrationsberaters für erwachsene Zuwanderer bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO)?

Seit fünf Jahren lebt Velkov in Deutschland und seine Laufbahn ist unkonventionell. Ein paar Jahre lang war er Erzieher und auch als Altenpfleger in Bulgarien und Mazedonien hat er es schon versucht.

Drogen-Konsumutensilien

Südwesten: Erster Drogenkonsumraum soll im Dezember starten

Der erste Drogenkonsumraum in Baden-Württemberg nimmt Gestalt an. Voraussichtlich Anfang Dezember soll die in Karlsruhe geplante Einrichtung starten, teilte die Arbeiterwohlfahrt AWO als Betreiber auf Anfrage mit. In dem Raum sollen künftig bis zu vier Schwerstabhängige gleichzeitig mitgebrachte Rauschmittel wie Heroin und Kokain unter hygienischen Bedingungen und unter Aufsicht von geschultem Personal konsumieren können.

Das Angebot soll Drogenkranken helfen und Anwohner entlasten, die unter der illegalen Drogenszene am Karlsruher ...

Ankerzentrum

Viel Experten-Kritik an Ankerzentren für Flüchtlinge

Die Ankerzentren für Flüchtlinge sind umstritten - nun haben auch mehrere Experten im bayerischen Landtag viel Kritik an den Einrichtungen geübt. In einer Anhörung des Rechtsausschusses beklagten am Donnerstag mehrere Sachverständige eine unzureichende oder fehlende unabhängige Beratung der Asylbewerber, warnten vor einer zu langen Aufenthaltsdauer und kritisierten eine wenig bis gar nicht kindgerechte Unterbringung. Ein Kinder- und Jugendpsychiater sprach sogar von einer strukturellen Gefährdung des Kindeswohls.

 Gaby Lieder (mit Enkelin Helena), die seit Dezember in Pfullendorf lebt, besucht den Neubürgerempfang.

Pfullendorf begrüßt seine neuen Bürger

717 Männer, Frauen und Kinder haben in den vergangenen zwölf Monaten ihren Wohnsitz nach Pfullendorf verlegt. Sie alle hatte Mira Krane vom Stadtmarketing persönlich angeschrieben und zum diesjährigen Neubürgerempfang eingeladen. Am Samstag war es soweit: Die Stadt begrüßte auf dem Marktplatz gemeinsam mit den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden die Neubürger im Rahmen eines kleinen Fests.

Eingeladen waren auch die alteingesessenen Bürger, die sich ebenfalls zahlreich einfanden.

Der Hauptangeklagte verdeckt vor dem Beginn der Urteilsverkündung im Ulmer Landgericht sein Gesicht mit einem Aktendeckel. Für e

Paar nach Raubmord am Eselsberg verurteilt: Der Mörder kam durch die Garage

Lebenslang wegen Mordes aus Habgier: Mit diesem Urteil, das der Vorsitzende Richter Michael Lang am Mittwochnachmittag im Landgericht Ulm verkündet, hat der Angeklagte, der aus Georgien stammt, nicht gerechnet. Ungläubig schaut er seine Dolmetscherin an. Doch die Übersetzerin bestätigt: Für den tödlichen Angriff bei einem brutalen Wohnungseinbruch in Ulm am Dreikönigstag im Jahr 2018, ausgeführt mit zwei Komplizen, soll der heute 41-jährige Haupttäter nach Ansicht des Gerichts mindestens 15 Jahre hinter Gitter.

Der Tatort

Paar nach Raubmord am Ulmer Eselsberg verurteilt

Im Prozess um einen Wohnungseinbruch am Ulmer Eselsberg in der Dreikönigsnacht von 2018, bei dem ein Mann ums Leben kam, ist am Mittwoch am Ulmer Landgericht das Urteil gefallen. Angeklagt war ein georgisch-russisches Ehepaar. 

Der zur Tatzeit 39 Jahre alte Mann wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Das Gericht sieht es demnach als erwiesen an, dass der Mann in den frühen Morgenstunden des 6. Januar 2018 mit zwei Komplizen in ein Reihenhaus in Ulm eingedrungen ist.

Reihenhäuser

Einbruch und tödlicher Angriff am Eselsburg: Urteile gegen Paar erwartet

Am Ulmer Landgericht werden am heute Urteile gegen ein Ehepaar erwartet, das für einen Mord und einen Wohnungseinbruch verantwortlich sein soll.

Der zur Tatzeit 39 Jahre alte Mann soll in den frühen Morgenstunden des 6. Januar 2018 mit zwei Komplizen in ein Reihenhaus in Ulm eingedrungen sein. Dort hielten sich eine 91 Jahre alte Frau und deren 59-jähriger Sohn auf. Die Einbrecher sollen den Mann geschlagen und so stark geknebelt haben, dass er zu wenig Luft bekam.