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ARCHIV - ILLUSTRATION - Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet am 11.09.2014 in Frankfurt (Oder) (Brandenburg). Schrecklich

Ladendiebwird aggressiv

Mit einem aggressiven Ladendieb haben sich die Polizei und ein privater Sicherheitsdienst am frühen Freitagabend in Sigmaringen auseinandersetzen müssen. Wie das zuständige Polizeipräsidium Ravensburg mitteilt, entwendete der 31-jährige Tatverdächtige gegen 17.45 Uhr mehrere Lebensmittel aus einem Discounter an der Straße „In der Au“. Ein 45-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde darauf aufmerksam, sprach den Mann an und bat ihn ins Büro.

Körperverletzung im Hotel

Am Montagabend gegen 22.30 Uhr teilte ein 27-jähriger Mann der Polizeiinspektion mit, dass er in einem Hotel von zwei Frauen und zwei Männern geschlagen und mit Pfefferspray verletzt wurde. Nach bisherigem Ermittlungsstand bot einer der Frauen sexuelle Dienstleistungen im Internet an. Dazu hat sich der Geschädigte mit der Frau in einem Hotel getroffen. Nachdem es zu Streitigkeiten wegen den geleisteten Diensten kam, rief die Frau zwei weitere Männer und eine Frau dazu.

Einbruch in Schmuckgeschäft

Die Fensterscheibe eines Schmuckgeschäfts in der Schmiedstraße hat ein Einbrecher am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr eingeworfen. Ein Mitarbeiter, der über eine installierte Alarmanlage und eine Sicherheitsfirma informiert wurde, suchte das Geschäft auf und überraschte den Täter vermutlich, als er in das Geschäft hineinrief. Als der Angestellte sich umdrehte, um die Polizei zu verständigen, nutzte der Täter augenscheinlich den Moment, rannte an dem Mitarbeiter vorbei und ergriff die Flucht.

Einfamilienhaus in Markdorf brennt - Feuerwehr mit mehr als 50 Leuten im Einsatz

In der Nacht auf Freitag, gegen 2.15 Uhr nahm in Markdorf ein Anwohner der Oberen Gallusstraße lautes Knistern und Knackgeräusche wahr. Er verständigte umgehend die Rettungskräfte. Bei deren Eintreffen stand laut Polizei ein Einfamilienhaus, sowie ein nebenstehender Wohnwagen im Vollbrand. Das Gebäude war nicht bewohnt. Zu ihrer Sicherheit mussten allerdings die direkten Nachbarn ihre Häuser für die Zeit der Brandbekämpfung verlassen.

 Freizügiger Protest: Die Klimaaktivistinnen kritisieren nicht nur den Regionalplan als klimaschädlich, sondern auch den geringe

Bildergalerie: Hohes Polizeiaufgebot, friedliche Demonstranten, so liefen die Proteste gegen den Regionalplan bisher

Demonstranten haben am Mittwochnachmittag zum Auftakt der Sitzung des Planungsausschusses des Regionalverbands in Horgenzell protestiert. Bei der Versammlung wird auch über das umstrittene Kiesabbaugebiet in Grund nahe Vogt debattiert. Anwesende Klimaaktivisten und -aktivistinnen kritisierten die Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben als klima- und umweltschädlich.

Bereits am Montag haben sie ein Camp vor der Mehrzweckhalle in Horgenzell errichtet.

Fotostrecke: SEK beendet Klimaprotest in Ravensburg

Klimaaktivisten haben am Samstag für eine Sperrung der zentralen Schussenstraße in Ravensburg gesorgt. Sie hatten ein Stahlseil quer über die Straße gespannt, sich dort in Hängematten aufgehalten und Protestplakate aufgehängt.

Wegen Sicherheitsbedenken für den Verkehr sperrte ein Großaufgebot der Polizei die Straße ab. Am Boden verfolgten Dutzende Unterstützer und Schaulustige das Geschehen. 

Am Abend räumte die Polizei die Protestaktion am Boden, während Spezialeinsatzkräfte die Aktivisten am Seil und in Bäumen ...

Fotos: Angeblich Briefbombe bei Lidl in Neckarsulm explodiert

Offenbar ist in der LIDL Zentrale in Neckarsulm eine Brief- oder Paketbombe explodiert. Das Verwaltungsgebäude in Neckarsulm wurde geräumt, ersten Angaben zufolge wurden 3 Personen verletzt. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

Rund um die Rötelstraße dem Sitz der Lidl & Schwarz Gruppe ist weiträumig alles abgesperrt. Die Fotos zeigen die Situation kurz nach der Alarmierung der Rettungskräfte.

+++Hier geht es zur vollständigen Berichterstattung von Schwäbische.

Wien - eine Weltstadt unter Schock: Chronologie der Terrornacht

Der Terrorangriff ereignete sich wenige Stunden vor Beginn des teilweisen Lockdowns in Österreich. Der Polizei zufolge gab es sechs verschiedene Tatorte. Einer davon liegt direkt neben der Synagoge.

Nach offiziellen Angaben bei der Attacke sind mindestens vier Passanten getötet worden. Es handele sich um zwei Männer und zwei Frauen. 17 Menschen wurden teils schwer verletzt.