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Gemeinderäte begrüßen die Vorhaben von Aldi und „dm“

Die Schussengemeinde erhält attraktiven Zuwachs, zumindest legt dies die Online-Sitzung des Technischen Ausschusses (TA) nahe. Zwei Baugesuche ließen erkennen, was in der Sömmeringstraße auf den Penny-Markt folgt, der zum Jahresende seine Pforten geschlossen hat. Aldi-Süd und „dm“ werden Einzug halten – zumindest haben die Anträge dazu die einstimmige Billigung der Räte erhalten.

Beide Baugesuche ließen sich zusammenfassen – und doch wieder nicht, sodass getrennt abgestimmt wurde.

So sehen’s die Besucher im BZM: Auf einer Großbild-Leinwand verfolgen sie die erste Online-Videokonferenz, zu der sich die TA-Mi

Am Tag, als Aldi und „dm“ in Meckenbeuren anklopfen

105 Minuten liegen am Mittwoch zwischen „Herzlich Willkommen“ und „Guten Abend“. Dieser Wunsch von Bürgermeisterin Elisabeth Kugel beendet um 18.15 Uhr eine Premiere für Meckenbeuren und den Bodenseekreis: Erstmals ist eine Sitzung der Ratsgremien online über die Bühne gegangen. Verfolgt haben sie im „neuen Sitzungssaal“, der Mensa im Bildungszentrum, ab 16.30 Uhr exakt 14 Zuhörer, je ein Pressevertreter und Hausmeister sowie drei Verwaltungs-Mitarbeiterinnen – Zeugen einer denkwürdigen Zusammenkunft des Technischen Ausschusses.

Bürgermeister Markus Hugger an seinem Arbeitsplatz im Spaichinger Rathaus.

Erste Bilanz nach Amtsantritt: Starke Emotionalisierung in der Stadt überrascht Bürgermeister Hugger

Bürgermeister Markus Hugger ist mit seinem Amtsantritt im Mai mitten in die Coronakrise gerauscht. Schon ein Tag nach der Wahl begann der erste Lockdown und schon früher fuhren die Menschen ihre Aktivitäten herunter. Normal war seither kaum etwas. Und dann feiert Hugger am heutigen Freitag auch noch DAS Hochfest der Spaichinger, seinen 50. Geburtstag – praktisch nicht. Regina Braungart hat sich mit ihm über seine bisherige Amtszeit unterhalten.

Herr Hugger, Sie sind 257 Tage im Amt.

Landwirt beim Pflügen: Im Südwesten ist die Zahl der Agrarbetriebe in der vergangenen Dekade um elf Prozent auf 39 400 gesunken.

Das Höfesterben geht weiter

Weniger Bauernhöfe, aber dafür mehr Großbetriebe: Der Strukturwandel in der Landwirtschaft in Baden-Württemberg ist in den vergangenen zehn Jahren weiter vorangeschritten. Zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt, das am Donnerstag die Ergebnisse der neuen Landwirtschaftszählung präsentierte.

Demnach gab es zum Stichtag 1. März 2020 im Südwesten nur noch 39 400 Agrarbetriebe mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von 36 Hektar in denen knapp 140 000 Personen beschäftigt waren.

Seit der Schließung von Gastronomie und Einzelhandel ist es in der Aalener Innenstadt still geworden.

Gleiche Bedingungen für den Handel

Im Handel müssen überall gleiche Bedingungen herrschen und es muss Schluss sein damit, dass Waren kostenlos geliefert und wieder zurückgeschickt werden. „Das ist krank“, sagte Josef Funk, der Vorsitzende des Innenstadtvereins Aalen City aktiv (ACA) bei einer Online-Veranstaltung der FDP. Denn so werde unnötig Verkehr und Müll erzeugt. Einen Preis für den Transport zu verlangen, ist nach Funks Überzeugung überdies deshalb gerechtfertigt, weil auch den Kunden, die die Innenstadt aufsuchen, Kosten entstehen, beispielsweise in Form von ...

