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Die Entscheidung des Gemeinderats, für die Opfer der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut zu spenden, könnte für den Bürge

Anzeige nach Spende für Beirut: Viel Solidarität mit Amtzells Bürgermeister

Nach Bekanntwerden der Anzeige wegen möglicher Untreue gegen Amtzells Bürgermeister Clemens Moll sieht die Verwaltung von der ursprünglich beschlossenen, gemeindlichen Hilfsaktion für die Organisation „Orienthelfer“ ab und ruft stattdessen zu privaten Spenden auf.

Was man in Kißlegg anders gemacht hat und warum den bayerischen Mitgliedsgemeinden im Libanon-Ausschuss kein rechtliches Nachspiel droht.

Auf Anregung des Interkommunalen Libanon-Ausschuss Allgäu, dem neben Amtzell auch die Gemeinden Opfenbach, Heimenkirch, ...

Peter Hauk (CDU), Forstminister in Baden-Württemberg

Nadelverlust und Dürre: Ist der Wald noch zu retten?

Dem Wald im Südwesten geht es nicht gut - der aktuelle Waldzustandsbericht des Agrarministeriums belegt dies: Mittlerweile gelten 46 Prozent der Waldfläche als deutlich geschädigt. 2019 lag der Wert noch drei Prozentpunkte darunter. „Damit haben wir ein noch nie da gewesenes Schadniveau seit Beginn der Waldzustandserhebung erreicht“, sagte Agrarminister Peter Hauk (CDU) angesichts der Vorstellung des Berichts am Donnerstag.

Schäden sind laut dem Bericht, der sich auf stichprobenartige Untersuchungen des Nadel- und Blatt-Behangs ...

 Die Entscheidung des Gemeinderats, für die Opfer der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut zu spenden, könnte für den Bürg

Weil er Gutes tun wollte: Bürgermeister von Amtzell wegen Untreue angezeigt

Amtzells Bürgermeister Clemens Moll steht juristisches Ungemach ins Haus. Dabei wollte die Gemeinde eigentlich nur helfen. Doch die Entscheidung des Gemeinderats, für die Opfer der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut zu spenden, könnte für den Bürgermeister ein Nachspiel vor Gericht haben.

Wie Moll am Montagabend bekanntgab, wurde gegen ihn Strafanzeige wegen Untreue erstattet. Der Rat revidierte daraufhin seine ursprünglich getroffene Hilfsentscheidung.

360 Tage zu Unrecht im Gefängnis

Vermeintlicher Drogen-Boss in Wirklichkeit unschuldiger Familienvater

Das unbeschwerte Leben von Buen Nuhiji endet an einem Dezembermorgen 2018. Beamte eines SEK-Kommandos stürmen in seine Wohnung in Tuttlingen. Sie sind auf der Suche nach Kokain und ringen ihn zu Boden.

Mehr als ein Jahr lang sitzt der heute 44-Jährige in Untersuchungshaf Der Familienvater wird vor den Augen seiner Söhne und seiner Frau in Handschellen abgeführt — als vermeintlicher Kopf einer Drogenbande. Mehr als ein Jahr lang sitzt der heute 44-Jährige in Untersuchungshaft — bis klar ist, dass nichts hinter den Vorwürfen steckt.

Entwicklungsminister Gerd Müller sieht in seiner Politik keinen Gegensatz zur CSU: „Das ist christlich-sozial pur.“

Entwicklungsminister Gerd Müller im Interview: Corona trifft die Ärmsten der Armen am härtesten

Wegen Corona hat er noch mehr zu tun als vorher. Außerdem kritisiert er die Flüchtlingspolitik der EU. Moria und andere Lager nennt er „Gefängnisse“. Beim Gespräch mit der Lindauer Zeitung redet Entwicklungsminister Gerd Müller Klartext. Er spricht auch über die Gründe dafür, dass er in gut einem Jahr im Bundestag aufhört.

Haben Sie in Corona-Zeiten so viel zu tun wie vorher? Denn Sie dürfen ja nicht mehr in alle Welt reisen...

