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 Schuldekan Harry Jungbauer, Pfarrerin Uta Knauss, Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Dekan Ralf Drescher, Pfarrer Martin Schust

Mirjam Schuster als evangelische Pfarrerin in Ellwangen eingesetzt

Mit einem Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche und einem Empfang im Speratushaus ist Pfarrerin Mirjam Schuster am in ihr Amt als Pfarrerin für die Pfarrstelle II eingesetzt worden.

Die 45-Jährige wohnt in Sachsen bei Ansbach und ist in Ellwangen keine Unbekannte. Denn sie arbeitete seit 1. November 2017 bereits im Pfarramt II als Vertretungspfarrerin für Theresa Haenle, die in Elternzeit ist. Seit 7. Juni diesen Jahres ist Mirjam Schuster nun zu 50 Prozent auf die Pfarrstelle II gewählt.


 ECHO Klassik Preisträger Matthias Kirschnereit tritt mit dem Kammerorchester Prag auf.

Matthias Kirschnereit spielt

Mit Starbesetzung startet die Konzertsaison 2018/19 in der Stadthalle Tuttlingen: Am Mittwoch, 17. Oktober, um 20 Uhr konzertiert ECHO Klassik Preisträger Matthias Kirschnereit (Klavier) mit dem Kammerorchester des Nationaltheaters Prag, das an diesem Abend in großer Besetzung auf die Bühne geht. Die musikalische Leitung des Abends liegt in den Händen von Chefdirigent Petr Vronský.

Auf dem Programm stehen neben Robert Schumanns Klavierkonzert a-moll Op.

Zusammenstöße

Sieben Palästinenser an Gaza-Grenze erschossen

Bei neuen Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind sieben Palästinenser ums Leben gekommen. Sie seien vom israelischen Militär am Freitag erschossen worden, teilte das Gesundheitsministerium von Gaza mit, das die radikalislamische Hamas kontrolliert.

Weitere 250 Palästinenser erlitten nach Angaben eines Ministeriumssprechers Verletzungen, darunter auch zehn Minderjährige.

Nach israelischer Darstellung hatten sich rund 14 000 Palästinenser an der Grenze versammelt und Steine und Granaten geworfen.

Eine „Freundin“ nannte US-Präsident Trump UN-Botschafterin Nikki Haley, als er ihren Abschied verkündete.

UN-Botschafterin Haley geht: Trump verliert seine beliebteste Partnerin

Nikki Haley, die UN-Botschafterin Donald Trumps, hat überraschend ihren Rücktritt bekannt gegeben. Spätestens im Januar wird die Republikanerin, der Ambitionen aufs Weiße Haus nachgesagt werden, ihren Posten am New Yorker East River verlassen.

Es war ein Abschied mit Treueschwüren, den Trump und Haley am Dienstag im Oval Office zelebrierten. „Sie hat einen fantastischen Job gemacht, wir beide zusammen haben einen fantastischen Job gemacht“, schmeichelte er.

Jüdische Archive aus Bayern sollen digitalisiert werden

Allein in Bayern wurden mehr als 300 jüdische Gemeinden von den Nationalsozialisten vernichtet. Ihre Archive aber haben den Holocaust überdauert, befinden sich heute in Israel und geben einen wertvollen Einblick in das jüdische Leben in Bayern. Damit dieser Einblick künftig möglichst vielen Wissenschaftlern zur Verfügung steht, plant der bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle (CSU) zusammen mit dem Jüdischen Museum in München, die Archive zu digitalisieren.


 Das Collegium musicum veranstaltet am Sonntag, 14. Oktober, um 16 Uhr im Konzertsaal auf Schloss Kapfenburg seine Herbstliche

„…aus alt mach neu“

Das Collegium musicum veranstaltet am Sonntag, 14. Oktober, um 16 Uhr im Konzertsaal auf Schloss Kapfenburg seine Herbstliche Serenade. Unter dem Titel „…aus alt mach neu“ hat der Dirigent Gero Wittich wieder ein ganz besonderes Programm zusammengestellt.

Mit Georg Friedrich Händels „Die Ankunft der Königin von Saba“ startet das Collegium musicum in den Herbstnachmittag. Händel vertonte in seinem Oratorium „Solomon“ Texte aus dem Alten Testament.


 Ein herzlicher Händedruck – Zeichen der gelösten Stimmung bei den deutsch-israelischen Regierungskonsultationen: Kanzlerin Ang

Merkel schlägt in Israel einen neuen Ton an

Das Verhältnis zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gilt als gespannt. Doch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Jerusalem schlagen beide am Donnerstag neue Töne an. Die Stimmung wirkt zeitweise fast gelöst.

Merkel habe echtes Engagement für die Stabilität in Nahost gezeigt und er schätze das sehr, lobt Netanjahu. „Deutschland und Israel haben die Grauen der Vergangenheit überwunden.

Bei Iran-Politik im Ziel einig mit Israel - im Weg nicht

Trotz Differenzen über das iranische Atomprogramm und die Zukunft der Palästinenser wollen Deutschland und Israel ihre Zusammenarbeit vertiefen. Es müsse alles getan werden, um den Iran an einer nuklearen Bewaffnung zu hindern, sagte Kanzlerin Angela Merkel in Jerusalem nach einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu. „Wo wir nicht immer einig sind, ist der Weg zu diesem Ziel.“ Netanjahu kritisierte, das Abkommen spüle Milliarden Dollar in die Hände der Regierung in Teheran, die den islamistischen Terrorismus fördere ...

Merkel bekennt sich zur deutschen Verantwortung für Israel

Kanzlerin Angela Merkel hat sich zur deutschen Verantwortung für eine sichere Zukunft Israels bekannt. Sie stehe dafür, dass die „immerwährende Verantwortung“ Deutschlands für die Nazi-Verbrechen an den Juden weitergetragen werde, sagte Merkel nach einem Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem. Netanjahu stellte sich gegen das Atomabkommen mit dem Iran. Es spüle Milliarden an Dollar in die Hände der Regierung in Teheran, die den islamistischen Terrorismus fördere.

Israel fordert Unterstützung gegen nukleare Aufrüstung Irans

Israel hat Deutschland aufgefordert, sich im Kampf gegen eine nukleare Aufrüstung des Irans an seine Seite zu stellen. Bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Jerusalem kritisierte der israelische Präsident Reuven Rivlin die Europäische Union für Handel mit Israels Erzfeind. Rivlin rief Europa dazu auf, sich neuen Sanktionen gegen Teheran anzuschließen. Merkel sagte bei einem Treffen mit Studenten, sie sei sich mit Israel völlig einig, dass eine nukleare Bewaffnung des Irans verhindert werden müsse.