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Fußball

SSV Jahn will in der Spitzengruppe bleiben

Der SSV Jahn Regensburg will durch einen Sieg beim 1. FC Heidenheim seinen Platz in der Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga behaupten. «Am Ende geht es um eins gegen eins. Man setzt sich durch oder man setzt sich nicht durch», sagte Jahn-Trainer Mersad Selimbegovic zwei Tage vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (13.30 Uhr). Heidenheim sei eine zweikampfstarke Mannschaft mit «brutaler Kontinuität auf dem Spielfeld und auf der Bank».

Der Jahn ist weiterhin das Überraschungsteam der Saison.

Geisterspiele werden immer wahrscheinlicher: Auch der VfB Stuttgart könnte schon bald wieder vor leeren Rängen spielen.

Geisterspiele immer wahrscheinlicher: So reagieren die Clubs aus der Region

Dass Sportfans am Wochenende zu Politiktalks in den Öffentlich-Rechtlichen einschalten, dürfte eher die Ausnahme sein. Schließlich laufen parallel meist Übertragungen mit Ball, Schläger oder Puck – wenn nicht live, dann zumindest in der Zusammenfassung. Am Sonntagabend hätte sich der Druck auf Taste 1 der Fernbedienung aber auch für Sportbegeisterte gelohnt – obwohl in der ARD keine guten Nachrichten auf sie warteten. „Auch wenn ich Fußballfan bin“, sagte FDP-Parteichef Christian Lindner bei Anne Will, „in den Größen, in denen die Stadien ...

Ratlos

Unruhe in Bremen: Kritik an Brand - Werner Wunschtrainer

Die Zerrissenheit beim einstigen Fußball-Ruhepol Werder Bremen trat nach einer weiteren sportlichen Enttäuschung offen zu Tage.

«Man hat gesehen, dass wir eher eine verunsicherte Mannschaft sind als eine Mannschaft, die vor Selbstvertrauen strotzt», klagte Torschütze Niclas Füllkrug am Samstagabend bei den TV-Sendern Sky und Sport1 nach dem 1:2 (0:1) bei Holstein Kiel. «Wir hatten in den letzten drei Spielen drei verschiedene Trainer. Das ist schon kompliziert.

Der Düsseldorfer Khaled Narey (links) und der Heidenheimer Jan Schöppner kämpfen um den Ball.

Notizen aus Düsseldorf: So macht es der 1. FC Heidenheim den Gegnern schwer

Die Gazetten am Niederrhein wiesen am Tag danach auf den Abend davor hin. Zeitungsleser wissen mehr. Und die Online-Leser wussten es schon am Abend. Wissen es also eher. Aber so schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz (je nach Medium) springt es einen vom Kiosk nebenan immer noch an.

„Auweia, Fortuna!“ titelte der „Express“. „Im Ernst, Herr Preußer?!“, fragte die „BILD“ nachdem er gesagt hatte: „Das war ein ordentliches Heimspiel“. „Auch gegen Heidenheim zu harmlos“ befand die „Rheinische Post“.

Tabellenführer

Schalke siegt ohne Terodde - Werder verliert in Kiel

Der FC Schalke 04 kann auch ohne Torgarant Simon Terodde jubeln.

Die Königsblauen gewannen in Abwesenheit des Zweitliga-Rekordtorjägers dank Nervenstärke und einer tollen zweiten Hälfte mit 5:2 (0:0) gegen den Vorletzten SV Sandhausen und haben nach zuvor drei Spielen ohne Sieg mit nunmehr 26 Punkten wieder die Aufstiegsplätze in der 2. Fußball-Bundesliga ins Visier genommen. Terodde fällt bis auf weiteres mit einer Muskelverletzung aus, für ihn sprang unter anderem Neuzugang Marius Bülter mit einem Doppelpack ein.

Da lacht die Sonne und Robert Leipertz!

Der Gegnerschreck schlägt zu: 1. FC Heidenheim gewinnt dank Edeljoker Robert Leipertz bei Fortuna Düsseldorf

„Schönen Gruß, Auf Wiederseh´n“ stand als letztes Bild auf den beiden Anzeigetafeln unter dem Stadiondach in der Merkur Spiel-Arena. Robert Leipertz hatte da schon sein Interview gegeben. Wieder dieser Robert Leipertz! Ein Gegnerschreck? In dieser Saison offenbar, wenn er von der Ersatzbank kommt. Mit einem Lucky Punch in der Nachspielzeit mit dem dritten Jokertor von seinem Offensivmann hat der 1. FC Heidenheim an diesem Freitagabend mit einer kämpferischen Leistung in der 2.

Der Heidenheimer Torschütze zum 1:0 Robert Leipertz jubelt

Leipertz sichert Heidenheim den Sieg in Düsseldorf

Der 1. FC Heidenheim hat nach drei Niederlagen in Serie wieder einen Erfolg im fremden Stadion gefeiert. Die Heidenheimer gewannen am Freitagabend dank des späten Treffers von Robert Leipertz in der Nachspielzeit (90.+2) bei Fortuna Düsseldorf mit 1:0 (0:0) und verbesserten sich in der Tabelle mit 24 Punkten vorerst auf Rang sechs. Die Düsseldorfer hingegen verpassten vor 13 873 Zuschauern in der Merkur Spiel-Arena den Anschluss an das Mittelfeld und sehen sich als Tabellenzwölfter nun mit dem Abstiegskampf konfrontiert.

Fortuna Düsseldorf - 1. FC Heidenheim

Leipertz sichert Heidenheim den Sieg in Düsseldorf

Der 1. FC Heidenheim hat nach drei Niederlagen in Serie wieder einen Erfolg im fremden Stadion gefeiert.

Die Heidenheimer gewannen dank des späten Treffers von Robert Leipertz in der Nachspielzeit (90.+2) bei Fortuna Düsseldorf mit 1:0 (0:0) und verbesserten sich in der Tabelle mit 24 Punkten vorerst auf Rang sechs. Die Düsseldorfer hingegen verpassten vor 13 873 Zuschauern in der Merkur Spiel-Arena den Anschluss an das Mittelfeld und sehen sich als Tabellenzwölfter nun mit dem Abstiegskampf konfrontiert.

Jamil Siebert

Nächster Corona-Fall in Düsseldorf: Siebert positiv getestet

Fortuna Düsseldorf muss in der 2. Fußball-Bundesliga wegen eines positiven Corona-Tests auch auf Jamil Siebert verzichten.

Der 19 Jahre alte Innenverteidiger, der nach Angaben der Fortuna doppelt gegen das Coronavirus geimpft ist, hat sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Erst am Mittwoch hatte der Verein darüber informiert, dass Torwart Florian Kastenmeier positiv getestet worden war und «bis auf Weiteres» nicht zur Verfügung steht.

Heidenheims Trainer Frank Schmidt deutet mit drei Fingern an, was seine Jungs in der Fremde mal wieder einfahren sollen.

FCH und Auswärtsspiele: Bloß nicht zurück in alte Muster

Ein Traumtor von Robert Leipertz in der 85. Minute hat den jüngsten Heimerfolg ermöglicht. Das 2:1 gegen Kiel soll allerdings nicht den gleichen Auftritt zur Folge haben, wie der historische Erfolg gegen den FC Schalke 04 (1:0). Da belohnten sich die Heidenheimer bekanntlich ebenfalls spät mit einem Treffer und drei Punkten. Es folgte der schwache Auftritt im Erzgebirge (0:2 gegen Aue). Nun wartet an diesem Freitag am Niederrhein die Fortuna aus Düsseldorf (18.