Das bisherige Aldi-Zentrallager in Altenstadt ist mit seiner Lage direkt an der Autobahnauffahrt ein idealer Logistikstandort, f

Schließung des Aldi-Zentrallagers: Wie geht es mit den Angestellten weiter?

Der Bürgermeister von Altenstadt (Kreis Neu-Ulm) war von der Nachricht, dass Aldi Süd seinen Standort in seiner Gemeinde schließt, genauso überrascht, wie die rund 200 Mitarbeiter, die dort nach Angaben des Konzerns beschäftigt sind. Deren berufliches Schicksal hat für Wolfgang Höß nun „oberste Priorität“. Die Hoffnungen des Bürgermeisters liegen dabei vor allem auf einer Sache.

Bundestagsabgeordneter: „Fürchterlich“ Gegen 11 Uhr am Dienstag überbrachte die Geschäftsführung die Hiobsbotschaft an die Altenstadter Belegschaft.

Lebensmittel online

Lebensmittel online: Ein Milliardenmarkt wird verteilt

Er gehört zu den größten Gewinnern der Corona-Krise: der Online-Lebensmittelhandel.

In den vergangenen drei Monaten kauften die Bundesbürger nach den Zahlen des E-Commerce-Bundesverbandes bevh fast doppelt so viel an Nudeln, Fleisch, Obst und Gemüse im Internet wie ein Jahr zuvor. Ein Milliardenmarkt entsteht - und viele wollen ein Stück davon abhaben.

„Im Augenblick wird das Wachstum des Online-Lebensmittelhandels eher durch die knappen Kapazitäten der Händler begrenzt als durch die Nachfrage“, urteilt Kai Hudetz, ...

Bei einer Pressekonferenz informiert Bundesministerin Julia Klöckner über die Internationale Grüne Woche und agrarpolitische Sch

Kückenschreddern, Glyphosat, Bauernproteste - Viel los auf Klöckners Bühne der Agrarpolitik

Hochleistungskühe oder Streichelferkel können aufatmen. Sie werden in diesem Jahr nicht nach Berlin gefahren, um den Besuchern der Grünen Woche das Landleben zu veranschaulichen. Die Leistungsschau der Ernährungswirtschaft fällt der Pandemie zum Opfer. Statt Spezialitäten aus vielen Ländern der Welt wartet auf das Fachpublikum der Monitor am heimischen Schreibtisch. Die Konferenzen der Grünen Woche finden nur virtuell statt, etwa zur Sicherung der Welternährung.

Entwicklungsminister Gerd Müller bei der Vorstellung des Grünen Knopfs: Das Siegel als „Blaupause“ für ein Lieferkettengesetz.

Initiativen: Siegel „Grüner Knopf“ keine Garantie für Menschenrechte

Das staatliche Textil-Siegel Grüner Knopf soll die Arbeits- und Umweltbedingungen in den ausländischen Zulieferfabriken hiesiger Unternehmen verbessern. Ob das funktioniere sei jedoch fraglich, erklärten die Organisationen Femnet und Public Eye, die sich für faire Chancen von Frauen in der Textilindustrie und eine gerechte Globalisierung einsetzen. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), der das Zertifikat vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hat, weist die Kritik zurück.

Sicherer und sinnvoller ist es, hinter dem Räumfahrzeug zu fahren, anstatt es zu überholen.

Schneepflugfahrer ruft auf Facebook zu mehr Rücksicht auf

Der Schnee, der dieser Tage die Kinderherzen höher schlagen lässt, führt bei Autofahrer indes regelmäßig zu Unmut. Weil dann immer auch die Räumdienste im Fokus der Diskussion stehen, hat sich nun ein Mitarbeiter einer Räumfirma, die vom Landkreis beauftragt wurde, in der Facebook-Gruppe „Tuttlinger Stadtgeflüster“ zu Wort gemeldet. Mit gemischten Reaktionen.

Am Neujahrstag postet Marcus Winkler: „An alle, die schon mal ein Winterdienst-Fahrzeuge gesehen haben.