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Alexander Gauland

Gauland: „Vogelschiss“-Äußerung war „politisch unklug“

AfD-Chef Alexander Gauland hat seine relativierende Äußerung über die Nazi-Zeit als „missdeutbar und damit politisch unklug“ bezeichnet. „Ich habe nichts bagatellisieren, sondern die moralische Verkommenheit von Hitler und seinen Spießgesellen ausdrücken wollen“, sagte Gauland am Samstag beim Parteitag der bayerischen AfD in Nürnberg. Wegen des NS-Regimes habe es 50 Millionen Tote und darunter sechs Millionen ermordete Juden gegeben - dies „kann mit dem von mir verwendeten Begriff nicht angemessen ausgedrückt werden“, sagte Gauland.

Nationalpark Schwarzwald

Nationalparkregion Schwarzwald wird größer

Die Nationalparkregion Schwarzwald wird größer. Zehn Gemeinden mehr gehören jetzt zu dem Tourismusverbund. Der Nationalparkrat gab nach Angaben vom Dienstag grünes Licht für die Erweiterung um folgende Gemeinden: Gernsbach, Gaggenau, Loffenau, Weisenbach, Loßburg, Alpirsbach, Pfalzgrafenweiler, Oberkirch, Oberwolfach und Durbach. Bislang gehörten dem Zusammenschluss 18 Gemeinden an, wie der Nationalpark Schwarzwald in Seebach mitteilte.

Der zweigeteilte Nationalpark Schwarzwald wurde 2014 gegründet und umfasst eine Fläche von gut ...

Frank Plasberg

ARD-Talker Plasberg will Gauland nicht mehr als Gast

Der ARD-Talker Frank Plasberg (61) will den AfD-Politiker Alexander Gauland in seine Sendung künftig nicht mehr einladen - ganz so weit wollen seine Talkshow-Kolleginnen, die auf den großen Sendern ihre Politiktalks präsentieren, jedoch zumeist nicht gehen.

Plasberg hatte angekündigt, auf Gauland als Gast verzichten zu wollen, nachdem dieser beim Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative gesagt hatte: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.

Gauland provoziert wieder

AfD-Chef Gauland provoziert wieder

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den Nationalsozialismus in Deutschland als historischen „Vogelschiss“ verharmlost und damit bundesweit Empörung ausgelöst. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte eine Relativierung der Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland scharf, ging aber nicht direkt auf Gauland ein. Das Internationale Auschwitz Komitee nannte dessen Aussage „widerlich“. Die rechtspopulistische AfD hatte bereits früher durch Thesen zum Umgang mit der deutschen Geschichte für Aufregung gesorgt, etwa durch den ...

Steinmeier bittet um Vergebung

Steinmeier verurteilt Relativierung der NS-Verbrechen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine Verharmlosung der Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland scharf verurteilt.

„Wer heute den einzigartigen Bruch mit der Zivilisation leugnet, kleinredet oder relativiert, der verhöhnt nicht nur die Millionen Opfer, sondern der will ganz bewusst alte Wunden aufreißen und sät neuen Hass, und dem müssen wir uns gemeinsam entgegenstellen“, sagte er am Sonntag. Steinmeier äußerte sich bei einem Festakt in Berlin zum 10.

Alexander Gauland

Empörung wegen Gaulands Relativierung der NS-Zeit

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat mit seiner Relativierung der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland eine Welle der Empörung ausgelöst.

Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner bezeichnete ihn auf Twitter als einen „Hetzer der übelsten Sorte“ und schrieb: „Solche Typen gehören nicht ins Parlament. Aufstehen! Rauswählen!“ Das Internationale Auschwitz Komitee erklärte: „Für Auschwitz-Überlebende wirken die kühl kalkulierten und hetzerischen Äußerungen Gaulands nur noch widerlich.

Linke: Gaulands Äußerungen sind zynisch

Die Linke im Bundestag hat AfD-Chef Alexander Gauland und seine Relativierung der Zeit des Nationalsozialismus scharf kritisiert. „Spätestens jetzt weiß jeder, woran er bei dieser Partei ist“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Jan Korte. Gauland hatte beim Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach erklärt: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.

Alexander Gauland

Gauland nennt NS-Zeit „Vogelschiss in der Geschichte“

Der Partei- und Fraktionschef der AfD, Alexander Gauland, hat die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland relativiert. „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, sagte Gauland beim Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach. Der Satz fiel nach einem Bekenntnis von Gauland zur Verantwortung der Deutschen für den Nationalsozialismus von 1933 bis 1945, er machte aber auch deutlich, dass das nur ein Teil der deutschen Geschichte sei.

Alexander Gauland

Gauland: NS-Zeit nur ein „Vogelschiss in der Geschichte“

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland relativiert und damit Empörung ausgelöst.

„Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, sagte Gauland am Samstag beim Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach. Dieser mit Beifall aufgenommene Satz fiel nach einem Bekenntnis von Gauland zur Verantwortung der Deutschen für den Nationalsozialismus von 1933 bis 1945.

Niklas Kärcher vom Skirennteam der TG Biberach zeigte sich in Topform mit Platz zwei am Hochhäderich.

Niklas Kärcher fährt aufs Podest

Lena Ströbele hat mit Platz vier das beste Ergebnis für das Skirennteam der TG Biberach beim Landesfinale der VR-Talentiade am Skilift Seibelseckle bei Seebach im Schwarzwald erzielt. Dort ermittelten die schnellsten Nachwuchssportler der Jahrgänge 2008 bis 2011 aus ganz Baden-Württemberg ihre Besten. Einen Podestplatz verbuchte Niklas Kärcher am Hochhäderich.

Vom TG-Skirennteam hatten sich Lena Ströbele, Elias Osterspey und Luis Banert für das Finale der VR-Talentiade qualifiziert, das an zwei Tagen ausgetragen wurde.