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Til Schweiger

Til Schweiger wünscht seinen Kindern: Spaß im Job

Der Filmstar Til Schweiger (54) hofft, dass seine vier Kinder später einmal Erfüllung in ihren Berufen finden werden.

„Man verbringt ja nun mal viel Lebenszeit mit Arbeit - da ist man schon privilegiert, wenn der Job auch noch Spaß macht“, sagte Schweiger der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Er bringt gerade seinen neuen Film „Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ auf die Leinwand, für den der in Hamburg lebende Filmemacher wieder als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller im Einsatz war.

Klassentreffen 1.0

Til Schweiger lädt zum „Klassentreffen 1.0“

In der Saunabank klemmt sich ein Mann an seiner intimsten Stelle ein, im Auto hilft ein Schwimmring als Sitzhilfe bei Hämorrhoiden und beim Paar-Therapeuten ist ein kleiner und zu schwacher Penis das Thema.

Wer den Trailer zu Til Schweigers „Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ sieht, stellt sich vermutlich auf Pennälerhumor der brachialen Art ein. Damit liegt man auch völlig richtig. Der Film besticht aber zugleich mit vielschichtigen Facetten.

Tatort: Tschiller - Off Duty

Tatort: Tschiller - Off Duty

Bevor Til Schweiger im Fernsehen wieder als Kommissar Nick Tschiller loslegt, hat er schon jenseits des Bildschirms ausgeteilt. Sein Kino-„Tatort“ läuft an diesem Sonntag (8. Juli, 20.15 Uhr) erstmals im Fernsehen - ein Termin, der dem Filmstar nicht gefällt.

In der Sommerferienzeit gelten TV-Premieren wegen der insgesamt niedrigeren Einschaltquoten als schwierig. „Bitter“ nannte Schweiger in einem Interview die Entscheidung für den Sendeplatz.


Nick Tschiller (Til Schweiger) über den Dächern von Istanbul.

„Tatort“-Kritik: „Tschiller – Off Duty“

Ravensburg (kawa) - Til Schweiger war sauer – wie so oft, diesmal auf seinen Haussender NDR. Denn der hat die Fernsehpremiere für Schweigers Kino-„Tatort“ in die Sommerpause gelegt. Keine guten Voraussetzungen für einen Film, den schon 2016 im Kino kaum einer sehen wollte. Dabei ist die Rechnung ganz einfach: Wer Til Schweiger in den letzten vier Krimis als Nick Tschiller sehen wollte, wird auch diesen „Tatort“ goutieren.

Regisseur Christian Alvart legt für die große Leinwand noch eine Schippe drauf.

Til Schweiger

NDR plant neuen „Tatort“ mit Til Schweiger

Vom „Tatort“ mit Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller soll es eine weitere Episode geben. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) entwickelt derzeit ein Drehbuch für eine neue Folge, wie ein Sprecher des Senders auf Anfrage mitteilte.

Schweiger hatte sich zuvor in der „Bild am Sonntag“ enttäuscht gezeigt, dass das Erste seinen Kino-„Tatort“ „Tschiller: Off Duty“ am 8. Juli sendet - während der Fußballweltmeisterschaft und in dem Zeitraum im Sommer, in dem ansonsten keine neuen „Tatort“-Folgen gezeigt werden.

Hansdampf in allen Gassen: Til Schweiger ist vor und hinter der Kamera aktiv. In der neuen Actionkomödie gibt er den beinharten

Til Schweiger - der Mann der klaren Worte

Herr Schweiger, bei Ihren eigenen Filmen sind Sie zugleich Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Diesmal „nur“ Schauspieler. Wird da die Arbeit vor der Kamera entspannter?

Auf jeden Fall bin ich entspannter, wenn ich bei einem Film lediglich die Aufgabe des Schauspielers übernehme – das ist schon fast wie Urlaub.

Gibt es nicht die Versuchung, sich in die Regie einzumischen?

Ein Einmischen im Sinne von „

Bremer «Tatort»

Voller Körpereinsatz: Nackte Tatsachen im „Tatort“

Erst der Porno-„Tatort“ aus München mit freizügigen Szenen und Begriffen, eine Woche später dann eine nackte Stuttgarter Staatsanwältin im RAF-„Tatort“ - und am Sonntagabend nun als Novum ein ganz nackter Kommissar im Badezimmer in der Episode „Zurück ins Licht“.

Full frontal, wie es im Fachjargon heißt. Also Penisalarm bei dem von Oliver Mommsen (48) gespielten Ermittler Stedefreund. Wird der „Tatort“ immer tabuloser?

„So kann man das nicht sagen“, meint der „Tatort“-Experte François Werner von „Tatort-Fundus.

Bremer "Tatort - Zurück ins Licht"

Wird der „Tatort“ immer nackter?

Erst der Porno-„Tatort“ aus München mit freizügigen Szenen und Begriffen, eine Woche später dann eine nackte Stuttgarter Staatsanwältin im RAF-„Tatort“ - und diesen Sonntag nun ein nackter Bremer Kommissar Stedefreund unter der Dusche („Zurück ins Licht“, 20.15 Uhr). Full frontal, wie es im Fachjargon heißt. Also Penisalarm. Wird der „Tatort“ immer tabuloser?

„So kann man das nicht sagen“, meint der „Tatort“-Experte François Werner von „Tatort-Fundus.

Til Schweiger

Schweiger-Film landet auf ukrainischem Index

Die Ukraine hat den Til-Schweiger-Film „Tschiller: Off Duty“ wegen positiver Darstellung eines russischen Geheimdienstlers verboten.

Das Kinogesetz der Ex-Sowjetrepublik untersagt alle Filme, in denen russische Staatsorgane im freundlichen Licht erscheinen. Hintergrund sind die russische Annexion der Krim und die Unterstützung von moskautreuen Separatisten in der Ukraine.

In dem Film hilft ein Major des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB dem Hamburger „Tatort“-Team Nick Tschiller (Schweiger) und Yalcin Gümer (Fahri ...


Auf Mörderjagd: die Kölner Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, links) und sein Kollege Freddy Schenk (Dietmar Bär).

Ist der „Tatort“ immer noch Kult?

Sie sind immer auf der Suche nach dem Mörder und dabei regelmäßig in deutschen Wohnzimmern zu Gast: die „Tatort“-Kommissare, die in verschiedenen Teams in der ganzen Republik ermitteln. Am Sonntag, 13. November, läuft die 1000. Folge in der ARD. Ist die Krimi-Reihe im Ersten wirklich noch ein Stück geschätzte Fernsehtradition oder ein verstaubtes Relikt? Zwei Meinungen:

Von Jasmin Off

Serien und Spielfilme sind heute in den Mediatheken im Netz immer und überall verfügbar, zu einer bestimmten Zeit vor dem Fernseher ...