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Simon Haas

Simon Haas war Digitalredakteur bei der Schwäbischen Zeitung. Mit einem Internet-Startup hat er in den Nullerjahren die Krise der New Economy überlebt und anschließend Politikwissenschaft in München...

Patrick Laabs

Patrick Laabs (Jahrgang 1981) ist seit 2010 Redakteur in der Lokalredaktion Sigmaringen der Schwäbischen Zeitung.

Thorsten Vaas

Thorsten Vaas (tv), Jahrgang 1985, ist Newsdeskmanager und Redakteur bei der Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten.

Kristina Staab

Kristina Staab (Jahrgang 1988) ist seit 2017 Crossmedia-Volontärin bei Schwäbisch Media. In ihrem Volontariat arbeitet sie bei der Schwäbischen Zeitung, Radio 7 und Regio TV. Kristina Staab wurde vor...
Tourismus im Iran

Coronavirus stürzt Irans Tourismus in die Krise

Die Ruinen von „Persepolis“ oder die Persischen Gärten - sie zählen nicht nur zum Unesco-Weltkulturerbe, sondern locken auch Millionen Touristen in den Iran. Durch den Ausbruch einer Coronavirus-Epidemie ist der Tourismus des Landes nun aber in eine tiefe Krise gestürzt.

„Mit Blick auf den Corona-Ausbruch ist dieses Jahr ein Dürrejahr für den Tourismus“, sagte Dschawad Musawi, Direktor für Tourismus in der iranischen Organisation für Kulturerbe, Handwerk und Tourismus laut der iranischen Wirtschaftszeitung „Eghtesad-e Donja“.

Memet Kilic

Erdogan-Beleidigung: Prozess gegen Grünen-Politiker vertagt

Der Prozess gegen den Grünen-Politiker Memet Kilic wegen Präsidentenbeleidigung in der Türkei ist am Mittwoch vertagt worden. Er werde am 15. Mai fortgesetzt, sagte Kilics Anwalt Veysel Ok der Deutschen Presse-Agentur. Der Fahndungsbefehl gegen Kilic, den das Gericht beim Prozessauftakt Mitte Dezember verhängt hatte, sei nicht aufgehoben worden. Kilic (53), der die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft hat, gehörte von 2009 bis 2013 dem Bundestag an und arbeitet heute als Anwalt in Heidelberg.

Schanna Nemzowa

Nach Nemzow-Mord: Tochter glaubt nicht an Aufklärung

Fünf Jahre nach dem Mord an dem Kremlkritiker Boris Nemzow geht seine Familie nicht davon aus, dass der Fall bald vollständig aufgeklärt wird.

Weder das Tatmotiv noch die Drahtzieher des Mordes seien ermittelt, sagte seine Tochter Schanna Nemzowa der Deutschen Presse-Agentur. „Für mich steht außer Frage, dass es ein politisch motivierter Mord war.“ Doch um das aufzuklären, müssten die Ermittler ihre Arbeit in einem weiteren Verfahren verstärken.

Proteste

Hohe Haftstrafe für Verleger in China löst Empörung aus

Die hohe Haftstrafe von zehn Jahren gegen den in China festgehaltenen Hongkonger Verleger Gui Minhai hat international eine Welle der Kritik ausgelöst.

Die Europäische Union, Menschenrechtler und Schriftstellerverbände beklagten eine Missachtung der Rechte des 55-jährigen. „Seine Rechte, darunter zu konsularischem Zugang und einem fairen Verfahren, sind nicht respektiert worden“, teilte die Delegation der Europäischen Union am Mittwoch in Peking mit.

Coronavirus - Mailand

Newsblog: Coronavirus breitet sich aus - keine Reisesperren geplant

Erste Infizierte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Schweiz bestätigt Corona-Infektion im Tessin. Klinik in Innsbruck meldet zwei Coronavirusinfizierte. Wie gehen Firmen und Landratsämter in der Region mit neuer Sachlage um? Das Wichtigste des Tages zusammengefasst im Newsblog:

+++ Hier geht es zum aktuelle Newsblog zum Coronavirus vom 26. Februar +++

Das Wichtigste in Kürze:

Bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen  Erster Fall im schweizerischen Tessin, zwei Fälle ...

EU-Krawatte

Das Ende der deutschen EU-Krawatte

Brüssel ist kein Fan deutscher Krawatten. Zumindest nicht jeder in Brüssel und zumindest nicht einer speziellen deutschen Krawatte. Sie ist babyblau, hat kleine Ds in Deutschlandfarben eingestickt und war ein Geschenk anlässlich der letzten deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2007.

Die Krawatte ist ein Hingucker, das kann man so sagen, und ob man das nun im positiven oder negativen Sinne meint, hängt wohl davon ab, ob man gerne schwarz-rot-goldene Buchstaben auf der Brust trägt oder eben nicht.

Melanie Hulm steht vor der Presse

Covid-19 grassiert in Italien: Bayern rüstet sich

Wegen des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus in Italien rüstet sich Bayern für mögliche Infektionen von Reisenden, die in den Freistaat zurückkehren. „Wer in Italien mit einem Coronavirus-Fall persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden“, teilte das Gesundheitsministerium in München am Montag mit. Bis Montagnachmittag (Stand 14.00 Uhr) habe es keine neuen bestätigten Coronavirus-Fälle in Bayern gegeben.

Im Norden Italiens wurden Infektionen im dreistelligen Bereich bestätigt.

Mit Mundschutz

Corona-Ausbruch in Italien: Vorarlberg beruft Krisenstab ein - Was Reisende jetzt wissen müssen

Das Wichtigste im Überblick: In Norditalien gibt es aktuell den schwersten Ausbruch des Corona-Virus in Europa In der Lombardei nahe Mailand gibt es mehr als 220 bestätigte Infektionen In der betroffenen Region dürfen Tausende ihre Häuser nicht verlassen In der Nacht zum Montag wurden zwei Züge aus Norditalien am Brenner gestoppt - sie waren unterwegs nach München. An Bord gab es aber keine Infizierten Die deutsche Bundesregierung und Österreich warnen vor Panik und wollen die Grenzen offen halten Für Reisende gibt es ...

Mit Mundschutz

Corona-Ausbruch in Norditalien: Was Reisende aus Deutschland jetzt wissen müssen

Das Wichtigste im Überblick: In Norditalien gibt es aktuell den schwersten Ausbruch des Corona-Virus in Europa In der Lombardei nahe Mailand gibt es mehr als 160 bestätigte Infektionen In der betroffenen Region dürfen Tausende ihre Häuser nicht verlassen In der Nacht wurden zwei Züge aus Norditalien am Brenner gestoppt - sie waren unterwegs nach München An Bord gab es aber keine Infizierten Die deutsche Bundesregierung und Österreich warnen vor Panik und wollen die Grenzen offen halten Für Reisende gibt es Info-Telefonnummern Auch nach der ...

Soldaten

Immer mehr Sperrzonen und immer mehr Tote in Italien

Mit dem Coronavirus-Ausbruch in Italien mit mehr als 200 Infizierten und mehreren Toten ist die Epidemie nah an Deutschland herangerückt.

„Deshalb müssen wir damit rechnen, dass sie sich auch in Deutschland ausbreiten kann“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. An diesem Dienstag wollten die Gesundheitsminister aus Deutschland, Slowenien, Frankreich, der Schweiz und Österreich in Rom die Lage mit ihrem italienischen Amtskollegen beraten, wie Spahn mitteilte.