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Wohnmobile von Hymer auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf: Beim den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geht es darum, ob der Woh

Was hinter dem Betrugsverdacht gegen die Erwin-Hymer-Gruppe steckt

Die Durchsuchung der Zentrale der Erwin-Hymer-Gruppe (EHG) durch Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg (LKA) am Mittwoch gründet sich auf einen Betrugsverdacht der Staatsanwaltschaft Stuttart.

Die Behörde ermittelt wegen des „Verdachts des Betrugs und der strafbaren Werbung im Zusammenhang mit Gewichtsangaben bei dem Verkauf von Wohnmobilen“ gegen Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz im oberschwäbischen Bad Waldsee, wie die Erste Staatsanwältin Melanie Rischke der „Schwäbischen Zeitung“ am Donnerstag auf Anfrage ...

Ladesäulen

Parken an der Ladesäule: ADAC kritisiert „Schilder-Wirrwarr“

Der ADAC kritisiert uneinheitliche und verwirrende Regeln beim Parken an öffentlichen Stromladesäulen in Deutschland.

Der Verkehrsclub forderte, dieses «Schilder-Wirrwarr» durch bundesweit einheitliche Regeln für Laden und Parken zu ersetzen. Die aktuelle Beschilderung sei teilweise «unklar und missverständlich».

Der ADAC hatte in den 16 deutschen Landeshauptstädten beziehungsweise Stadtstaaten die Regeln für das Parken an öffentlichen Ladesäulen abgefragt und dabei teils große Unterschiede festgestellt.

Schnellladesäule in Düsseldorf.

Zu wenige Ladepunkte für zu viele E-Autos: Wie die Ampel-Koalition gegensteuern will

Als sich Tesla-Chef Elon Musk vor Jahren aufmachte, den Automarkt von der Verbrennungsmotor-Technologie hin zur Elektromobilität umzukrempeln, wurde er noch belächelt. Selbst als VW-Chef Herbert Diess die Abkehr vom Diesel- und Benzinauto verkündete, schüttelten viele nur den Kopf. Die Kritiker sind nun verstummt. Die Zeichen der Zeit stehen voll auf Elektromobilität.

Es gibt nur ein großes Problem, was viele Menschen vor dem Kauf eines elektrischen Autos abhält und viele E-Auto-Fahrer nervt: die Ladesäule.

Optische Veränderungen inklusive: Redaktionsleiter Timo Lämmerhirt hat sich an seine Führerscheinprüfung im Jahr 1998 zurückerin

Prüfungserinnerungen an 1998: Mit dem rosa Lappen in der Hand direkt losgedüst

Derzeit ist der Führerschein in aller Munde, fast macht er dem Coronavirus in der Berichterstattung Konkurrenz. Der Grund ist schnell gefunden: Bis zum 19. Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die im Umlauf sind, in fälschungssichere Führerscheindokumente umgetauscht sein. Betroffen sind nach Angaben des ADAC rund 43 Millionen Deutsche, 15 Millionen davon sind noch im Besitz des rosa oder sogar grauen „Lappens“. Um den Umtausch zu entzerren, gibt es nun unterschiedliche Fristen für die verschiedenen Jahrgänge.

Führerschein

Führerschein-Umtauschfrist um halbes Jahr verlängert

Ältere Autofahrer sollen mehr Zeit für einen Umtausch alter Papierführerscheine bekommen. Eine erste Frist - und zwar für die Geburtsjahre 1953 bis 1958 - wäre eigentlich an diesem Mittwoch abgelaufen.

Verstöße gegen die Umtauschpflicht aber sollen angesichts der aktuellen Belastungen durch die Corona-Pandemie vorerst nicht sanktioniert werden. Das beschloss die Innenministerkonferenz unter dem Vorsitz von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), wie Bayerns Innenministerium am Montag mitteilte.

Runderneuerte Reifen

Runderneuerte Reifen: Raus aus der Image-Falle?

Olaf Zschau nimmt es ganz genau. Einen Reifen nach dem anderen hebt er von einem Stapel und begutachtet ihn auf Beschädigungen an der Flanke. Es sind gebrauchte Reifen.

Schon beim Abladen vom Lastwagen hat er die frisch angelieferten Pneus durch die Halle rollen lassen und so den Rundlauf beurteilt. Etwa 400 Reifen pro Schicht nimmt Zschau auf diese Weise unter die Lupe. Auf die Frage nach seiner Funktion antwortet der gelernte Maurer: «Ich bin hier der Eingangsprüfer.

Volker Wissing

Wissing will bei Pkw auf Elektromobilität setzen

Verkehrsminister Volker Wissing hat mehr Tempo beim Ausbau der Elektromobilität angekündigt. Der FDP-Politiker sagte im Bundestag, die kurzfristig verfügbare klimaneutrale Mobilität im Individualverkehr sei die Elektromobilität.

«Wenn wir schnell CO2 reduzieren wollen, müssen wir sie stärker nutzen. Wir wollen die Klimaschutzziele im Verkehrsbereich einhalten.» Die Elektromobilität im Pkw-Bereich sei dafür ein wichtiger Baustein. Gleiches gelte aber auch für Strom basierte Kraftstoffe - nicht nur im Flugverkehr, auch im ...

Dieselpreis

Diesel ist so teuer wie nie

Die zwischenzeitliche Entspannung an der Zapfsäule ist vorbei. Dieselfahrer müssen derzeit so viel wie nie zuvor für ihren Kraftstoff bezahlen, wie der ADAC mitteilt.

Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags kostete ein Liter Diesel 1,584 Euro, das ist der höchste je vom Verkehrsclub gemessene Wert. Superbenzin der Sorte E10 schlug mit 1,659 Euro pro Liter zu Buche und ist damit noch 5 Cent von seinem Rekordwert aus dem Jahr 2012 entfernt.

Polizei

Zahl der Katalysator-Diebstähle weiter auf hohem Niveau

Die Zahl der Katalysatoren-Diebstähle in Bayern war im zweiten Jahr der Corona-Pandemie ähnlich hoch wie im Vorjahr. Bis Mitte Dezember 2021 sei eine mittlere dreistellige Zahl im Freistaat erfasst worden, teilte das Landeskriminalamt (LKA) in München mit. Im Vorjahr hatten die Ermittler eine «fast identische Anzahl an Vorgängen» in diesem Bereich gemeldet - eine deutliche Steigerung gegenüber den Jahren 2017 bis 2019 mit einer jeweils niedrigen zweistelligen Zahl von Katalysator-Diebstählen.

Tankstelle

Spritpreise ziehen kräftig an

Die Spritpreise in Deutschland haben kräftig angezogen. Sowohl Diesel als auch Superbenzin der Sorte Super E10 verteuerten sich im Wochenvergleich um 3,5 Cent je Liter, wie der ADAC mitteilte.

E10 kostete demnach im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags 1,648 Euro. Diesel schlug mit 1,562 Euro zu Buche und liegt damit nur noch 1 Cent unter seinem Allzeithoch aus dem vergangenen Herbst.

Neben steigenden Ölpreisen treibt auch der seit Jahresbeginn erhöhte CO2-Preis die Kosten an der Zapfsäule.