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Tatort: Tschiller - Off Duty

Schweigers Kino-„Tatort“ auch im TV kein Hit

Til Schweigers Kino-„Tatort“ hat sich am Sonntagabend auch im Fernsehen nicht als der große Hit erwiesen. 5,34 Millionen Zuschauer verfolgten ab 20.15 Uhr im Ersten den 130 Minuten langen Krimi „Tschiller - Off Duty“, in dem der LKA-Ermittler, gespielt von Schweiger, seine entführte Tochter Lenny (Luna Schweiger) actionreich befreien muss. Sein Weg führt ihn dabei in die Türkei und nach Russland.

Der Marktanteil betrug 18,6 Prozent. Normalerweise erreicht ein neu produzierter „Tatort“ am Sonntagabend zwischen 8 und 10 Millionen ...

"Tatort: Die Musik stirbt zuletzt"

Das Sommerprogramm im TV

In den Sommermonaten Juli und August herrscht im Fernsehen Flaute. Diese alte Binsenweisheit trifft für gewöhnlich immer noch zu, es hat sich aber manches zum Besseren geändert.

Denn angesichts wachsender Konkurrenz aus dem Netz durch Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime Video sind nun auch alteingesessene Programmanbieter aus dem öffentlich-rechtlichen und dem privaten Sektor während der schönen Jahreszeit aktiv. Hier einige Highlights:

NETFLIX:

- Die 6.

Tatort: Tschiller - Off Duty

Tatort: Tschiller - Off Duty

Bevor Til Schweiger im Fernsehen wieder als Kommissar Nick Tschiller loslegt, hat er schon jenseits des Bildschirms ausgeteilt. Sein Kino-„Tatort“ läuft an diesem Sonntag (8. Juli, 20.15 Uhr) erstmals im Fernsehen - ein Termin, der dem Filmstar nicht gefällt.

In der Sommerferienzeit gelten TV-Premieren wegen der insgesamt niedrigeren Einschaltquoten als schwierig. „Bitter“ nannte Schweiger in einem Interview die Entscheidung für den Sendeplatz.


Nick Tschiller (Til Schweiger) über den Dächern von Istanbul.

„Tatort“-Kritik: „Tschiller – Off Duty“

Ravensburg (kawa) - Til Schweiger war sauer – wie so oft, diesmal auf seinen Haussender NDR. Denn der hat die Fernsehpremiere für Schweigers Kino-„Tatort“ in die Sommerpause gelegt. Keine guten Voraussetzungen für einen Film, den schon 2016 im Kino kaum einer sehen wollte. Dabei ist die Rechnung ganz einfach: Wer Til Schweiger in den letzten vier Krimis als Nick Tschiller sehen wollte, wird auch diesen „Tatort“ goutieren.

Regisseur Christian Alvart legt für die große Leinwand noch eine Schippe drauf.

Sonne

Sonne bringt nicht nur Wonne

Sommer- oder Wintermensch? Pralle Sonne oder Schatten? Was bei den einen Glückshormone hervorruft, verdirbt anderen die Laune. Nicht alles am Sommer ist schön:

Schlaflose Nächte -Hitze am Badesee oder im Biergarten - das mag fast jeder. Im Büro oder der Werkhalle sieht das schon anders aus. Wenn einem dann noch der Schlaf geraubt wird, weil es auch nachts kaum noch auf die empfohlene Schlaftemperatur von 16 bis 18 Grad abkühlt, dann ist die sommerliche Stimmung schnell im Keller.

Til Schweiger + Thomas Gottschalk

Til Schweiger hält es in Gottschalk-Hotelsuite nicht aus

Schauspieler und Regisseur Til Schweiger (54) ist einmal vor Thomas Gottschalk aus einem Hotelzimmer geflüchtet.

Unter einem großen Porträt des Moderators, das über dem Bett der Thomas-Gottschalk-Suite im „Bayerischen Hof“ in München hängt, konnte Schweiger eigener Aussage zufolge nicht schlafen. „Ich liebe Thomas, aber das war das grausamste Zimmer, in dem ich jemals gewesen bin. Nach drei Minuten war ich wieder raus“, erklärte der „Keinohrhasen“-Regisseur dem Münchener Regionalteil der „Bild“-Zeitung.

Moderator Thomas Gottschalk und Schauspieler Til Schweiger

Til Schweiger hält es in Gottschalk-Hotelsuite nicht aus

Schauspieler und Regisseur Til Schweiger (54) ist einmal vor Thomas Gottschalk aus einem Hotelzimmer geflüchtet: Unter einem großen Porträt des Moderators, das über dem Bett der Thomas-Gottschalk-Suite im Bayerischen Hof in München hängt, konnte Schweiger eigener Aussage zufolge nicht schlafen. „Ich liebe Thomas, aber das war das grausamste Zimmer, in dem ich jemals gewesen bin. Nach drei Minuten war ich wieder raus“, erklärte der „Keinohrhasen“-Regisseur der „Bild“-Zeitung.

Halbzeit im Kinojahr: „Avengers: Infinity War“ liegt vorn

Mit 3,4 Millionen Besuchern war das Superhelden-Epos „Avengers: Infinity War“ der meistgesehene Kinofilm des ersten Halbjahres in Deutschland. Das teilte Media Control in Baden-Baden mit.

Hinter der Marvel-Produktion mit Stars wie Chris Hemsworth als Thor (Kinostart 26. April) platzierte sich der dritte Teil der Sadomaso-Romanze „Fifty Shades Of Grey“. Der Film „Fifty Shades of Grey - Befreite Lust“ (Kinostart 8. Februar) zählte rund 2,8 Millionen Besucher.

Nick Nolte und Til Schweiger

Schweigers Filmteam macht für Deutschland-Spiel eine Pause

Til Schweiger (54) und seine Filmcrew hoffen, mit dem internationalen Remake des Films „Honig im Kopf“ einen noch besseren Film als das Original zu produzieren.

„Ich glaube, uns gelingt gerade, dass wir den Film noch intensiver und noch lustiger machen“, sagte der Regisseur am Montag am Rande der Dreharbeiten in Berlin. Für die Hauptrolle holte Schweiger Hollywoodstar Nick Nolte (77, „Herr der Gezeiten“) vor die Kamera - er übernimmt den Part, den Dieter Hallervorden im Original hatte.

Lisa Maier, Jonas Löffler (Mitte) und Larius Kieninger (rechts) produzieren gemeinsam einen Kurzfilm, der hier gedreht wird und

Sigmaringen wird Kulisse für düsteren Kurzfilm

Lisa Maier, Larius Kieninger und Jonas Löffler aus Sigmaringen hat es nach dem Abi in die weite Welt verschlagen – für ein Filmprojekt kommen sie nun wieder zurück in ihre Heimat. Die drei Kulturschaffenden haben die Produktionsfirma Wald&Wiese Filmproduktion in Form eines gemeinnützigen Kulturvereins mit Sitz in Sigmaringen gegründet und wollen mit einem vielversprechenden Projekt unter dem Arbeitstitel „Terra Nullius“ (lateinisch: Land, das niemandem gehört) bekannt werden.