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Leroy Sané

Sané über Rassismus: „Mir ist das nie passiert“

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Leroy Sané hat nach eigenen Angaben bisher keine Erfahrungen mit Rassismus gemacht.

„Mir ist das nie passiert, weder in England noch in Deutschland“, sagte der Profi von Manchester City, dessen Vater aus dem Senegal stammt. Sanés Teamkollege Raheem Sterling hatte nach dem Spiel beim FC Chelsea (0:2) über rassistische Beleidigungen aus dem Publikum geklagt. „Ich finde es natürlich traurig, dass sowas immer noch passiert“, sagte Sané.

Darts in Deutschland im Jahr 2018

Darts ist Fan-Magnet und Millionenmaschine

Aller Anfang ist schwer - und manchmal ziemlich ernüchternd. Auf der Bühne im Frankfurter Südbahnhof werfen ein paar wenige Athleten kleine Pfeile auf eine Scheibe. Auf den Bierbänken sitzen gerade mal 20 Zuschauer. Die Stimmung? Sehr bescheiden.

Es ist ein Mini-Event, wenig beachtet. Im englischen Fernsehen wird diese Darts-Europameisterschaft 2008 trotzdem live übertragen. Zehn Jahre später steigt im Oktober 2018 wieder eine EM in Deutschland.

Deutsches Duell

Verlieren verboten: Tuchels wegweisendes Duell mit Klopp

Thomas Tuchels Star-Truppe droht das Aus. Im Duell mit dem von Jürgen Klopp trainierten FC Liverpool steht Paris Saint-Germain am Mittwoch vor dem vorzeitigen K.o. in der Champions League.

Ein Vorrunden-Aus käme für das Ensemble der Super-Fußballer um 222-Millionen-Euro-Mann Neymar und den deutschen Nationalspieler Julian Draxler einer sportlichen Katastrophe gleich - und ob Tuchels Job dann noch sicher wäre?

Ausgerechnet in dieser Phase hatte der PSG-Trainer um seine Superstars Neymar und Kylian Mbappé bangen müssen.

"Compact with Africa"-Konferenz

Merkel gründet Milliarden-Fonds für Investitionen in Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Milliarde Euro zusätzlich für die Förderung privater Investitionen in Afrika zugesagt.

Bei einer Wirtschaftskonferenz in Berlin kündigte sie die Gründung eines Fonds mit diesem Umfang an, der vor allem kleinere und mittlere Unternehmen zu einem stärkeren Engagement auf dem Nachbarkontinent Europas ermutigen soll. „Wir wollen hier heute gemeinsam ein deutliches Signal setzen, nämlich dass uns an einer guten und gewinnbringenden Nachbarschaft zwischen Afrika und Europa gelegen ist“, sagte ...

Das Trio JMO mit Jan Calega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason (von links) bei ihrem Gastauftritt in der Linse.

Die können´s wirklich

Dass die – gemeint ist das Weltmusik-Trio „JMO“ – es können, haben Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason am Donnerstagabend im Kulturzentrum Linse ein weiteres Mal bewiesen. Vor eineinhalb Jahren fesselten sie bei „Jazztime in Town“ im Humpis-Innenhof in Ravensburg ihr Publikum. Jetzt, auf Einladung von Jazztime, haben die drei weltgereisten Musiker erneut ein klangästhetisches Feuerwerk entfacht. Sehr erdig und frei von eventhaschendem Multikulti.

 Der kamerunische Torhüter (rechts) posiert mit der Flagge der Provinz Ambazonien, die um ihre staatliche Eigenständigkeit kämpf

In der LEA herrscht eine Atmosphäre wie beim Afrikacup

„Heute ist ein historischer Tag“, rief Berthold Weiß, der Leiter der Landeserstaufnahmestelle, dem siegreichen Team Nigeria I und seinen Anhängern zu: „Das war das erste Nationenturnier in der LEA Ellwangen!“ Und mit diesen Worten überreichte er dem Kapitän des Teams Nigeria I die Trophäe in Form einer Siegertorte. Wenige Minuten zuvor hatte Nigeria I im Finale das Team aus Gambia mit 5:2 im Elfmeterschießen bezwungen. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Alternativer Literatur-Nobelpreis

Alternativer Literaturpreis in Stockholm an Maryse Condé

Der Literaturpreis der Neuen Akademie in Schweden geht an die Schriftstellerin Maryse Condé aus Guadeloupe.

Die Jury der als Ersatz für den in diesem Jahr abgesagten Literaturnobelpreis ins Leben gerufenen Auszeichnung lobte am Freitag in Stockholm Condés Werk als wichtigen Teil der Weltliteratur und die Autorin als magische Erzählerin mit einzigartiger Sprache.

Das Preisgeld für die Auszeichnung wird per Crowdfunding finanziert.


 Der Vizepräsident von Naturfreunde Internationale, Mamadou Mbodji, zusammen mit Ulrike Dietterle (links) und Janine Piper von

Warum Menschen aus Afrika fliehen

„Wenn das Haus brennt, dann helfen die Nachbarn. Wir haben alle nur einen Planeten“. Mit diesem Vergleich hat der Vizepräsident der Naturfreunde Internationale, Mamadou Mbodji (Senegal) die Situation in Afrika beschrieben und internationale Solidarität eingefordert. Er hat einen Vortrag über „Klimaflucht aus Afrika“ im Torhaus in Aalen gehalten. Er betonte, dass Afrika lediglich vier Prozent zum weltweiten Kohlendioxidausstoß beitrage, aber 95 Prozent der negativen Folgen des Klimawandels zu tragen habe.

 Wenn die afrikanischen LEA-Bewohner Fußball spielen, dann geht es zum Teil ganz schön zur Sache. „Das ist eben ihre Mentalität“

Turnier der Nationen am Hungerberg

Am Dienstag, 16. Oktober, tragen die LEA-Bewohner auf dem Sportplatz am Hungerberg ein Fußballturnier der Nationen aus. Vier Mannschaften werden ab neun Uhr im Gruppenmodus gegeneinander antreten.

Französische und englische Wortfetzen hallen über den Platz. Die beiden Teams, eines in orangefarbenen T-Shirts und das andere in gelben Leibchen, feuern sich gegenseitig an. Wer dem Treiben auf dem Fußballplatz am Hungerberg zuschaut, merkt sofort: Die Jungs aus Afrika sind beim Fußballspielen mit Feuereifer dabei.

Olympische Jugendspiele

Olympische Jugendspiele 2022 im Senegal

Afrika bekommt seine erste olympische Veranstaltung: Senegal soll die 4. Olympischen Sommer-Jugendspiele 2022 ausrichten, wie die Delegierten bei der 133. Versammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Buenos Aires entschieden.

Das westafrikanische Land will die Wettbewerbe in der Hauptstadt Dakar, in Diamniadio und in Saly austragen.

Die Prüfungskommission stellte Senegal das beste Zeugnis aus. „Es ist eines der stabilsten Länder der Region und hat ein entschlossenes und ambitioniertes Projekt ...