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Andrew Bacevich

Historiker: „Wir machen zu viel aus Trump“

Andrew J. Bacevich, Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Boston, gehört zu den profiliertesten Historikern der Vereinigten Staaten. Einst Armeeoffizier, hat er sich in mehreren Büchern kritisch mit der Außenpolitik der USA auseinandergesetzt und gemahnt, die Grenzen amerikanischer Macht anzuerkennen. Frank Herrmann sprach am Telefon mit Bacevich, der zurzeit in Walpole, Massachusetts, in seinem Homeoffice arbeitet.

Herr Bacevich, Donald Trump ist der Präsident des America first.

Tara Reade

Ehemalige Mitarbeiterin hält an Vorwürfen gegen Biden fest

Eine frühere Mitarbeiterin von Ex-US-Vizepräsident Joe Biden, Tara Reade, hält gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber an ihren Vorwürfen eines sexuellen Übergriffs in den 1990er Jahren fest.

Sie wünschte, Biden würde aus dem Präsidentschaftsrennen aussteigen, sagte Reade in einem Interview, von dem die US-Journalistin Megyn Kelly Ausschnitte auf Twitter veröffentlichte. Reade sagte, sie würde ihre Vorwürfe auch unter Eid vorbringen.

Joe Biden hat sich im Rennen der Demokraten um die Kandidatur gegen US-Präsident Donald Trump durchgesetzt.

Missbrauchsvorwürfe gegen Biden

Berlin - Joe Biden hatte das Duell um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei am 25. März noch nicht gewonnen, steuerte aber bereits mit klarem Vorsprung auf den Sieg zu. An dem Tag erzählte die kalifornische Juristin Tara Reade in einem Podcast-Interview davon, wie sich Biden sexuell an ihr verging.

Folgt man der Darstellung der heute 56-Jährigen, dann hat es sich 1993 im Labyrinth der Korridore des Kapitols in Washington zugetragen.

Biden

Biden wehrt sich gegen Missbrauchsvorwürfe: Nie passiert

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden wehrt sich vehement gegen Vorwürfe eines sexuellen Übergriffs in den 1990er Jahren. „Sie sind nicht wahr. Das ist nie passiert“, erklärte der frühere US-Vizepräsident.

Biden äußerte sich damit erstmals selbst zu den Anschuldigungen gegen ihn, die seinen Wahlkampf gegen Präsident Donald Trump überschatten.

Die Vorwürfe reichen lange zurück: Eine frühere Mitarbeiterin aus Bidens Zeit als US-Senator, Tara Reade, beschuldigt den heute 77-Jährigen, er habe sie 1993 in einem ...

Joe Biden

Frau wirft Biden sexuellen Übergriff vor

Vorwürfe zu einem angeblichen sexuellen Übergriff in den 90er Jahren werfen einen Schatten auf die Präsidentschaftsbewerbung des Ex-US-Vizepräsidenten Joe Biden.

Eine frühere Mitarbeiterin aus Bidens Zeiten als US-Senator, Tara Reade, beschuldigt den heute 77-Jährigen, er habe sie 1993 in einem Senatsgebäude gegen eine Wand gedrückt, unter ihren Rock gegriffen und sei mit seinen Fingern in sie eingedrungen. Bidens Kampagne hat die Anschuldigungen deutlich zurückgewiesen, der Demokrat selbst äußerte sich noch nicht dazu und sparte ...

Frankreich

Corona global: Wie ein Virus die Welt verändert

Österreich schreitet bei den Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen voran. Andere Nachbarn Deutschlands sind noch lange nicht so weit - vor allem Frankreich. Dort schaut man neidisch darauf, wie vergleichsweise glimpflich die Pandemie in Deutschland verläuft.

In den USA befürchtet man indes einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Ein Blick um die Welt in Zeiten von Corona.

ÖSTERREICH - Im Mai wird fast alles wieder hochgefahren

Österreich macht mit dem Ende der Ausgangsbeschränkungen ab 1.

Donald Trump

Trump hofft auf „spektakuläre“ Erholung der US-Wirtschaft

Trotz verheerender Schäden durch die Corona-Krise setzt US-Präsident Donald Trump auf eine rasante Erholung der Wirtschaft.

Im dritten, vor allem aber im vierten Quartal werde es in den USA ein „spektakuläres“ Wirtschaftswachstum geben, versprach Trump bei einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses an. Auch das kommende Jahr werde „phänomenal“. Trump drang erneut auf eine baldige Wiederöffnung der Wirtschaft - die „schnell, aber sicher“ erfolgen müsse.

Coronavirus - USA

Versuch der Schadensbegrenzung nach Desinfektionsmittel-Idee

Nach viel öffentlicher Kritik und offiziellen Warnungen hat sich US-Präsident Donald Trump bemüht, seine Idee zu Desinfektionsmittel-Injektionen gegen das Coronavirus wieder einzufangen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, die Äußerung sei nur „Sarkasmus“ gewesen.

Am Vorabend hatte Trump Forscher ermuntert, Möglichkeiten zu prüfen, Menschen im Kampf gegen das Virus direkt Desinfektionsmittel zu spritzen. Das löste Empörung und Spott aus.

Pressekonferenz

Medikament Desinfektionsmittel? Trump nennt Idee Sarkasmus

US-Präsident Donald Trump hat seine Überlegungen zum medikamentösen Einsatz von Desinfektionsmitteln gegen Covid-19 am Freitag als „Sarkasmus“ relativiert.

Am Vorabend hatte Trump Forscher ermuntert, Möglichkeiten zu prüfen, Menschen direkt Desinfektionsmittel zu spritzen. Nach Warnungen von Katastrophenschutzbehörden und einem Hersteller von Desinfektionsmittel mühte er sich am Freitag, seine Äußerungen wieder einzufangen.

Trump hatte am Donnerstag Ausführungen eines Regierungsexperten zum Anlass für seine Äußerungen ...

Donald Trump bei einer Rede

Trumps Corona-Slalom: Warum der US-Präsident immer wieder provoziert – und am Ende doch oft auf Experten hört

Als der Kongress beschloss, jedem erwachsenen Amerikaner einen Scheck über 1200 Dollar zukommen zu lassen, um den finanziellen Absturz der Corona-Krise wenigstens für kurze Zeit abzufedern, machte unter republikanischen Parteifreunden des Präsidenten ein Witz die Runde. Donald Trump, scherzten sie, werde sicher seine Unterschrift auf die Schecks setzen wollen. Kurz darauf, Anfang April, schrieb das „Wall Street Journal“, gut vernetzt in konservativen Kreisen, dass Donald Trump tatsächlich an so etwas denke.