Suchergebnis

Der Ansturm auf FFP2-Schutzmasken ist auch im Landkreis Neu-Ulm groß. Doch die Apotheken haben vorbestellt und entwarnen. Dennoc

Die Donau ist ab Montag Maskengrenze

Wieder einmal erweist sich die Donau ab Montag als harte Grenze: Wer etwa ab Ulm mit der Linie 5 oder 7 nach Bayern fährt, muss ab Mitte der Brücke eine FFP2-Maske tragen. Denn die ist in Bayern von da an im Nahverkehr sowie im Einzelhandel Pflicht. In Baden-Württemberg aber nicht. In Ulm gibt es nach Auskunft von Rainer Türke, dem Leiter des Ordnungsamtes, keine Bestrebungen, sich der Schwesterstadt anzupassen. „Die Rechtslage ist eindeutig.“

Keine extra Kontrollen Eindeutig anders.

 In Bayern sind ab kommenden Montag FFP2-Masken Pflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ansturm auf Apotheken in Lindau: FFP2-Masken reichen noch aus

Chaos rund um die FFP2-Maskenpflicht: Auf die Lindauer Apotheken gab es in den vergangenen zwei Tagen einen regelrechten Ansturm. Außerdem haben viele Senioren ihre Gutscheine für die Masken noch nicht zugeschickt bekommen. Eine Lösung könnte sein: die Masken mehrmals nutzen.

„Wir waren genauso überrascht wie alle anderen auch“, sagt Rainer Duelli, Inhaber der Inselapotheke. Dass in Bayern ab kommendem Montag FFP2-Masken in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr Pflicht sind, hat der Apotheker erst durch seine Kunden erfahren.

In Pandemie-Zeiten sind therapeutische Online-Hilfsangebote gefragt. Aber ein persönliches Gespräch können sie kaum ersetzen.

In Therapie bei Dr. Internet: Durch Corona haben digitale Hilfsangebote Konjunktur

Guten Tag, wie fühlen Sie sich heute?“ Dieser Satz aus dem Mund seiner Therapeutin hat sich für Jürgen auch in Zeiten von Corona nicht geändert, obwohl der Rest seines Lebens einigermaßen Kopf steht. „Sie hat den zu Beginn der Sitzung genauso auch immer gesagt, als wir uns noch direkt gegenübersitzen konnten.“

Heute hören sich die Worte mitunter ein bisschen blechern an. Und es kommt vor, dass Frau Doktor kurz stottert. Was nicht an ihren Sprachfähigkeiten liegt, sondern an der Internetleitung, die gelegentlich Schluckauf hat.

AOK-Logo

AOK Bayern hält Beitrag stabil

Die AOK Bayern hält ihren Beitragssatz zum Jahreswechsel stabil. Die mit rund 4,5 Millionen Versicherten mit Abstand größte gesetzliche Kasse im Freistaat verlangt weiterhin 15,7 Prozent vom Bruttolohn ihrer Mitglieder.

Viele andere Kassen heben ihre Beitragssätze hingegen an. So geht die Techniker Krankenkasse um 0,5 Prozentpunkte nach oben, auf insgesamt 15,8 Prozent. Die Barmer erhöht ihren Beitragssatz um 0,4 Prozentpunkte auf 16,1 Prozent.

Weihnachten

Umfrage: Mehrheit der Bayern an Weihnachten sportlich aktiv

Mehr als zwei Drittel der Bayern sind laut einer Umfrage an den Weihnachtstagen sportlich aktiv. 72 Prozent der Befragten gaben bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Bayern an, sich in den vergangenen Jahren an Weihnachten und den Tagen zwischen den Jahren zumindest etwas bewegt oder sportlich betätigt zu haben. 34 Prozent trieben in dieser Zeit viel Sport.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte dazu von Anfang bis Mitte November rund tausend Bürger über 18 Jahre in Bayern.

Hitze und Trockenheit sind auch eine Folge des Klimawandels.

Bundesregierung legt Aktionsplan vor: Die Folgen des Klimawandels treffen den Süden hart

Die Bundesregierung will Deutschland „klimafest“ machen. Das Land soll besser für die Folgen des Klimawandels gewappnet sein. Im Rahmen eines Aktionsplan, den das Kabinett verabschiedet hat, sollen deshalb in den nächsten Jahren erstmals Alten- und Pflegeheime sowie Kindertagesstätten mit 150 Millionen Euro gefördert werden, um dem Wetterstress vorzubeugen.

Ein Blick nach Baden-Württemberg und Bayern zeigt: Schon heute macht sich der Klimawandel immer stärker bemerkbar.

Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen

Corona-Newsblog: Mehr als 60.000 Fälle in Baden-Württemberg nachgewiesen

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 8.725 (59.353 Gesamt - ca. 48.700 Genesene - 1.928 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.928 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 60.297 (361.974 Gesamt - ca. 291.900 Genesene - 9.777 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Die AOK und die Kreisverkehrswacht statten die Grundschüler mit reflektierenden Überwürfen aus (von links): Silke Hudelmaier (Kl

Grundschüler erhalten Warnwesten

Um Kinder auf dem Weg zur Schule für andere Verkehrsteilnehmer sichtbarer zu machen, hat die AOK in Kooperation mit der Verkehrswacht 23 Schüler der Grundschule Oberreitnau mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen ausgestattet. Damit verringere sich das Unfallrisiko bei Dämmerung oder in der Dunkelheit etwa um die Hälfe, wie die AOK mitteilt. In ganz Bayern werden die Überwürfe an insgesamt 1800 Grund- und Förderschulen verteilt. „Wir freuen uns sehr, wenn unser Beitrag hilft, den Schulweg gerade für die kleinsten und schwächsten Teilnehmer ...

Rettungswagen können Patienten oft nicht schnell genug ins richtige Krankenhaus bringen. Deswegen werden Hubschrauber wichtiger.

Mehr Hubschrauber im Land sollen Leben retten

Die goldene Stunde entscheidet über Leben und Tod, über Heilung oder Folgeschäden: an dieser Regel orientieren sich Notfallmediziner. Seit Jahren fordern sie mehr Rettungshubschrauber für Baden-Württemberg, vor allem für Nachtflüge. Ein Gutachten bestätigt sie darin. Darum ist nun Streit entbrannt - unter anderem am Bodensee.

Das Gutachten hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) 2018 beim Institut für Notfallmedizin in München (INM) in Auftrag gegeben.

Auto-Produktion

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.290 (43.861 Gesamt - ca. 38.700 Genesene - 1.867 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.867 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 16.470 (252.298 Gesamt - ca. 226.500 Genesene - 9.329 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.