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Jeder Zwang wäre falsch

Organspende: Schweigen ist keine Zustimmung

Der Handlungsbedarf ist groß, 10 000 Menschen warten in Deutschland auf eine Transplantation, das ist 10 000-faches Leid und das angstvolle Warten auf einen lebensrettenden Spender. Vor diesem Hintergrund hat der BundestagAnfang des Jahres bereits die Transplantationsgesetze reformiert, sodass durch bessere Organisation und Vergütung die Zahl der Organspenden gesteigert werden soll.

Doch statt nun abzuwarten, ob die Reformen Erfolge haben und dadurch vielleicht mehr Wartenden geholfen werden kann, setzte Gesundheitsminister Jens ...

Die Rückseite eines ausgefüllten Organspendeausweises. Nach dem Willen von Gesundheitsminister Spahn soll jeder, der einer Organ

Debatte über Leben und Tod: Der Bundestag ringt um die Zukunft der Organspende

„Den Leuten auf der Warteliste läuft die Zeit davon. Wir brauchen endlich eine echte Verbesserung.“ Leidenschaftlich plädierte Sabine Dittmar (SPD) am Mittwoch bei der ersten Debatte über eine grundlegende Veränderung der Organspende für die Einführung einer Widerspruchslösung – jeder soll automatisch als Organspender gelten, solange er nicht ausdrücklich widerspricht. Genau das sieht ein Gesetzentwurf um CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl Lauterbach (SPD) vor.

Große Gegensätze im Bundestag bei neuen Organspende-Regeln

Im Ringen um mehr lebensrettende Organspenden in Deutschland zeichnet sich weiterer Streit um neue gesetzliche Regeln ab. In einer kontroversen Debatte warben Abgeordnete im Bundestag für zwei gegensätzliche Initiativen. Gesundheitsminister Jens Spahn verteidigte den Vorstoß für eine weitreichende Umstellung. Demnach sollen grundsätzlich alle Volljährigen als Organspender gelten - bis auf Widerruf. Eine Gruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock lehnt das ab und schlägt vor, alle Bürger mindestens alle zehn Jahre beim Ausweisabholen auf das ...

Jens Spahn

Große Gegensätze im Bundestag bei neuen Organspende-Regeln

Im Ringen mehr lebensrettende Organspenden in Deutschland zeichnet sich weiterer Streit um neue gesetzliche Regeln ab. In einer kontroversen Debatte warben Abgeordnete im Bundestag für zwei gegensätzliche Initiativen.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte den Vorstoß einer Parlamentariergruppe für eine weitreichende Umstellung. Demnach sollen grundsätzlich alle Volljährigen als Organspender gelten - bis auf Widerruf. Eine Gruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock lehnt das ab und schlägt vor, alle Bürger mindestens alle ...

 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Zahl der Spendenorgane in Deutschland erhöhen.

Spahn will Organspende zum Schulthema machen

Im Zuge der Werbekampagne für mehr Organspenden möchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Thema auch in die Schulen bringen.

Da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann, ist es sinnvoll, bereits in der Schule mit der Aufklärungsarbeit zu beginnen“, zitiert die „Rheinische Post“ aus dem ihr vorliegenden Plan.

Tag der Organspende

Spahn möchte Organspende zum Unterrichtsthema machen

Im Zuge der Werbekampagne für mehr Organspenden möchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Thema auch in die Schulen bringen.

Ein unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation erstandener Initiativplan sieht vor, das Thema langfristig in die Lehrpläne aufzunehmen. „Da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann, ist es sinnvoll, bereits in der Schule mit der Aufklärungsarbeit zu ...

 Unter Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die CDU bei der Europawahl schlecht abgeschnitten.

Spahn und Merz loben Kramp-Karrenbauer

Gesundheitsminister Jens Spahn und Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz stärken der in die Kritik geratenen CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer den Rücken. In Umfragen legt die Union wieder leicht zu.

„Annegret Kramp-Karrenbauer hat die schwere Aufgabe gemeistert, die CDU nach einer äußerst knappen Entscheidung um den Parteivorsitz wieder zusammenzuführen“, sagte Spahn der „Welt am Sonntag“. Sie habe die Sprachlosigkeit überwunden, die in den letzten drei, vier Jahren in der Partei etwa bei der Migrationsfrage geherrscht ...

Ungebetene Hilfe für Kramp-Karrenbauer

Ungebetene Hilfe für Kramp-Karrenbauer

Auf diese Unterstützung hätte Annegret Kramp-Karrenbauer wahrscheinlich gerne verzichtet: Ihre beiden ehemaligen Konkurrenten um den Parteivorsitz, Friedrich Merz und Jens Spahn, springen der Chefin beiseite.

Das ist keine Hilfe, es verfestigt das Bild einer CDU-Vorsitzenden, die schon wenige Monate nach der Amtsübernahme auf Zuspruch angewiesen ist. Ja, Kramp-Karrenbauer steht unter medialer Dauerbeobachtung, und sie hat Fehler gemacht.

Spahn fordert von Kassen Entlastung der Beitragszahler

Gesundheitsminister Jens Spahn hat von den gesetzlichen Krankenkassen Entlastungen für die Beitragszahler gefordert. Die Kassen verfügten über ausreichend Rücklagen, sagte Spahn laut einer Mitteilung. Einige hätten ihre Zusatzbeiträge am Jahresanfang „endlich gesenkt“. Jetzt sollten die anderen Kassen ihre Spielräume auch konsequent nutzen. Hintergrund sind neue Zahlen zur Finanzsituation der Krankenkassen. Demnach ist deren Finanzpolster im ersten Quartal 2019 stabil bei rund 21 Milliarden Euro geblieben.

 Die Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. Wer sich dagegen impfen lässt, kann sich nicht nur selber schüt

Weshalb Kindergärten vorerst keine Masern-Impfpflicht einführen

Ein Kindergarten im Nachbarlandkreis Neu-Ulm nimmt ab Herbst nur noch Kinder auf, die gegen Masern geimpft sind. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten, die häufig Komplikationen mit sich bringen können.

Im Landkreis Biberach planen Träger von Kindergärten bislang keinen solch drastisches Schritt. Das liegt vor allem an drei Dingen: die gesetzliche Grundlage fehlt, die Gefahr eines Flickenteppichs und äußerst geringe Fallzahlen.