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 Die Baustelle am Aesculap-Kreisel nimmt Form an. Hier sollen 2021 ein Rewe- und ein Aldi-Markt entstehen.

Baustelle am Aesculap-Kreisel geht nicht in die Winterpause

Auf der Baustelle am Aesculap-Kreisel zwischen Theodor-Heuss-Allee und Weimarstraße haben die Arbeiter dieses Jahr keine Winterpause. Da die Temperaturen in den vergangenen Monaten mild waren und kaum Schnee lag, konnten die Arbeiten fast ohne Unterbrechung weiter laufen, heißt es von der Frankfurter Investoren-Gruppe Schoofs Immobilien. Aktuell sind die Bauarbeiter mit den Sicherungsarbeiten in der Baugrube beschäftig. Auf das rund 1,27 Hektar große Gelände sollen 2021 dann die beiden Supermarkt-Filialen Rewe und Aldi umziehen.

 Das Mammobil steht ab Montag, 27. Januar, in Neu-Ulm.

Mammobil macht auf Aldi-Parkplatz Station

Das Mammobil ist ab Montag, 27. Januar, in Neu-Ulm. Dort können sich Frauen zwischen 50 und 70 Jahren ohne klinischen Befund oder Brustschmerzen alle zwei Jahre untersuchen lassen. Das Mammobil steht bis Donnerstag, 19. März, in der Wegener Straße auf dem Aldi-Parkplatz.

Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 8 bis 14.30 Uhr. An den Freitagen, 7., 21. und 28. Februar, und 13. März sowie an Faschingsdienstag, 25.

Preiserhöhung - oder nicht

Verwirrung über Preiserhöhungen bei Tampons und Binden

Erst zum Jahreswechsel hat die Mehrwertsteuersenkung zu einem Preisrutsch bei Tampons und Binden geführt. Doch jetzt wollen einige Hersteller ausgerechnet diesen Moment für Preiserhöhungen nutzen. Der Discounter Aldi Nord berichtete am Montag, dass er „seitens einiger Marken-Hersteller Preiserhöhungen für Damenhygiene-Artikel erhalten“ habe.

Nicht viel anders erging es dem Großflächen-Discounter Kaufland: Denn dort hieß es mit Blick auf die Hygiene-Artikel: „Wir können die aktuellen Preiserhöhungen der Lieferanten nicht ...

Eine Reihe an Traktoren

Erzeuger sollen mehr Geld bekommen

Die Vertreterin von Aldi Süd auf einem Podium der Grünen Woche schaut verunsichert drein. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) redet dem Discounter öffentlich ins Gewissen.

„Das ist aktives Preisdumping“, schimpft der Minister. Anlass seines Ärgers war eine Preisaktion Aldis. Das Kilogramm Bananen wurde in den Märkten für 79 Cent angeboten. Zuvor hatte Konkurrent Lidl versprochen, die Preismarke von einem Euro zu halten, zog dann aber nach.

Shitstorm: Eidinger posiert mit Luxustasche vor Obdachlosen

Eine Tasche aus Rindsleder, die aussieht wie eine Aldi-Tüte und 550 Euro kostet? Ja, die gibt es wirklich - und sie hat Schauspieler Lars Eidinger am Wochenende heftige Kritik eingebracht. Eidinger hat die Tasche zusammen mit dem Designer Philipp Bree entworfen. Im Netz ist ein Foto von ihm zu sehen, wie er damit vor einem Obdachlosen-Nachtlager posiert. Ob es sich um ein echtes handelte, îst unklar. Das Foto erhitzte die Gemüter auf Twitter - zahlreiche User äußerten sich kritisch.

 Zwischen Einscannen und Bezahlen bleibt oftmals noch Zeit für einen Plausch – je nachdem wie eilig es die Kunden haben.

“Plauderkassen“: Ob der Trend auch in der Region eine Chance hat

Schnell einkaufen, bezahlen, gehen: So sieht der Alltag für viele Supermarktkunden aus. Anders geht es dagegen oft Rentnern oder sozial vereinsamten Menschen. Für sie kann das Einkaufen, besonders die Begegnung an der Kasse, zu einem wichtigen sozialen Ereignis im sonst zurückgezogenen Alltag werden.

Die niederländische Supermarktkette „Jumbo“ hat daher in einigen ihrer Filialen die „Kletskassa“ eingeführt. Eine Plauderkasse, an der alles etwas langsamer geht.

Mozzarella-Sorte bei Aldi-Nord zurückgerufen

Der Hersteller eines bei Aldi-Nord vertriebenen Mozzarella hat eine Charge seines Produkts wegen möglicher Plastikfremdkörper zurückgerufen. Betroffen ist „D'Antelli Mozzarella Classico“ im 125-Gramm-Beutel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21. Januar 2020, wie die Firma Bayernland eG mitteilte. Kunden können diesen Mozzarella gegen Erstattung des Kaufpreises in den Filialen von Aldi-Nord zurückgeben.

Kontrolle des Bananenumschlags

Supermärkte verpflichten sich zu mehr Transparenz

Sieben große Handelsketten haben sich zur Förderung existenzsichernder Einkommen für Erzeuger in Herkunftsländern verpflichtet.

Eine entsprechende Erklärung für mehr Transparenz in ihren Lieferketten unterzeichneten Vertreter von Lidl, Aldi Süd und Nord, Kaufland, Rewe, DM und Tegut zusammen mit Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Freitag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka erwägt nach eigenen Angaben, das Papier zu einem späteren Zeitpunkt zu unterschreiben.

Mann im Anzug spricht in ein Mikrofon

Interview mit Entwicklungsminister Müller: „In Kaffee steckt viel zu oft Kinderarbeit“

Vor seiner riesigen Weltkarte im zehnten Stockwerk des Ministeriums steht Gerd Müller gern. Auf Nachfrage zeigt er, wo er schon war. Allein 42 afrikanische Länder hat er bereist, seit er 2013 das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) übernahm. Vor dem Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ sucht der Minister nach Zeitungsausschnitten. Genauer gesagt nach Anzeigen mit „unmoralischen Angeboten“ von Supermarktketten.

Lebensmittelhändler wollen Lieferketten transparent machen

Anlässlich der Grünen Woche in Berlin will sich eine Arbeitsgruppe mehrerer deutscher Lebensmittelhändlern dafür einsetzen, dass Bauern in weltweiten Lieferketten existenzsichernde Löhne erhalten. Vertreter von Aldi, Lidl, Kaufland, Rewe, DM und Tegut wollen dazu gemeinsam mit Entwicklungshilfeminister Gerd Müller eine freiwillige Erklärung unterzeichnen. Die Unternehmen wollen dazu beitragen, „Bauern- und Arbeiterfamilien in globalen Lieferketten einen menschenwürdigen Lebensstandard zu ermöglichen“.