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 Der FC Wangen (li. Thomas Eninger, re. Okan Housein) braucht dringend Punkte.

Der FC Wangen darf noch einmal ran

Der FC Wangen empfängt am kommenden Samstag (14 Uhr) in einer vorgezogenen Verbandsligapartie die TSG Tübingen. Beide Mannschaften haben sich darauf geeinigt, das eigentlich erste Fußballspiel im neuen Jahr noch diesen Samstag zu absolvieren, was dem FC Wangen durch ein weiteres spielfreies Wochenende im Februar zwei Wochen mehr Pause beschert.

Das Spiel gegen Tübingen ist ein ganz wichtiges für den FC Wangen. Mit einem Heimerfolg haben die Allgäuer die Möglichkeit, den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen herzustellen.

 Der TSV Berg braucht mal wieder einen Sieg.

TSV Berg will Sieglosserie beenden

Seit vier Spielen ist Fußball-Verbandsligist TSV Berg bereits sieglos, den Abstiegsplätzen kommt der Aufsteiger dadurch immer näher. Um diese Serie nicht anwachsen zu lassen, muss ein Sieg beim SKV Rutesheim her. Dass dieses Spiel am Samstag (14.30 Uhr) alles andere als einfach wird, liegt nicht daran, dass die Rutesheimer besonders heimstark wären – das sind sie nämlich ganz und gar nicht. Allerdings kämpft Bergs Trainer Oliver Ofentausek mit seiner Mannschaft immer noch mit einer eklatanten Auswärtsschwäche.

 Der TSV Berg (im Bild Arne Kittel) spielt am Samstag gegen den Tabellenführer Backnang.

Weshalb der TSV Berg trotz Niederlageserie an seiner Strategie festhält

Eigentlich steuert der TSV Berg nach drei Niederlagen in Folge in der Fußball-Verbandsliga auf eine waschechte Krise zu. Weil der TSV immer wieder an derselben Problemen scheiterte, erwogen Trainer Oliver Ofentausek und sein Assistent Patrick Singrün, die eigene Herangehensweise anzupassen. Der Mannschaftsrat überzeugte das Trainerteam vom Gegenteil.

„Niemand ist in der Verbandsliga wirklich daran interessiert, Fußball zu spielen“, macht Ofentausek seinem Ärger Luft.

 Der TSV Berg (Jannik Wanner) will in der Fußball-Verbandsliga auswärts mal wieder überzeugen.

Auswärts ist bei Berg noch viel Luft nach oben

Es ist das Duell zweier Aufsteiger in der Fußball-Verbandsliga. Und es ist das Duell zweier Teams, die in der Tabelle nah beieinander liegen. Zudem haben sowohl der TSV Berg als auch der VfL Pfullingen am vergangenen Spieltag verloren. Das Duell in Pfullingen (Samstag, 15.30 Uhr) kommt für beide Trainer zur richtigen Zeit, um den Negativlauf zu beenden.

Die Berger verloren zuletzt sowohl beim 1. FC Heiningen (1:3) als auch zu Hause gegen Normannia Gmünd (1:2).

 Sabrin Sburlea hatte kurz vor Schluss die Chance, dem TSV Berg wenigstens einen Punkt zu sichern – der Stürmer scheiterte.

Die starke Heimserie des TSV Berg ist gerissen

Der TSV Berg hat in der Fußball-Verbandsliga mit 1:2 gegen den 1. FC Normannia Gmünd verloren. Für die Berger war es die erste Heimniederlage seit mehr als zwei Jahren. Aufseiten des TSV verletzte sich Marcel Fetscher beim Warmmachen am Oberschenkel, für ihn rückte Maschkour Gbadamassi in die Startelf, die nach dem 1:3 in Heiningen ein Stück defensiver in einem 4-5-1 ins Rennen ging. „Das ist nicht unser Spiel“, musste Trainer Oliver Ofentausek nach dem Schlusspfiff konstatieren.

