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BVB-Kapitän

Neues Kapitel der Leidensgeschichte: Reus bleibt Problemfall

Auf den ersten Blick schien alles normal. Knapp zwei Stunden nachdem der 17 Jahre alte Neuzugang Jude Bellingham kurz vor acht Uhr von seiner Mutter zum Dortmunder Trainingsgelände chauffiert wurde, fuhr auch Marco Reus vor - in lässiger Pose mit Aston Martin und Sonnenbrille.

Wie seine Teamkollegen absolvierte der Kapitän am ersten Tag der Vorbereitung auf die neue Saison einen Corona-Test. Doch die Hoffnungen, dass der Nationalspieler am Montag ins gemeinsame Training zurückkehrt, erwiesen sich erneut als Wunschdenken.

Erling Haaland

BVB startet nächsten Angriff auf den FC Bayern

Zurückhaltende Führungskräfte, couragierte Profis: Anders als Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der für die kommende Spielzeit kein offizielles Saisonziel benennen will, gehen die Dortmunder Spieler mit dem M-Wort freizügiger um.

Wie unlängst Abwehrchef Mats Hummels wagte nun auch Torjäger Erling Haaland vor dem Start in die Vorbereitung auf die neue Saison eine Kampfansage an Titelverteidiger FC Bayern. „Wir haben auch die Qualität, um Meister zu werden, aber reden allein genügt nicht“, sagte der 20 Jahre alte Norweger im ...

Lukasz Piszczek

Piszczek: Favre riet ihm zum Wechsel nach Dortmund

Sein heutiger Trainer Lucien Favre hat dem polnischen Fußball-Profi Lukasz Piszczek einst zum Wechsel von Hertha BSC zu Borussia Dortmund geraten - und das nach gemeinsamen Zeiten bei der Hertha.

„Lukasz, das müssen Sie auf jeden Fall machen! Es ist der BVB! Zur Not müssen Sie dorthin zu Fuß gehen“, soll Favre 2010 nach dem Angebot aus Dortmund in einem Telefonat zu ihm gesagt haben. Das bestätigte der heute immer noch beim BVB spielende Rechtsverteidiger in einem Interview auf der Homepage der Dortmunder.

Jude Bellingham

Perfekt: BVB holt 17-jähriges England-Talent Bellingham

Maskottchen „Emma“ spielte Gitarre, die gesamte BVB-Mannschaft sang abwechselnd den Beatles-Klassiker „Hey Jude“: Der Wechsel des englischen Fußball-Talents Jude Bellingham zu Borussia Dortmund sorgt im gesamten Verein für große Vorfreude.

Wie einst sein Landsmann Jadon Sancho, der heute 100 Millionen Euro wert ist, wechselt Bellingham mit 17 Jahren von der Insel nach Dortmund in die Bundesliga. Doch während Flügelstürmer Sancho einst „nur“ sieben Millionen kostete, soll sich die Ablöse für Bellinghams Stammverein Birmingham City ...

Favre und Reus

Reus: BVB „Stückchen näher rangekommen“ an Meisterschaft

Aus Sicht des Kapitäns Marco Reus fehlt Borussia Dortmund nicht mehr viel, um die Meisterschaft zu gewinnen.

„In der Rückrunde hat sich glaube ich gezeigt, dass wir an Stabilität gewonnen haben“, sagte Reus in einem vom BVB veröffentlichten Interview. Seit Lucien Favre Trainer ist, habe das Team Stabilität für die ganze Saison gewonnen. Das habe zwar noch nicht für den großen Coup gereicht. „Aber wir sind glaube ich schon ein Stückchen näher rangekommen“, sagte der Fußball-Nationalspieler.

Amin Younes

Younes: Mit Hrubesch eine „Vater-Sohn-Beziehung“

Fußballprofi Amin Younes hat seinen früheren U21-Nationalcoach Horst Hrubesch als idealen Trainer beschrieben. „Horst muss man hervorheben“, sagte der 26-Jährige vom SSC Neapel in einem „Spiegel“-Interview.

Wenn er einen „perfekten Trainer“ beschreibe, habe er ihn vor Augen. „Ohne ihn wäre meine Karriere wohl etwas anders verlaufen“, sagte Younes, der von Hrubesch 2015 zur U21-EM in Tschechien berufen worden und im Anschluss zu Ajax Amsterdam gewechselt war.

Lucien Favre

Favre: „Bin der Letzte, der sich gegen einen Titel wehrt“

BVB-Trainer Lucien Favre hält sich auch für die kommende Saison mit einer öffentlichen Titelansage an Serien-Champion FC Bayern München im Kampf um die deutsche Fußball-Meisterschaft zurück.

„Wir werden uns auch in der neuen Saison wieder ambitionierte Ziele setzen, aber sie müssen realistisch bleiben“, sagte der 62-Jährige, der immer wieder wegen seines angeblich fehlenden Titel-Gens in der Kritik steht, der „Bild“. Er wolle jetzt gar nicht darauf hinweisen, dass die Bayern einen rund 150 Millionen Euro höheren Spieler-Etat hätten.

Lucien Favre

Bürki: Favre stellte BVB-Punkterekord auf und nicht Klopp

Borussia Dortmunds Torhüter Roman Bürki hält Vergleiche von Trainer Lucien Favre mit BVB-Ikone Jürgen Klopp für völlig unangebracht.

„Du kannst einem Trainer keine faire Chance geben, wenn jedes Mal von einem anderen geredet wird“, sagte der 29-Jährige der „Bild“. Klopp sei ein Top-Trainer, habe viele Titel gewonnen und viele Emotionen in der Region ausgelöst. „Aber man kann ihn nicht mit Lucien Favre vergleichen. Und nochmal: Der Trainer, den wir jetzt haben, hat den Punkterekord beim BVB aufgestellt - nicht Jürgen Klopp!

Fußballer jubeln

Die Schwäche der anderen

Zugegeben, die Bilder waren allesamt seltsam. Egal, ob beim Aufstieg des VfB Stuttgart oder beim Titelgewinn des FC Bayern. Die Meisterschale wurde nicht einmal übergeben, die Münchner mussten sie selbst abholen. Es gab keine jubelnden oder pfeifenden Fans, keinen Konfettiregen und nicht einmal die obligatorischen Duschen mit dem alkoholfreien Weißbier. Und dennoch, auch wenn all die Zweifel und die Kritik zunächst berechtigt waren: Besser ein Geistermeister als gar keiner.

Deprimiert

Heimklatsche: BVB mit Katerstimmung in die Sommerpause

Dem spielerischen Offenbarungseid folgten klare Worte. Nach dem peinlichen 0:4 (0:2) von Borussia Dortmund gegen Hoffenheim verspürte Roman Bürki wenig Lust, die Wogen zu glätten.

„Vielleicht haben wir manchmal die falsche Mentalität und die falsche Einstellung“, kommentierte der BVB-Torhüter die für einen Meisterschaftszweiten unwürdige Vorstellung und brachte das Problem seiner Mannschaft damit auf den Punkt. Verärgert fügte er an: „Schon nach 45 Minuten hat man gemerkt, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die will und auch ...