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Trump und Bolton

Bolton hofft auf Abwahl Trumps

Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, hofft auf eine Abwahl von Präsident Donald Trump im November.

Er hoffe, dass Trump in die Geschichte eingehen werde als „ein Präsident mit einer Amtszeit, der das Land nicht unwiederbringlich in eine Abwärtsspirale gestürzt hat“, sagte Bolton in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview des Senders ABC. Die Schlussfolgerung aus seinem am Dienstag erscheinenden Buch sei deutlich: „Ich denke, er sollte nicht Präsident sein.

Trump-Auftritt

Trump im Wahlkampf: Eine „epische Rally“ ohne die erwarteten Zuschauermassen

„Ich stehe heute vor euch, um zu erklären: Die schweigende Mehrheit ist stärker als jemals zuvor“, ruft Donald Trump im BOK Center in Tulsa, Oklahoma. Allerdings will die Optik nicht recht dazu passen.

Die leeren Ränge im oberen Drittel der Arena lassen Zweifel an der Behauptung aufkommen. Fast eine Million Tickets seien vergeben worden, hatte der Präsident zu Wochenbeginn geprahlt. Die Halle mit ihren 19.000 Plätzen werde bis unters Dach gefüllt sein, hatte er angekündigt.

Trump-Auftritt

Trump erneuert Kritik an Deutschland: „Billion“-Schulden

Der Neustart seines Wahlkampfs ist für US-Präsident Donald Trump bei der ersten Massenkundgebung seit Beginn der Corona-Krise enttäuschend verlaufen. Bei der Veranstaltung in einer Arena in Tulsa (Oklahoma) blieben am Samstagabend zahlreiche der gut rund 19.200 Plätze leer.

Vor Tausenden jubelnden Unterstützern griff der Republikaner Deutschland, die US-Demokraten und die Medien an. Ein Thema, dass die Amerikaner jüngst aufwühlte wie kaum ein anderes, ließ Trump in seiner mehr als eineinhalbstündigen Rede unerwähnt: den Tod des ...

Den Präsidenten im Visier

Bolton will Klage gegen Buchveröffentlichung stoppen

Im Streit um sein Buch mit Vorwürfen gegen US-Präsident Donald Trump geht der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton nun in die Offensive.

Vor dem zuständigen Bundesgericht beantragte der ehemalige Trump-Vertraute am Donnerstag (Ortszeit), die Forderung des Justizministeriums nach einer einstweiligen Verfügung gegen die Veröffentlichung des Buchs abzuweisen. Bolton stützt sich in dem Antrag nach einem Bericht des Magazins „Politico“ auf die in der US-Verfassung verankerte Meinungsfreiheit.

Trump und Bolton

Boltons Buch: Ex-Sicherheitsberater rechnet mit Trump ab

Es sind explosive Vorwürfe aus dem engsten Führungskreis im Weißen Haus.

Der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton beschreibt US-Präsident Donald Trump in seinem Buch als ahnungslos, überfordert und als einen Politiker, der seine Wiederwahl stets über die Interessen des Landes stellt. Trump soll sogar den chinesischen Präsidenten Xi Jinping um Wahlhilfe gebeten haben, schreibt Bolton US-Medien zufolge. Trump wiederum bezeichnete das Buch als eine „Zusammenstellung von Lügen und erfundenen Geschichten“, Bolton sei ein ...

Coronavirus - USA

Trump würde nach eigener Aussage Wahlniederlage akzeptieren

US-Präsident Donald Trump würde eine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl im November eigenen Worten zufolge akzeptieren. „Wenn ich nicht gewinne, gewinne ich nicht“, sagte er am Freitag dem TV-Sender Fox News. Er tue dann andere Dinge.

Trump fügte aber hinzu: „Ich denke, es wäre eine sehr traurige Sache für unser Land.“ Trump war auf Äußerungen des designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, angesprochen worden.

Nach der Tötung von George Floyd - Kapitol

Bruder Floyds: Tod von George darf nicht umsonst sein

Nach der Beisetzung von George Floyd hat dessen Bruder die Politik zum Handeln gegen Polizeigewalt und Rassismus aufgefordert.

„Es liegt an Ihnen, sicherzustellen, dass sein Tod nicht umsonst ist“, sagte Philonise Floyd in einer emotionalen Ansprache vor dem Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses am Mittwoch in Washington. Derweil gingen in den USA die Proteste genauso weiter wie die Diskussion über die Zukunft der Polizei. Der Polizeichef von Minneapolis - wo Floyd am 25.

Polizist H. Harris

Tausende nehmen Abschied von George Floyd

Gut zwei Wochen nach seinem Tod bei einem brutalen Polizeieinsatz haben die Angehörigen und Hunderte Ehrengäste Abschied von dem Afroamerikaner George Floyd genommen.

Vor der Beisetzung kam die Trauergemeinde am Dienstag in der Kirche „The Fountain of Praise“ in Houston im US-Bundesstaat Texas bei einer berührenden Trauerfeier zusammen. Der designierte demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden drückte seine Anteilnahme in einer Videobotschaft aus, die in der Kirche gezeigt wurde.

Vor der Beisetzung von George Floyd

US-Demokraten wollen Gesetz gegen Polizeigewalt

Gut zwei Wochen nach seinem Tod bei einem brutalen Polizeieinsatz wird der Afroamerikaner George Floyd an diesem Dienstag in Pearland bei Houston beigesetzt. Zuvor nehmen die Familie und geladene Gäste in der texanischen Metropole Houston an einem Trauergottesdienst teil.

Am Montag gab es für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, am Sarg von Floyd in Houston Abschied zu nehmen. Tausende Menschen wurden dazu erwartet. Floyd war in Houston aufgewachsen.

Europa muss sich selbst verteidigen

Europa muss sich selbst verteidigen

Politiker wie Außenminister Heiko Maas (SPD), die von der Ankündigung des US-Truppenabzugs nach eigenen Worten überrascht sind und das deutsch-amerikanische Verhältnis auf einem historischen Tiefpunkt sehen, haben ganz offensichtlich in den vergangenen Jahren weggehört und weggesehen: Immer und immer wieder hatte Präsident Trump die Deutschen wegen des angeblich zu niedrigen Wehretats, des deutsch-russischen Gasgeschäfts und des Handelsdefizits kritisiert.