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Pal Dardai

Sprüche zum 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

„Die erste Halbzeit war für die Augen nicht die schönste.“

(Hertha-Trainer Pal Dardai nach dem 3:0 bei Eintracht Frankfurt über die Qualität des Spiels in den ersten 45 Minuten)

„Der Videobeweis ist wichtig und richtig. Aber heute hat der Schiedsrichter danebengelegen.“

(Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac nach der 0:3-Niederlage gegen Hertha BSC über den Elfmeter zum 0:1)

„So, ...

Videobeweis

Wieder Videobeweis-Ärger: Eintracht hadert mit Referee

Äußerlich gelassen übte Fredi Bobic nach der herben 0:3-Heimpleite gegen Hertha BSC Schiedsrichter-Schelte, doch in dem Sportvorstand von Eintracht Frankfurt brodelte es gewaltig.

„Das ist der Wahnsinn. Wahrnehmungsfehler vom Schiedsrichter verstehe ich, das kann passieren. Aber wenn du mit dem Puls runtergehst, wie beim Biathlon am Schießstand, und dir das noch mal in Ruhe anschaust - dann noch einmal das Gleiche zu sehen, das hat er exklusiv“, schimpfte Bobic über den höchst umstrittenen Strafstoß zum 0:1 und fügte hinzu: „Das war ...

Eintracht Frankfurt - Hertha BSC

Herber Rückschlag für Frankfurt zuhause gegen Hertha

72 Stunden nach dem Pokal-Coup auf Schalke war die Euphorie bei Eintracht Frankfurt schon wieder dahin. Die 0:3 (0:0)-Heimpleite gegen Hertha BSC hat das große Saisonziel Europa drei Spiele vor Saisonschluss gehörig in Gefahr gebracht.

„Wir brauchen noch den einen oder anderen Punkt, sonst fallen wir da oben raus“, stellte Eintracht-Trainer Niko Kovac fest. Als Tabellensiebter mit 46 Punkten haben die Hessen nur noch drei Zähler Vorsprung vor Verfolger Borussia Mönchengladbach.

Christian Titz

HSV vor wohl letzter Chance - Kampf um die Champions League

Der stark abstiegsgefährdete Hamburger SV kämpft am Samstag im Spiel gegen den SC Freiburg womöglich um seine letzte Chance.

Bei einem Sieg könnten die Norddeutschen drei Spieltage vor Schluss den Rückstand auf den Relegationsplatz noch einmal auf fünf Punkte verkürzen. Zwei direkte Duelle gibt es im Rennen um die Champions-League-Plätze: Der Vierte Borussia Dortmund empfängt im Abendspiel (18.30 Uhr) den Dritten Bayer Leverkusen, zuvor bekommt es der Fünfte RB Leipzig mit dem Sechsten 1899 Hoffenheim zu tun.

VfB-Verteidiger

Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Der 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitagabend mit dem Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den VfL Wolfsburg eröffnet. Die weiteren Partien im Überblic:.

RB Leipzig - TSG 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Leipzig und Hoffenheim kämpfen im Direktduell noch um die Champions-League-Qualifikation. RB hat als Tabellen-Fünfter vier Zähler Rückstand auf die viertplatzierte Borussia aus Dortmund. Die TSG liegt mit einem Punkt Rückstand hinter Leipzig.

Fredi Bobic

Bobic über Kovac: „Es ist alles klar zwischen uns“

Das persönliche Verhältnis zwischen Fredi Bobic und Niko Kovac hat unter dem bevorstehenden Wechsel des Frankfurters Trainers zum FC Bayern München nicht gelitten. Das bekräftigte der Sportvorstand der Eintracht in einem Interview der Tageszeitung „Die Welt“.

„Wer mich ein bisschen besser kennt, der weiß, dass da nichts hängen bleibt“, sagte Bobic. „Natürlich war die Stimmung an den ersten ein, zwei Tagen zwischen uns etwas getrübter. Es war nicht so locker wie sonst.

Ottmar Hitzfeld

Hitzfeld: 2007 „innerhalb von 20 Sekunden“ zugesagt

Für den früheren Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld ist der heiß diskutierte Transfer seines Kollegen Niko Kovac zum deutschen Fußball-Rekordmeister nach München kein Aufreger-Thema.

Dass Kovac „nicht lange überlegt, ist auch klar. Das war auch bei mir 2007, als Uli Hoeneß anrief. Ich sagte damals innerhalb von 20 Sekunden zu“, sagte Hitzfeld der Schweizer Zeitung „Blick“ in einem Interview. Und das alles ohne Verhandlung: „Man weiß ja, dass die Bayern dann eh großzügig sind.

Luka Jovic

Eintracht Frankfurt will Jovic fest verpflichten

Nach dem Halbfinal-Sieg gegen den FC Schalke 04 will Pokalfinalist Eintracht Frankfurt seinen bislang nur ausgeliehenen Siegtorschützen Luka Jovic langfristig verpflichten.

„Mit ihm haben wir vor der Saison einen Spieler für wenig Geld losgeeist und ich bin fest davon überzeugt, dass ihn der Verein jetzt fest verpflichten wird. Denn sollte Lukas Entwicklung so weitergehen und er gesund bleiben, dann wird er ein richtig, richtig guter Spieler, der dem Club noch einmal viel Geld einbringen kann“, sagte der scheidende Trainer Niko ...

Trainer-Trio

Kovac-Auftrag für das Pokalfinale: Die Bayern „weghauen“

Für sein brisantes Abschieds-Spiel von Eintracht Frankfurt bekam Niko Kovac direkt nach dem „nobelpreiswürdigen“ Einzug ins DFB-Pokalfinale einen Zusatzauftrag:

Er soll den Streit zwischen beiden Vereinen, den sein bevorstehender Wechsel zum Endspiel-Gegner Bayern München ausgelöst hat, auf dem Rasen klären. „Jetzt muss er die Kollegen aber auch weghauen“, sagte Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic nach dem 1:0 (0:0) im Halbfinale beim FC Schalke 04.

Niko Kovac

Eintracht-Sportdirektor Hübner verteidigt und lobt Kovac

Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hat Trainer Niko Kovac in Bezug auf dessen Verhalten beim Wechsel zum FC Bayern München in Schutz genommen.

„Ich kann sagen, dass Niko immer die Wahrheit gesagt hat. Er ist ein ganz aufrechter Mensch“, sagte Hübner nach dem 1:0-Sieg der Frankfurter im DFB-Pokalhalbfinale beim FC Schalke 04. Die Version des Trainers, dass er erst am vergangenen Donnerstag erstmals von den Bayern kontaktiert worden sei und dann mit dem Rekordmeister sofort eine Einigung erzielt habe, war vielfach angezweifelt ...