Ja, vielleicht sogar noch mehr.

Gerhard Richter

„Kunstkompass“: Gerhard Richter wichtigster Künstler

Gerhard Richter steht schon länger an der Spitze des „Kunstkompasses“ als Angela Merkel Bundeskanzlerin ist. Seit nunmehr 17 Jahren behauptet sich der Maler in dem Ranking als weltweit einflussreichster Künstler.

Dieses Jahr hat er bekanntgegeben, mit dem Malen aufgehört zu haben. Das dürfte die Preise noch einmal steigen lassen, weil man weiß, dass jetzt nichts mehr nachkommt.

Dieses Jahr wird der „Kunstkompass“ 50 Jahre alt.

 Bei den Konfirmationen in Aalen am 27. September war durch die Kollekte und die Dankgaben der Konfirmanden die Summe von 2627 E

Konfirmation: 2627 Euro für drei gute Projekte

Bei den Konfirmationen in Aalen kam durch die Kollekte und die Dankgaben der Konfirmanden die Summe von 2627 Euro zusammen. Die Konfirmierten haben jetzt das Geld mit symbolischen Schecks überreicht. 964 Euro gehen nach Mosambik für ein Schul- und Bildungsprojekt vom Vorschulalter bis zur Berufsausbildung, vermittelt durch Honorargeneralkonsul Siegfried Lingel. 854 Euro fließen an die Aktion Segeltaxi, die sich für Familien einsetzt. Lothar Schiele vom Segeltaxi nahm den Scheck entgegen und brachte seine Freude über die Spende der Jugendlichen ...

In Zahlé strahlen die Kinder, wenn sie Dr. Rudolf Kopp wieder sehen, der ihre Zähne behandelt.

Zahnarzt aus der Region hilft in Flüchtlingslager im Libanon mit

Dr. Rudolf Kopp freut sich schon, ein Lächeln huscht über sein Gesicht, als er vor gut 50 Anwesenden in der Friedenskirche im Wiley davon berichtet, dass er vom 17. bis 24. Oktober wieder in den Libanon reisen darf. Im ehrenamtlichen Einsatz ist der Zahnarzt Teil eines Ärzteteams und arbeitet vor allem an Kindern.

„Gott wirkt Wunder heute weltweit durch uns“, lautet das Thema des Abends, an dem drei mit der Friedenskirche verbundene Menschen über ihre missionarischen Einsätze im Libanon, in Rumänien und auf den Philippinen berichten.

Razzia gegen organisierten Drogenhandel

Koks-Taxis, Schießereien: Neue Einblicke in die Clan-Szene

Der Lockruf von Geld, Ansehen und Sex ist für die jungen Männer oft unüberhörbar.

„Während das Amt uns jeden Monat ein paar hundert Euro Sozialhilfe überwies, packten wir 100-Euro-Scheine in Drei-Liter-Gefrierbeutel. Die Beutel verbuddelten wir im Hinterhof, versteckten sie in Lautsprecherboxen oder im Aufzugsschacht.“ So schreibt es der Aussteiger Khalil O. in seinem Buch „Auf der Straße gilt unser Gesetz“ über das Leben in einem arabischstämmigen Clan in Berlin.

Lance Armstrong

Nach Explosion in Beirut: Armstrong hilft mit Rad-Tour

Der frühere Radprofi Lance Armstrong hat zwei Monate nach der schweren Explosion im Libanon eine Rad-Tour in der Hauptstadt Beirut durchgeführt.

Bei „Bike for Beirut“ waren dutzende Hobby-Radfahrer am Start. „Heute starten wir hier, ich denke nicht weit von der eigentlichen Explosionsstelle entfernt“, sagte der 49 Jahre alte Amerikaner, dem nach einem Doping-Geständnis sieben Titel bei der Tour de France aberkannt wurden.

Armstrong betonte, er wolle mit der organisierten Tour Aufmerksamkeit generieren und die Erträge ...