 Der TSV Berg (Jannik Wanner) trifft zu Hause in der Verbandsliga auf Normannia Gmünd.

Nach der Pause wartet auf Berg ein Topteam

Nach der 1:3-Niederlage beim TSV Heiningen hatte Oliver Ofentausek davon gesprochen, dass die Pause nicht zur richtigen Zeit komme. Nach dem spielfreien Wochenende und den ersten Eindrücken im Training revidiert der Trainer des Fußball-Verbandsligisten TSV Berg seine Meinung aber. „Die Pause hat gutgetan“, sagt Ofentausek.

Fünf Tage gab der Trainer seinen Spielern komplett frei. Am Freitag hatte er wieder das erste Training angesetzt. Bergs Spieler konnten also Kraft sammeln.

 Dreimal hatten die Spieler des SSV Ehingen-Süd gegen Leinfelden-Echterdingen Grund zum Torjubel. Trainer Michael Bochtler hätte

TSG-Vorsprung wächst – auch weil Süd Chancen auslässt

Am Ende von 95 temporeichen Verbandsliga-Minuten mit sechs Toren und mindestens ebenso vielen vergebenen Großchancen in Kirchbierlingen schienen beide Trainer nicht sicher zu sein, ob sie sich über das 3:3 freuen oder zwei verlorenen Punkten nachtrauern sollten. Sowohl Michael Bochtler (SSV Ehingen-Süd) als auch Francesco Guerra (Calcio Leinfelden-Echterdingen) gaben an, mit dem einen Punkt leben zu können, aber sie führten auch an, warum auch drei Punkte hätten herausspringen können.

 Der TSV Berg verlor in Heiningen mit 1:3.

Auswärts bekommt es der TSV Berg nicht auf den Platz

So stark der TSV Berg zuletzt zu Hause gespielt hat, so schwach war er auswärts. An dieser, für Trainer Oliver Ofentausek unerklärlichen, Schwäche hat sich auch am Samstagnachmittag nichts geändert. In der Fußball-Verbandsliga verlor Berg beim 1. FC Heiningen mit 1:3 (0:1).

Nach dem 3:1-Heimsieg gegen den TSV Essingen hatte Ofentausek von seinen Spielern gefordert, mit der gleichen Einstellung und Intensität ins Spiel in Heiningen zu gehen.

 Einen wichtigen Heimsieg feierte der TSV Berg (hinten Maschkour Gbadamassi) gegen den TSV Essingen (Tim Ruth).

Starker Heimauftritt des TSV Berg

Oliver Ofentausek, Trainer des TSV Berg, wollte von seiner Mannschaft eine Reaktion sehen nach dem schwachen Auftritt in Neckarrems. Und was er am Samstag in der Fußball-Verbandsliga von seinen Spielern gegen den TSV Essingen zu sehen bekam, war eine starke Reaktion. Mit 3:1 gewann der Aufsteiger, der sich damit in der oberen Tabellenhälfte festsetzt.

Essingens Trainer Benjamino Molinari musste am späten Nachmittag anerkennen: „Berg hat absolut verdient gewonnen.

 Die Essingen (schwarze Trikots) kamen nicht am Gegner vorbei.

Kern schockt Essingen spät

Nach einem spielfreien Wochenende hat sich Fußball-Verbandsligist TSV Essingen auf sein Heimspiel gefreut, in dem er den 1. FC Heiningen empfangen hat. Fast hätte man sich auch über drei Punkte freuen können, doch dagegen hatte Heiningens Benjamin Kern etwas einzuwenden, der in der 89. Minute einen Freistoß sensationell in die Essinger Maschen setzte, was das 1:1 bedeuten sollte.

„Es war ein verdienter Punkt, ein gerechter Punkt. Ich weiß aber auch gar nicht, ob eine Mannschaft nach der Pause schon einmal ein Spiel gewonnen hat.