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 Ralf Özkara war AfD-Chef in Baden-Württemberg – jetzt verlässt er die Partei.

„Diese Partei wird von Idioten geleitet“: Ex-Landeschef Özkara verlässt die AfD

Der ehemalige Landesparteivorsitzende der AfD in Baden-Württemberg, Ralf Özkara, ist aus der Partei ausgetreten. Das berichten NDR und WDR unter Berufung auf den 48-Jährigen. Er habe sich den Schritt reiflich überlegt und sei erst jetzt ausgetreten um nicht den Wahlkampf der Parteibasis zu behindern.

Özkara war von März 2017 bis November 2018 Landessprecher der AfD im Südwesten. Er galt als Vertrauter von Bundesparteichef Jörg Meuthen, dessen Landtagsbüro er zeitweise leitete.

Kippaträger

Antisemitismusbeauftragter: Kippa nicht überall tragen

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden dazu geraten, ihre Kippa nicht überall in Deutschland öffentlich zu zeigen - und Israel reagiert bestürzt.

„Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen“, sagte der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Vertreter der jüdischen Gemeinde in Deutschland forderten, der Staat müsse ihren Mitgliedern ein Leben ohne Angst gewährleisten.

 Carolin Kebekus sagt, Humor ist ihr Antrieb.

Interview mit Carolin Kebekus

Vor ihr ist nichts und niemand sicher: Mit ätzendem Spott macht sich Carolin Kebekus über alles und jeden lustig. Auch in den neuen Folgen ihrer Comedyshow „Pussy Terror TV“ zieht sie peinliche Promis, beschränkte Machos oder grenzwertige Politiker durch den Kakao. Außerdem spielt die 39-Jährige wieder Sketchfiguren wie die Luxustussi Veronika Rodcke, mit denen sie sich über besonders schräge Entwicklungen des Zeitgeistes lustig macht. Carolin Kebekus kam 1980 in Bergisch-Gladbach zur Welt und wuchs in Köln auf.

Andreas Voßkuhle

Voßkuhle versichert Bürgern: „Wir schauen uns jeden Fall an“

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat allen Bürgern eine gründliche Prüfung ihrer Verfassungsbeschwerden zugesichert. „Es gibt nichts, was einfach nur irgendwie weggelegt wird. Wir schauen uns jeden Fall an“, sagte Voßkuhle am Montagabend bei der Aufzeichnung der ARD-Sendung „Im Namen des Volkes - Deutschland fragt zum Grundgesetz“ in Karlsruhe.

Zum 70. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes stellte sich Voßkuhle Fragen aus einem Publikum von rund 150 Bürgern.

Martina Gedeck

Martina Gedeck schätzt das Grundgesetz

Die Schauspielerin Martina Gedeck (57) zeigt sich als Fan des Grundgesetzes. „Die Passage, in der es um das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit geht, ist für mich besonders wichtig“, sagte Gedeck der „Berliner Morgenpost“.

„Das Recht auf freie Entfaltung, auf körperliche Unversehrtheit und auf Leben ist ja eben nichts Selbstverständliches, und das war es ganz besonders nicht, als das Grundgesetz Ende der vierziger Jahre entwickelt wurde.

Martina Gedeck

Martina Gedeck schätzt das Grundgesetz

Die Schauspielerin Martina Gedeck (57) zeigt sich als Fan des Grundgesetzes. „Die Passage, in der es um das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit geht, ist für mich besonders wichtig“, sagte Gedeck der „Berliner Morgenpost“.

„Das Recht auf freie Entfaltung, auf körperliche Unversehrtheit und auf Leben ist ja eben nichts Selbstverständliches, und das war es ganz besonders nicht, als das Grundgesetz Ende der vierziger Jahre entwickelt wurde.

Wiglaf Droste

„Wortgewaltiger Schelm“: Satiriker Droste mit 57 gestorben

Der Satiriker Wiglaf Droste ist tot. Er starb nach kurzer und schwerer Krankheit am Mittwoch im oberfränkischen Pottenstein, wie die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „Junge Welt“ am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Sie berief sich dabei auf den engsten Familienkreis. Droste wurde 57 Jahre alt.

Für die „Junge Welt“ schrieb Droste regelmäßig seit den 90er Jahren, seit Januar 2011 hatte er dort eine tägliche Kolumne.

Wiglaf Droste

„Ein wortgewaltiger Schelm“: Wiglaf Droste gestorben

Der Satiriker Wiglaf Droste ist tot. Er starb nach kurzer und schwerer Krankheit am Mittwoch im oberfränkischen Pottenstein, wie die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „Junge Welt“ am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Sie berief sich dabei auf den engsten Familienkreis. Droste wurde 57 Jahre alt.

Für die „Junge Welt“ schrieb Droste regelmäßig seit den 90er Jahren, seit Januar 2011 hatte er dort eine tägliche Kolumne.

Friedrich Nowottny

Promi-Geburtstag vom 16. Mai 2019: Friedrich Nowottny

Friedrich Nowottny muss erstmal sein Tablet vom Tisch räumen. Darunter liegen Tageszeitungen. Der ehemalige Fernsehjournalist mag heute seinen 90. Geburtstag feiern, aber er ist über das aktuelle Geschehen immer noch voll auf dem Laufenden.

Nowottny war in den 1970er und in der ersten Hälfte der 80er Jahre der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios. Das hieß damals nur noch nicht so, denn die Bundesrepublik besaß lediglich eine provisorische Hauptstadt, und dort hielt man sich etwas auf seine Bescheidenheit zugute.

Stefan Schumacher

Schumacher zweifelt an Teilen von Hondo-Geständnis

Der frühere Radprofi Stefan Schumacher sieht das Dopinggeständnis des Ex-Rennfahrers Danilo Hondo kritisch.

Dessen Darstellung des Blutdopings beim Erfurter Sportarzt Mark S. „wird im Großen und Ganzen so stattgefunden haben“, sagte der geständige Doper Schumacher in der WDR-Sendung „Sport inside“. Schumacher zieht allerdings in Zweifel, dass Hondo den Rest seiner Karriere über nicht gedopt habe: „Was natürlich seine Vergangenheit im Team Telekom, im Team Gerolsteiner angeht - ich weiß nicht, wie ich mich da jetzt politisch korrekt ...