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Neue Partner (von links): Eberhard Frick (Mitglied der Kicherer-Geschäftsleitung), Johannes Mayländer (Stellvertretender FCH-Ber

Ellwanger Traditionsunternehmen sponsert FCH

Das Ellwanger Traditionsunternehmen Friedrich Kicherer GmbH & Co. KG ist seit Saisonbeginn neuer GoldPlus Sponsor des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Das Unternehmen erhält umfangreiche Werbepräsenzen im Stadion des FCH.

Eberhard Frick, Mitglied der Kicherer-Geschäftsleitung, sagt über die neue Kooperation mit dem 1. FC Heidenheim: „Der FCH besticht durch eine kontinuierlich positive Entwicklung und eine starke Vereins-, Fan- und Partnerkultur.

Paulis Rico Benatelli (links) und Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer kämpfen um den Ball.

Auf St. Pauli werden Geschichten geschrieben

In der Ära Frank Schmidt/Marc Schnatterer gab es schon zig Geschichten zu irgendwelchen Spielen. Aber das ist ja das Schöne am Fußball: Es passiert immer wieder etwas Neues, es gibt immer wieder Stoff zu erzählen, selbst wenn man Frank Schmidt/Marc Schnatterer heißt und mit dem 1. FC Heidenheim so ziemlich alles erlebt hat, vor allem Höhepunkte, seit mehr als zehn Jahren.

Die Reise nach Hamburg war etwas Besonderes. Nicht weil sie mit dem Flugzeug unternommen wurde, was man manchmal so macht, wenn man Profifußball betreibt.

Heidenheims Torwart Kevin Müller senkt den Kopf nach dem Spiel

Heidenheim mit erster Saisonniederlage: 2:4 bei St. Pauli

Der 1. FC Heidenheim hat am zweiten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga die erste Saisonniederlage kassiert. Der Fastaufsteiger der vergangenen Saison verhinderte am Sonntag nach einem 0:4-Rückstand beim FC St. Pauli zwar eine größere Klatsche, verlor aber dennoch mit 2:4 (0:2). Beim Heimdebüt von St. Paulis Trainer Timo Schultz vor 2226 Zuschauern am Millerntor sorgten Daniel Kofi Kyereh (26.), ein Eigentor von FCH-Profi Patrick Schmidt (34.), Jannes Wieckhoff (46.

FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim

St. Pauli besiegt Heidenheim bei Heimdebüt von Coach Schultz

Die Zweitliga-Fußballer des FC St. Pauli haben ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Beim Heimdebüt von Trainer Timo Schultz bezwangen die Hanseaten den 1. FC Heidenheim mit 4:2 (2:0).

Vor den 2226 Zuschauern am Millerntor sorgten Daniel Kofi Kyereh (26.), ein Eigentor von Gästespieler Patrick Schmidt (34.), Jannes Wieckhoff (46.) und Maximilian Dittgen (70.) für den ersten Sieg der Hamburger seit 2017 über den FCH. Für die Gäste trafen Christian Kühlwetter (78.

Jubel

Siegreiches Pauli verspielt in drei Minuten Tabellenführung

Der FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen überzeugenden Sieg gefeiert, die Tabellenführung aber verschenkt.

Die Hamburger, die im Vorjahr nur knapp dem Abstieg entronnen sind, gewannen gegen den Vorjahres-Dritten 1. FC Heidenheim mit 4:2 (2:0) und haben nach zwei Spielen vier Punkte. Da St. Pauli nach 4:0-Führung aber noch zwei Gegentore in der 78. und 80. Minute kassierte, bleibt Erzgebirge Aue aufgrund der besseren Tordifferenz zunächst Erster.

Wieder drin: Paulis Jannes Wieckhoff jubelt nach seinem Treffer zum 3:0, FCH-Torwart Kevin Müller ist geschlagen.

Jeder Schuss ein Treffer: Heidenheim verliert auf St. Pauli

„Es macht immer Spaß gegen Heidenheim zu spielen“, offenbarte Timo Schultz vor dem Spiel. Und einem Mann ganz besonders gegen St. Pauli. Marc Schnatterer, der schon zwölf Mal mit dem 1. FC Heidenheim gegen den FC St. Pauli spielte, elf Mal davon in der Startelf, mit einer Bilanz von sieben Siegen, fünf Toren und sechs Assists. Spaßig war es am Sonntagnachmittag im Millerntorstadion: Aber nur für eine Mannschaft: FC St. Pauli. Der 1. FC Heidenheim verlor in einem verrückten Spiel in der 2.

Fußball

1. FC Heidenheim auf Suche nach Stammformation

Nach dem großen personellen Umbruch im Sommer tut sich der Trainer des 1. FC Heidenheim noch schwer, eine Stammelf für den Fußball-Zweitligisten zu finden. „Es ist eine unerfahrene Mannschaft, im Training sehe ich viele Schwankungen“, sagte Frank Schmidt zwei Tage vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). „Jetzt ist es wichtig, dass sich eine Mannschaft herauskristallisiert.“

Um auswärts besser dagegen zu halten als beim 0:1 im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden zum Saisonauftakt, seien in Hamburg vor den ...

Ein Sieg zum Auftakt.

Von Picki bis Steurer

Diesen Florian Pick, den kannten sie noch nicht so genau. Der rasend schnelle Flügelspieler wirbelte gleich im ersten Saisonspiel für den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim los, weil er es durfte qua Einsatzsignal seines Trainers. Und so lernten die Zuschauer in der Voith-Arena „Picki“, wie sie ihn beim FCH rufen, kennen.

Macht Spaß, wenn so flinker Mann losflitzt auf der Außenbahn und auch noch was mit dem Ball kann, wenngleich noch nichts Zählbares bei heraus kam.

 Freuen sich auf das Fußballspiel der Nationen: die Coachs Thomas Steidle und Bülent Yilmaz sowie Integrationsbeauftragter Jürge

Fußballspiel der Nationen: Ellwangen setzt erneut Zeichen gegen Rassismus

„Ich nehme Rassismus persönlich.“ So hieß die Straßenmalaktion Ende August vor dem Rathaus. Jetzt setzt die Stadt wieder ein Zeichen. Unter dem Motto „Fußball vereint – gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung“ beim Fußballspiel der Nationen. Die zehnte Auflage ist ein schönes Jubiläum, wie OB Michael Dambacher findet. „Mich freut’s dass wir es aufziehen können.“

Fußball verbindet. Er grenzt niemanden aus. So steht es im von Jürgen Schäfer formulierten Pressetext.

Windsurfer aus Heidenheim: Maximilian Räuchle fegt übers Wasser

Windsurfer aus Heidenheim: Maximilian Räuchle fegt übers Wasser

Wer an Sport und Heidenheim denkt, landet automatisch beim 1. FC Heidenheim. Aber die Brenzstadt hat auch Sportler zu bieten, die man so nicht in der Region vermuten würde. Maximilian Räuchle ist 17 Jahre und aufstrebender Windsurfer. Dieses Jahr hat er zum ersten Mal am World Cup in Kroatien teilgenommen und dabei gleich den 12. Platz belegt. Mit dem Training wird es in Heidenheim natürlich schwer, deshalb fährt er öfters an den Gardasee. Momentan bereitet er sich auf sein Abitur vor.