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Doro Moritz

GEW-Chefin Moritz fordert mehr Engagement

GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz hat mehr Unterstützung für die Gemeinschaftsschule gefordert. Moritz sagte am Freitag in Stuttgart, keine weiterführende Schule habe vergleichbar anspruchsvolle Aufgaben von Inklusion bis Begabtenförderung zu bewältigen. „Dafür brauchen sie mehr Unterstützung. Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung der Lehrkräfte und mehr Leitungsstellen.“ Insgesamt gibt es aktuell laut Kultusministerium 302 öffentliche Schulen dieser Form mit rund 64 000 Schülern.

Doro Moritz

Mehr Engagement für die Gemeinschaftsschule gefordert

GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz hat mehr Unterstützung für die Gemeinschaftsschule gefordert. Moritz sagte am Freitag in Stuttgart, keine weiterführende Schule habe vergleichbar anspruchsvolle Aufgaben von Inklusion bis Begabtenförderung zu bewältigen. „Dafür brauchen sie mehr Unterstützung. Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung der Lehrkräfte und mehr Leitungsstellen.“ Insgesamt gibt es aktuell laut Kultusministerium 302 öffentliche Schulen dieser Form mit rund 64 000 Schülern.

Gute Miene zum bösen Spiel: Fachlehrer werden schlecht bezahlt.

Darum bekommen Fachlehrer deutlich weniger Lohn als ihre Kollegen

Fachlehrer werden in Baden-Württemberg oft wie normale Lehrer eingesetzt, bekommen dafür aber deutlich weniger Lohn. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) spricht von einem Beförderungsstau und fordert vom Land, diesen endlich abzubauen. Dabei stützt sich der Verband auf eine aktuelle Umfrage, die er heute veröffentlichen will. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) signalisiert Verbesserung.

Seit 40 Jahren arbeitet Rosemarie Mohr als Fachlehrerin, die vergangenen 25 Jahre an der Mittelberg-Grundschule in Biberach.

SPD: Schulen sollen auch Herkunftssprache unterrichten

Zuwandererkinder in Baden-Württemberg sollten aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion in staatlichen Schulen auch in ihrer Herkunftssprache unterrichtet werden. Wenn Kinder die Sprache ihrer Eltern richtig beherrschten, falle ihnen auch das Deutschlernen leichter, sagte Fraktionschef Andreas Stoch unter Hinweis auf Erkenntnisse der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die Potenziale der Herkunftssprache würden bisher nicht genutzt, monierte Doro Moritz, Landeschefin der Lehrergewerkschaft GEW.

Tausende Lehrer gehen arbeitslos in die Sommerferien

Trotz des Lehrermangels werden in den Sommerferien wieder viele befristet angestellte Lehrer in Deutschland entlassen. Die Bildungsgewerkschaft GEW sprach davon, dass sich ein entsprechender Trend wieder deutlich abzeichne. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den Kultusministerien der Länder ergab, dass dies vor allem Vertretungslehrer im Angestelltenverhältnis betrifft. Allein in Baden-Württemberg enden laut dem Kultusministerium spätestens mit dem Beginn der diesjährigen Sommerferien die Verträge von 3.

Tür zum Lehrerzimmer

Im Sommer arbeitslos - Baden-Württemberg entlässt meiste Lehrer

Baden-Württemberg schickt im Vergleich der Bundesländer die meisten Lehrer während der Sommerferien in die Arbeitslosigkeit. Im Sommer 2017 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit deutschlandweit rund 4900 Arbeitslosmeldungen von Lehrern. Davon entfielen 1680 auf Baden-Württemberg, 860 auf Bayern und 470 auf Niedersachsen. Die anderen Bundesländer liegen darunter. Das geht aus einem Bericht der Arbeitsagentur hervor. Nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur in den Ländern sind vor allem Vertretungslehrer im Angestelltenverhältnis ...

Engpässe bei der Lehrerversorgung

Tausende Lehrer gehen arbeitslos in die Sommerferien

Trotz des Lehrermangels halten manche Bundesländer an der Praxis fest, Lehrer mit befristeten Verträgen in den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit zu entlassen.

„Es zeichnet sich wieder deutlich ab“, sagte die Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW, Marlis Tepe, mit Blick auf die Sommerferien 2018. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den Kultusministerien der Länder ergab, dass vor allem Vertretungslehrer im Angestelltenverhältnis betroffen sind.


Sandrina Vogt, GEW-Vorsitzende (von links vorne), mit Konrektorin Nina Henne, Rektor Steffen Finsterle, Günther Thum-Störk und

In der Klasse mit 38 Schülern

In der Trossinger Löhrschule rumort es. Die Gründe sind vielschichtig, das Ziel der Lehrer gleich: Sie wollen ihren Schüler einen guten Unterricht bieten. Oft aber zerschellt der eigene Anspruch an den Rahmenbedingungen. Klassen mit bis zu 38 Schülern, eine Vielzahl von Kindern, die nicht Deutsch sprechen und ein Gebäude, in das nicht mehr investiert wird. Vertreter der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben dem Kollegium jetzt zugehört.

Franziska Giffey

Giffey hält Burkinis im Schwimmunterricht für vertretbar

Mit den Problemen des multikulturellen Zusammenlebens kennt sich Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) aus. Mehrere Jahre lang war sie Bürgermeisterin im Berliner Bezirk Neukölln und zuvor Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport.

Dass sich manche muslimische Mädchen aus religiösen Gründen dem gemeinsamen Schwimmunterricht mit Jungen verweigern und auch den Ganzkörper-Badeanzug als Kompromiss ablehnen, dürfte ihr bekannt sein.

Programm für das Begegnungsfest steht

Das 14. Internationale Begegnungsfest steht am Sonntag, 24. Juni an. „Es soll dazu beitragen, einen friedlichen Umgang miteinander zu pflegen, Toleranz und Respekt zu leben, Vernetzung zwischen den verschiedenen Beteiligten zu schaffen und die Kommunikation unter den gesellschaftlichen Gruppen Tuttlingens zu verbessern“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Initiative Internationale Begegnung Tuttlingen.

Beim jüngsten Vorbereitungstreffen wurde die Erklärung verabschiedet.