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Unternehmen in der Coronakrise

Wirtschaft sieht sich bei Corona-Tests auf Kurs

Die deutsche Wirtschaft sieht sich bei Corona-Tests für Beschäftigte auf Kurs.

«Zwischen 80 und 90 Prozent der deutschen Unternehmen testen oder bereiten den Teststart unmittelbar vor», heißt es in einem Schreiben von Spitzenverbänden der Wirtschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Darin heißt es: «Der Testappell zeigt damit trotz kurzer Vorbereitungsphase Wirkung.»

Mehr Tests und mehr Homeoffice spielen eine wichtige Rolle in der Debatte darüber, wie eine ...

Die Nachfrage nach kostenfreien Corona-Schnelltests ist in den Laupheimer Teststationen groß. Auch über Ostern gibt es das Angeb

Viel Kritik an Testpflicht für Unternehmen

Ab sofort müssen im Land Berlin die Arbeitgeber allen Mitarbeitern mindestens zweimal pro Woche einen kostenlosen Schnell- oder Selbsttest unter Aufsicht anbieten. Die Arbeitnehmer sind allerdings nicht verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen. Ausnahme: Eine Testpflicht gibt es für Verkaufspersonal in Einzelhandel und Gastronomie sowie für Mitarbeiter in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen mit direktem Kundenkontakt. Außerdem darf in privaten und öffentlichen Büros maximal die Hälfte der Arbeitsplätze genutzt werden.

Corona-Schnelltest

Corona-Tests in Firmen sorgen für Zoff

Eine Corona-Testpflicht für Unternehmen rückt näher - die Wirtschaft aber ist dagegen und geht zunehmend auf Konfrontationskurs zur Bundesregierung.

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger erklärte am Montag, die privaten Unternehmen hätten ihre Testanstrengungen stark ausgeweitet: Wer ständig eine gesetzliche Regelung androhe, erkenne dieses Engagement nicht an. «Ein Testgesetz schafft nicht mehr Schutz, sondern mehr Bürokratie, mehr Kosten, weniger Eigeninitiative und einen Haufen ungeklärter rechtlicher und organisatorischer Fragen.

Gestapelte Stühle der Außengastronomie

Neue Corona-Verordnungen: Harte Notbremse in Bayern – Lockerungen in Baden-Württemberg

Der politische Aufwand war gewaltig, das Ergebnis der jüngsten Bund-Länder-Besprechungen überschaubar. Angesichts immer schneller steigender Corona-Infektionszahlen ist eine Debatte über eine mögliche vorgezogene Bund-Länder-Runde und einen härteren Lockdown entbrannt. Die nächste Konferenz ist erst nach Ostern für den 12. April geplant.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisiert die Corona-Politik seiner Kollegen. „Einige Länder haben den Ernst der Lage leider noch nicht verstanden“, sagte er der „Augsburger ...

Lockdown

Merkel für Ausgangsbeschränkungen - Kommen jetzt härtere Maßnahmen?

Angesichts immer schneller steigender Corona-Infektionszahlen werden Rufe nach einem härteren Lockdown laut.

Bayerns Regierungschef Markus Söder erklärte dazu: «Es braucht nicht ständig neue Gespräche, sondern die konsequente Umsetzung der Notbremse», betonte der CSU-Chef in der «Augsburger Allgemeinen». Dazu gehörten bei Inzidenzen über 100 auch Ausgangsbeschränkungen. Die «Notbremse» für hohe Infektionszahlen wollen manche Länder aber nicht wie abgesprochen anwenden.

 Im Ostalbkreis geht der Inzidenzwert weiter in Richtung 100er-Grenze. Im Donau-Ries-Kreis hat es eine ungewöhnliche Absenkung g

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 25.600 (357.140 Gesamt - ca. 322.900 Genesene - 8.632 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.632 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 121,5 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 211.900 (2.772.

Lothar Wieler

RKI-Chef: Lockdown ist „Werkzeug“ gegen dritte Welle

Der Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat die zentrale Bedeutung des Lockdowns im Kampf gegen die steigenden Corona-Zahlen betont.

«Wir können diesen Anstieg nicht stoppen, es sei denn mit einem neuen Lockdown für das Land», sagte Wieler in einer Online-Veranstaltung der deutschen Botschaft in Washington. Andere «Werkzeuge» zur Eindämmung der dritten Welle stünden derzeit nicht zur Verfügung.

Das RKI gehe davon aus, dass rund 80 Prozent der Bevölkerung gegen das Virus immun sein müssten, um eine neue Welle zu ...

Virologin Sandra Ciesek

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 19.600 (344.750 Gesamt - ca. 316.600 Genesene - 8.551 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.551 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 103,0 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 166.000 (2.674.

Finanzminister Olaf Scholz will im laufenden Jahr mehr Schulden machen als zunächst geplant.

Corona lässt die Schulden steigen

Wegen der Corona-Krise wird die Finanzlage des Staates wohl noch länger angespannt bleiben. Am Montag ließ Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) seinen Haushaltsplan mit zusätzlichen Schulden von rund 140 Milliarden Euro in diesem und im nächsten Jahr veröffentlichen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass manche wünschenswerte Zusatzausgabe in näherer Zukunft schwierig wird. Dies begrenzt den Handlungsspielraum der nächsten Bundesregierung.

Für 2021 ist ein Nachtragshaushalt nötig, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch ...

Helge Braun

Lockdown bis in den April? Beschlussvorlage kursiert in Berlin

Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) dementiert, dass ein kursierender Entwurf für eine Beschlussvorlage zum Bund-Länder-Treffen am Montag aus seinem Haus stammt. "Das in Berlin gerade kursierende Papier zur morgigen MPK stammt NICHT aus dem Kanzleramt", schrieb Braun auf Twitter.

In dem Papier ist von einer Verlängerung der Corona-Regeln bis in den April hinein die Rede. Die Nachrichtenagentur AFP hat zunächst über den Beschlussentwurf berichtet und ihn dem Kanzleramt zugeordnet.