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 Michel hängt bei einem seiner Scherze auch mal seine kleine Schwester Ida an den Fahnenmast – ganz zur Empörung seiner Eltern.

Premiere des Jugendstücks „Michel in der Suppenschüssel“ auf der Waldbühne Sigmaringendorf

„Michel, du kleiner Bengel, was hast du denn nun schon wieder angestellt?“ – Diesen typischen Satz haben die Zuschauer bei der Premiere des Jugendstücks „Michel in der Suppenschüssel“ auf der Waldbühne in Sigmaringendorf am Samstagabend oft zu hören bekommen und mussten dabei auch jedes Mal schmunzeln. Am Ende sind die Regisseure Karin Maichle und Alexander Speh mehr als begeistert von der Leistung ihrer Schützlinge.

Schon das Bühnenbild versetzt die zahlreichen Zuschauer zurück nach Schweden in das Jahr 1963.

 Junge steht mit Schüssel auf dem Kopf neben einem kleinen Mädchen mit 2 Zöpfen

Waldbühne Sigmaringendorf startet am Samstag in die Saison

Drei Häuser stehen auf der Bühne. Sie sind rot gestrichen, haben strahlend weiße Fensterläden und genauso helle Dachbalken. Umgeben sind sie von Wald und natürlich dem Zuschauerraum. Einige aufgeregte Kinder, die bereits für die spätere Probe hergekommen sind, wuseln herum, während eine Hand voll Erwachsene noch fleißig am Bühnenbild arbeitet. „Erst am Samstagnachmittag wird hier der letzte Pinselstrich gemacht sein“, ist sich Alexander Speh, einer der beiden Regisseure des Kinderstücks, sicher.

Mehrere Hundert Frauen und Männer versammeln sich zu einer Mahnwache vor dem Dom in Münster, um gegen Machtstrukturen in der Kir

Im Kirchenstreik „Maria 2.0“ entlädt sich tiefer Frust engagierter Katholikinnen

Mit einer solchen Resonanz haben die fünf Münsteranerinnen selbst nicht gerechnet. Ihr Aufruf zu einem Kirchenstreik gegen Männerdominanz bei den Katholiken verbreitete sich am Wochenende wie ein Lauffeuer und trat eine bundesweite Protestwelle los. Frauen an Hunderten von Orten beteiligen sich an der Initiative „Maria 2.0“ und bestehen gerade nach dem Missbrauchsskandal auf einer Erneuerung der Kirche. Ganz laut ist der Ruf nach der Priesterweihe für Frauen.

Karin Beier

Schauspielhaus Hamburg zeigt „Serotonin“

Mit der Uraufführung von Michel Houellebecqs neuem Roman „Serotonin“ startet das Deutsche Schauspielhaus Hamburg im September in seine neue Saison. Den provokativen Roman zur Männerdämmerung wird Falk Richter inszenieren, wie Intendantin Karin Beier am Freitag in Hamburg sagte.

Das Stück zur Krise des alternden weißen Mannes sei eines von mehreren in der kommenden Saison, das das Thema „Endzeitstimmung“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Ex-Schalke-Manager Assauer ist tot

Rudi Assauer ist tot. Der frühere Schalke-Manager ist im Alter von 74 Jahren an den Folgen seiner Alzheimer-Erkrankung gestorben. In seiner Wohnung in Herten schlief Assauer in den Armen seiner Tochter Bettina Michel ein. Auch Zwillingsschwester Karin war bei ihrem Bruder. „Wir sind tief betroffen und traurig“, sagte Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies. Rudi sei der Architekt des modernen Schalke gewesen und habe unendlich viel für den Verein getan.

Rudi Assauer

Rudi Assauer ist tot - Schalke-Chef: Tief betroffen

Die Schweigeminute vor dem Anpfiff des Schalker Pokalspiels ging allen unter die Haut - die Nachricht vom Tod Rudi Assauers hat ganz Fußball-Deutschland bewegt.

„Das was sich Rudi an diesem wichtigen Tag wünschen würde, wäre ein gutes Fußballspiel. Und das will ihm die Schalker Familie geben“, rief Clemens Tönnies, der Aufsichtsratschef vom FC Schalke 04, den geschockten Fans kurz vor dem Achtelfinale im DFB-Pokal gegen Fortuna Düsseldorf über das Hallen-Mikrofon zu.

Rudi Assauer

Schalke-Legende Rudi Assauer ist tot

Jahrelang prägte Rudi Assauer den FC Schalke 04 wie kein anderer. Er war Macher und Seele des Traditionsclubs. Der UEFA-Cup-Sieg 1997 und seine Tränen nach der „Vier-Minuten-Meisterschaft“ 2001 sind unvergessene Momente. Nun starb der Ex-Manager nach langer Krankheit.

Sein Name ist für immer untrennbar mit dem FC Schalke 04 verbunden. In den vergangenen Jahrzehnten prägte niemand den Traditionsverein aus dem Revier so nachhaltig wie Rudi Assauer.

Rudi Assauer

Manager mit Macho-Image: Schalke-Legende Assauer ist tot

Sein Name ist für immer untrennbar mit dem FC Schalke 04 verbunden. In den vergangenen Jahrzehnten prägte niemand den Traditionsverein aus dem Revier so nachhaltig wie Rudi Assauer.

„Ohne diese Fans, ohne diese Tradition, ohne diese religiösartige Bewunderung wäre dieser Verein schon längst tot. Das ist die Philosophie von Schalke 04“, sagte Assauer einmal. Und beschrieb damit eindringlich, was ihm der Fußballclub bedeutete.

Schon zu Lebzeiten war er als mächtiger Manager, der Schalke als sein Lebenswerk betrachtete, eine ...

 Beim Musikverein Ellenberg wurden zahlreiche langjährige Mitglieder geehrt.

MV Ellenberg läutet Jubiläumsjahr ein

Anlässlich seines 90-jährigen Bestehens steht der Musikverein Ellenberg vor einem Vereinsjahr voller Höhepunkte. Bei der Hauptversammlung in der Elchhalle hat der Vereinsvorstand unter anderem das Programm des Jubiläumsjahres vorgestellt.

Nach der schwungvollen Eröffnung mit dem Marsch „Felsenfest“ und der Wachtel-Polka unter Leitung von Ewald Kurz eröffnete der seit sieben Jahren amtierende Vorsitzende Franz Berhalter junior die Versammlung des Vereins, der derzeit 334 Mitglieder hat.

 Die Musikkapelle Concordia Michelwinnaden hatte sich für ihren Jahreshöhepunkt auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Progra

Klangvolle „Helden, Mythen und Legenden“

Vorbei an der hell beleuchteten Kirche hat der Weg den Besucher zur Burg geführt, deren Eingangstor thematisch festlich geschmückt schon auf den Höhepunkt im Jahresrhythmus des Musikvereines Concordia Michelwinnaden einstimmte: Am dritten Adventssamstag fand hier traditionell das Jahreskonzert der Musikkapelle statt – diesmal unter dem Motto „Helden, Mythen, Legenden“.

46 Musiker fieberten laut Pressemitteilung des Ortsvorstehers Frieder Skowronski ihrem Auftritt entgegen.