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Daimler-Chef  Ola Källenius

Daimler-Boss: Silberpfeile fast wie Bayern München

Daimler-Chef Ola Källenius hat sich klar für eine Fortsetzung des Formel-1-Engagements ausgesprochen.

In einem Interview des „Manager Magazin“ (Freitag) verwies der 51 Jahre alte Vorstandsvorsitzende des deutschen Autobauers unter anderem auf steigende Preise bei den Fernsehrechten, wachsendes Interesse an der Motorsport-Königsklasse und eine geradezu explodierende Zahl „unserer jungen Fans“.

„Das sollen wir wegwerfen? Wir wären verrückt“, betonte Källenius.

Daimler

Daimler zeigt mit starkem Quartal wieder mehr Zuversicht

4,3 Milliarden Euro markierten beim Auto- und Lastwagenbauer Daimler noch vor Kurzem einen beispiellosen Absturz.

Nun, nur acht Monate später, symbolisiert die gleiche Zahl auf einmal die Hoffnung der Stuttgarter, dass ein von der Corona-Krise in weiten Teilen verhageltes Jahr noch ein versöhnliches Ende nehmen könnte.

4,3 Milliarden Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern sind das Ergebnis eines enttäuschenden Vorjahres 2019 gewesen.

 Kulturwandel in der Arbeitswelt. Viele Unternehmer und Arbeitnehmer haben in den vergangenen Monaten gemerkt, dass Home-Office

Unternehmen aus dem Südwesten wettern gegen Anspruch auf Homeoffice

Bäume setzen, Platten legen, Teiche graben. Das ist der Job von Florian Haas. Denn der Wangener ist Geschäftsführer des Allgäuer Gartenbauunternehmens Haas. In der Regel sind die meisten seiner 60 Mitarbeiter bei Wind und Wetter auf den Baustellen unterwegs, während die kaufmännischen Angestellten von Haas den Gartenbauern den Rücken freihalten, Termine organisieren und Rechnungen schreiben.

Bis Anfang des Jahres geschah dies vor allem in den Büros am Stammsitz in Wangen-Roggenzell.

Das Logo der Daimler-AG ist an der Konzernzentrale zu sehen

Daimler traut sich nach starkem dritten Quartal mehr zu

Mit einem starken dritten Quartal im Rücken traut sich der Autobauer Daimler für dieses Jahr nun wieder etwas mehr zu als bisher. Zwar werde es nicht mehr gelingen, die Absatzeinbußen in Folge der Corona-Pandemie noch aufzuholen, und auch mit dem Umsatz werde man folglich deutlich hinter 2019 zurückbleiben, teilte der Stuttgarter Konzern am Freitag mit. Dafür soll nun beim operativen Ergebnis zumindest das - wenn auch schwache, von den milliardenschweren Diesel-Altlasten geprägte - Vorjahresniveau von 4,3 Milliarden Euro erreicht werden.

Daimler

Daimler schlägt sich besser als gedacht

Nach dem Corona-Absturz im Sommer hat sich der Autobauer Daimler mit deutlich besseren Zahlen als erwartet zurückgemeldet. Zwar bleibt die Unsicherheit, was die Pandemie in den kommenden Monaten noch anrichten könnte.

Die Resultate des dritten Quartals zeigten aber, dass der eingeschlagene Weg der richtige sei, teilte der Konzern mit. Den Schwung werde man auch in die verbleibenden Wochen des Jahres mitnehmen können - immer vorausgesetzt, dass es zu keinen weiteren Corona-Lockdowns kommt.

Daimler-Logo an Daimler-Zentrale

Daimler schlägt sich besser als gedacht

Nach dem Corona-Absturz im Sommer hat sich der Autobauer Daimler mit deutlich besseren Zahlen als erwartet zurückgemeldet. Zwar bleibt die Unsicherheit, was die Pandemie in den kommenden Monaten noch anrichten könnte. Die Resultate des dritten Quartals zeigten aber, dass der eingeschlagene Weg der richtige sei, teilte der Konzern mit. Den Schwung werde man auch in die verbleibenden Wochen des Jahres mitnehmen können - immer vorausgesetzt, dass es zu keinen weiteren Corona-Lockdowns kommt.

 Das Instituts für Seenforschung (Gebäudeensemble in der Bildmitte) in Langenargen besteht seit 100 Jahren – die Jubiläumsfeier

Institut für Seenforschung: Seit 100 Jahren im Dienste des Gewässerschutzes

Im Rahmen eines coronabedingt überschaubaren Festaktes haben etwa 70 Gäste im Münzhof das 100-jährige Bestehen des Instituts für Seenforschung (ISF) und des Vereins der Freunde des Instituts gefeiert. Die Einrichtung, die 1920 von engagierten Bürgern zunächst als Verein für Seenforschung und Seenbewirtschaftung in Langenargen ihren Anfang fand und ab 1936 zur Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gehörte, ist seit 1990 der Landesanstalt für Umwelt in Baden-Württemberg zugeordnet.

Wilhelm Conrad Röntgen

Würzburg im Zeichen von 125 Jahre Röntgenstrahlen

Den wohl berühmtesten Wissenschaftler Würzburgs ehren Stadt und Universität 125 Jahre nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen coronabedingt etwas anders als geplant. Neben einigen über das Jahr verteilten Veranstaltungen soll es nun kurz vor dem Jubiläum eine „Röntgen-Jubiläumswoche“ vom 23. bis 26. September geben. Die Veranstaltungsformate rund um den Physiker Wilhelm Conrad Röntgen wurden nach Uni-Angaben überarbeitet und den aktuellen Hygienevorschriften angepasst.

Gruppenbild

Startschuss für den neuen Kindergarten

Die Kinder aus der Schwanengruppe haben sich vom Bildungszentrum auf den Weg zu ihrem künftigen Kindergarten in der Hügelstraße gemacht. Für das Haus, das vier Gruppen beherbergen soll, griffen Baubeteiligte, Bürgermeisterin, Gemeinderäte und Erzieher gemeinsam mit den künftigen Kindergartenkindern zu den Schaufeln. Mit dem ersten offiziellen Spatenstich beginnen die Arbeiten an dem zweistöckigen Gebäude, das – wenn alles gut läuft – schon im nächsten Sommer bezugsfertig sein soll.

Historische Aufstellung: Der Automobil-Veteranen-Club zeigt am Sonntag im Tettnanger Schlosspark seine Schätze.

Historische Schätze halten am Tettnanger Schloss

28 Fahrzeuge aus der Landesgruppe Allgäu vom Deutschen Automobil-Veteranen-Club (DAVC) haben sich am Sonntag im Tettnanger Schlosspark zusammengefunden. Der Tagesausflug fand im Rahmen einer Erinnerungsfahrt zum Gedächtnis an den früh und unerwartet verstorbenen Vorsitzenden, Joachim Tornow, statt.

Etliche Neugierige aus Tettnang und Umgebung haben es sich nicht nehmen lassen, trotz hochsommerlicher Temperaturen den speziellen Fuhrpark zu bestaunen.