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Sobek-Steg wird teurer: Grüne erwägen Stopp

Der Steg von der Innenstadt ins künftige Stadtoval wird deutlich teurer: Ursprünglich waren knapp drei Millionen Baukosten (ohne Planungshonorar) vorgesehen. In der aktuellen Bauphase drei geht das Büro Sobek jetzt von 5,1 Millionen Euro (netto) bei den Bau- und Nebenkosten aus. Aalens Bürgermeister Wolfgang Steidle hatte das im Gemeinderat bekanntgegeben. Die Mehrkosten rufen nun die Grünen auf den Plan, die einen Planungsstopp in Erwägung ziehen.

Mit einer bewegenden Trauerfeier hat Biberach am Freitag Abschied von seinem Ehrenbürger Arthur Handtmann genommen. Dabei wurden

Biberach nimmt Abschied von Arthur Handtmann

Eine große Trauergemeinde hat am Freitagnachmittag dem Unternehmer und Biberacher Ehrenbürger Arthur Handtmann das letzte Geleit gegeben. In dem knapp zweistündigen Gottesdienst in der Friedenskirche wurden sowohl Handtmanns unternehmerisches Geschick als auch seine den Menschen zugewandte Art mehrfach gewürdigt.

Mehr als 400 Trauergäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren in die Friedenskirche gekommen, um dem am 14. April im Alter von 91 Jahren verstorbenen Arthur Handtmann die Ehre zu erweisen, dessen Sarg im ...

Österreichische Flagge

FPÖ droht kritischen ORF-Journalisten mit Entlassung

Die rechte FPÖ hat ihre Attacken auf den Österreichischen Rundfunk (ORF) verschärft und Einschnitte bei den Auslandsbüros angedroht.

Der FPÖ-Politiker Norbert Steger, der Mitglied im ORF-Stiftungsrat ist, sagte den „Salzburger Nachrichten“, es würden von den Auslandskorrespondenten ein Drittel gestrichen, „wenn diese sich nicht korrekt verhalten“.

Als Beispiel nannte er den ORF-Korrespondenten in Ungarn. Seine Berichterstattung zur Ungarn-Wahl sei zu „einseitig“ abgelaufen.

FPÖ droht kritischen ORF-Journalisten mit Entlassung

Die rechte FPÖ hat ihre Attacken auf den Österreichischen Rundfunk verschärft und Einschnitte bei den Auslandsbüros angedroht. Der FPÖ-Politiker Norbert Steger, der Mitglied im ORF-Stiftungsrat ist, sagte den „Salzburger Nachrichten“, es würden von den Auslandskorrespondenten ein Drittel gestrichen, „wenn diese sich nicht korrekt verhalten“. Als Beispiel nannte er den ORF-Korrespondenten in Ungarn. Seine Berichterstattung zur Ungarn-Wahl sei zu „einseitig“ abgelaufen.


So wie in der linken Animation könnte sich der westliche Ansatz des Stadtoval-Stegs einmal von den Bahnsteigen oder vom Zug aus

Zwölf Stimmen gegen den Sobek-Steg

Zu teuer, „schwach“ und ohne Dach gegen Regen: Mit dem Steg über die Bahngleise zum Stadtoval des Büro Werner Sobek fremdeln vor allem weiterhin die Grünen im Gemeinderat und auch Norbert Rehm kritisiert ihn. Beschlossen wurde der Bau daher mit Gegenstimmen.

Der Steg, mit dem sich das Gremium schon viele Stunden beschäftigt hatte, geriet nochmals fast zu einer Grundsatzdiskussion um Demokratie und um demokratische Entscheidungen. Die Grünen lehnten ihn erneut ab, etwa Michael Fleischer als „funktionell schwach“.


Dieser Tag gehört dem Gemeinderat: Am Donnerstag haben die Fraktionen ihre Stellungnahmen zu Haushalt 2018 abgegeben.

Fraktionen durchleuchten Zahlenwerk

Zweiter Teil der Haushaltsberatungen im Aalen Gemeinderat: Am Donnerstag haben die sechs Fraktionen ihre Stellungnahmen zum Zahlenwerk der Stadt für 2018 abgegeben. Und dabei eine Fülle an Anträgen gestellt.

Zusammengefasst: Große Kritik am Kurs von OB Thilo Rentschler und seiner Rathausmannschaft hat es in dieser „Stunde des Parlaments“, die letztlich gut eineinhalb Stunden gedauert hat, nicht gegeben – mit einer Ausnahme. Die meisten der Anträge sind vielmehr „Nachjustierungen“, wie es einmal genannt wurde, zusätzliche Wünsche und ...


Für den von ihm entworfenen Steg zum Stadtoval soll das Büro des aus Aalen stammenden renommierten Architekten Werner Sobek nun

Grüne: Für Steg fehlt der Grundsatzbeschluss

Ist vom Gemeinderat jemals ein Grundsatzbeschluss für den Bau eines Stegs vom Bahnhofsplatz zum Stadtoval gefasst worden? Diese Frage hat Grünen-Stadträtin Karin Boldyreff-Duncker am Mittwoch im Technischen Ausschuss aufgeworfen und im Prinzip auch selbst beantwortet: Einen solchen Grundsatzbeschluss gebe es gar nicht. Was auch zweitrangig sei, wie OB Thilo Rentschler entgegnete. Denn alle Beschlüsse im Hinblick auf einen solchen Steg habe der Gemeinderat bislang ja jeweils mit einer klaren Mehrheit gefasst.

Die Begeisterung der Sänger von Promised Land ist so groß wie am ersten Tag.

Berührend, seelenvoll

30 Jahre und kein bisschen leise – der Gospelchor Promised Land unter der Leitung von Pfarrer Ulrich Mildenberger hat am Sonntagabend mit einem überragenden Jubiläumskonzert sein Jubiläum gefeiert. Die evangelische Stadtkirche – der „Geburtsort“ des Chors vor drei Jahrzehnten – war mit schätzungsweise 300 Zuhörern so brechend voll, dass etliche Konzertbesucher wieder gehen mussten.

„Das war das beste Konzert, dass ich je von diesem Chor erlebt habe“, sagte Musikdirektorin Christine Burkhardt aus Stetten.


Was so gut wie noch nie im Westerheimer Gemeinderat der Fall war: eine geheime Abstimmung. Die Rathausbediensteten Sina Erz und

Fast hätte die Münze entscheiden müssen

Wohl eine Premiere im Westerheimer Gemeinderat am Dienstagabend: Zwei Mal mussten die Gemeinderäte abstimmen, als ein Partner für die anlaufende Ortskernsanierung II in Westerheim zu wählen war. Zwei erfahrene Sanierungsträger mit sehr guten Referenzen hatten sich dem Gremium vorgestellt, das dann die Qual der Wahl hatte.

Bei der öffentlichen Abstimmung entstand eine Patt-Situation mit 5:5-Stimmen, bei der Enthaltung von Bürgermeister Hartmut Walz.

Das Schuler-Südgelände ist etwa so groß wie fünf Fußballfelder.

Ergebnisse von Probebohrungen bleiben geheim

Es handelt sich um Öle, Metalle oder Chemikalien, die sich im Boden befinden und in irgendeiner Form für Mensch und Umwelt giftig sein können: Die Rede ist von Altlasten. Es gibt sie meistens dort, wo Industrieanlagen stehen oder früher einmal standen. Besonders oft finden sich Ablagerungen auch auf Firmengeländen, auf denen Metall verarbeitet wurde – auch auf dem Südgelände des Pressenherstellers Schuler in Weingarten, wo ab 2019 ein Wohn- und Geschäftsquartier entstehen soll.