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Stefan Kraft

Weitere Corona-Fälle bei Österreichs Skispringern

Die österreichischen Skispringer und Zimmerkollegen Stefan Kraft und Michael Hayböck sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Gesamtweltcupgewinner Kraft und Hayböck waren nach den positiven Tests ihrer Teamkollegen Gregor Schlierenzauer und Philipp Aschenwald sowie von Cheftrainer Andreas Widhölzl bereits in Quarantäne gewesen und nicht zum Weltcup ins finnische Ruka gereist. Beide haben keine Symptome, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf den Österreichischen Skiverband (ÖSV) berichtete.

David Alaba

Vater Alaba: David ist „enttäuscht und verletzt“

Der Vater von David Alaba sieht seinen Sohn in der Vertragsdebatte beim FC Bayern München gekränkt.

Der Verteidiger des deutschen Fußball-Rekordmeisters sei „so enttäuscht und verletzt, weil so viele falsche Dinge in der Öffentlichkeit transportiert werden“, meinte George Alaba zur österreichischen Nachrichtenagentur APA bei einer Veranstaltung in Wien.

Zur Zukunft des 28-Jährigen äußerte sich Alaba senior, der seinen Sohn auch mit berät, nicht konkret.

David Alaba

Alabas Vater über seinen Sohn: „Enttäuscht und verletzt“

Der Vater von David Alaba sieht seinen Sohn in der Vertragsdebatte beim FC Bayern München gekränkt. Der Verteidiger des deutschen Fußball-Rekordmeisters sei „so enttäuscht und verletzt, weil so viele falsche Dinge in der Öffentlichkeit transportiert werden“, meinte George Alaba zur österreichischen Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend bei einer Veranstaltung in Wien.

Zur Zukunft des 28-Jährigen äußerte sich Alaba senior, der seinen Sohn auch mit berät, nicht konkret.

Trauer nach dem Attentat

Attentäter von Wien galt für Betreuer weiterhin als radikal

Der islamistische Attentäter von Wien ist seinem Betreuer im Deradikalisierungsprogramm Derad vor der Tat wegen seiner extremen Gläubigkeit aufgefallen. Das sagte Derad-Mitbegründer Moussa Al-Hassan Diaw der Deutschen Presse-Agentur in Wien.

Hinweise auf eine bevorstehende Bluttat habe es dabei allerdings nicht gegeben. Ein Bericht über die Einschätzung sei wie üblich an die Justizbehörden übermittelt worden. Als deradikalisiert habe er, anders als vom Innenministerium betont, nie gegolten.

Enorme Sicherheitsmaßnahmen

Wiener Terroranschlag: Behörden hatten wichtige Hinweise

Im Vorfeld des Wiener Terroranschlags sind Hinweise auf mögliche Pläne des 20-jährigen Attentäters übersehen worden.

Es sei „offensichtlich einiges schief gegangen“, räumte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Mittwoch in Wien ein. Er kündigte die Einsetzung einer unabhängigen Untersuchungskommission an.

Konkret war der spätere Attentäter der slowakischen Polizei nach eigenen Angaben bei einem versuchten Munitionskauf aufgefallen.

Wien im Ausnahmezustand: Polizeibeamte patrouillieren am frühen Dienstagmorgen im Stadtzentrum.

Neun Minuten Terror im Herzen Wiens

Der unscheinbare Steinbrocken auf dem Boden zeugt von der blutigen Spur des Terrors. Ein Schuss hat ihn aus dem Türrahmen einer Stuckfassade am Wiener Salzgries gesprengt. Das angrenzende kleine Labyrinth von Gassen voller Kneipen, das die Wiener Bermudadreieck nennen, ist am Dienstag abgesperrt. Jeden Zugang bewachen Polizisten.

Plötzlich fielen Schüsse, erst so 20, dann acht und dann wieder 20.

Augenzeuge

Vor der Hauptsynagoge in der Seitenstettengasse nimmt die Terrornacht von Wien ihren Ausgang.

Anschlag in Wien: Schweigeminute vor Bayernspiel in Salzburg

Nach dem Terror-Anschlag von Wien wird es vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern München am heutigen Dienstag (21.00 Uhr) bei Red Bull Salzburg eine Schweigeminute geben. Der österreichische Fußball-Meister und der Triple-Gewinner von der Isar werden zudem Trauerflor tragen.

„Unsere Gedanken sind bei der Bevölkerung Wiens und den mutigen Sicherheitskräften. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und allen Verletzten“, schrieben die Münchner.

Wiener Anschlag: Täter mit Pass aus Österreich und Nordmazedonien

Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener

Innenstadt von der Polizei erschossen worden ist, war 20 Jahre alt,

hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen

Mitgliedschaft in einer terroristischer Vereinigung vorbestraft. Das teilte Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) der Nachrichtenagentur APA am Dienstag mit.

© dpa-infocom, dpa:201103-99-188963/1

Rettungsdienst: Mehrere Tote und Verletzte in Wien

Bei der mutmaßlichen Terrorattacke in der Wiener Innenstadt hat es nach Angaben des Wiener Rettungsdienstes mehrere Tote und Verletzte gegeben. „Zahlenmäßig eingrenzen können wir das noch nicht, wir sind noch dabei, uns einen Überblick zu verschaffen“, sagte der Sprecher der Wiener Berufsrettung, Daniel Melcher, der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Montagabend.

© dpa-infocom, dpa:201102-99-184158/1

Schüsse in Wiener Innenstadt

Terroranschlag in Wien - Polizei spricht von sechs Tatorten und zwei Toten

Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag in der Wiener Innenstadt sind am Montagabend mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Das bestätigte ein Sprecher des Wiener Rettungsdienstes der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Polizei spricht von Tätern mit Gewehren Die Wiener Polizei twitterte, dass ein Passant gestorben sei und mehrere Menschen schwer verletzt worden seien, darunter ein Polizist. Ein Täter sei von der Polizei erschossen worden.