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Heribert Bruchhagen

Bruchhagen: Eintracht so stabil wie seit Jahrzehnten nicht

Der ehemalige Vorstandschef Heribert Bruchhagen sieht Pokalsieger Eintracht Frankfurt für die Zukunft bestens aufgestellt.

„Ich bin ein wenig stolz auf diese Eintracht und überzeugt, dass die gelebte Kontinuität auf allen Ebenen den Verein so stabil macht wie seit Jahrzehnten nicht“, schrieb Bruchhagen in einem Gastbeitrag für den „Kicker“. Der 70-Jährige hat die jüngste Siegesserie der Hessen aufmerksam verfolgt und bescheinigt dem Team nach dem Trainerwechsel von Niko Kovac zu Adi Hütter „noch einen weiteren Schritt“.

Programmierkurs

Deutsche sehen Nachholbedarf bei digitaler Weiterbildung

Beim Erwerb digitaler Fähigkeiten für den beruflichen Alltag gibt es laut einer aktuellen Studie großen Nachholbedarf in Deutschland.

Ihre aktuellen Fähigkeiten und Kenntnisse reichten künftig nicht mehr für ihren Beruf aus, schätzen 43 Prozent der in einer Studie des Vodafone Instituts Befragten in Deutschland. In China ist der geschätzte Nachholbedarf allerdings noch größer: Dort gibt es ihn nach Meinung von 78 Prozent der Befragten. China nimmt damit im weltweiten Vergleich den Spitzenwert ein.

Amazon veröffentlichte bei Datenpanne E-Mail-Adressen

Bei Amazon sind durch eine Datenpanne E-Mail-Adressen einiger Kunden für alle sichtbar gewesen. Der Online-Händler benachrichtigte am späten Abend betroffene Nutzer in den USA und Europa. Der Konzern machte dabei keine Angaben zur Zahl betroffener Nutzer und den Umständen, unter denen die Daten angezeigt wurden. Bei Betroffenen aus Deutschland hieß es im Netz, E-Mail-Adressen mit dazugehörigen echten Namen seien neben Rezensionen zu Produkten bei Amazon veröffentlicht worden.

Amazon

Amazon veröffentlichte bei Datenpanne E-Mail-Adressen

Bei Amazon sind durch eine Datenpanne E-Mail-Adressen einiger Kunden für alle sichtbar gewesen. Der Online-Händler benachrichtigte am späten Mittwoch betroffene Nutzer in den USA und Europa.

Der Konzern machte dabei keine Angaben zur Zahl betroffener Nutzer und den Umständen, unter denen die Daten angezeigt wurden. Bei Betroffenen aus Deutschland hieß es im Netz, E-Mail-Adressen mit dazugehörigen echten Namen seien neben Rezensionen zu Produkten bei Amazon veröffentlicht worden.

Gerhard Richter

„Kunstkompass“: Gerhard Richter bleibt wichtigster Künstler

Nein, Gerhard Richter will nicht kommentieren, dass er wieder einmal den „Kunstkompass“ anführt, das alljährlich publizierte Künstler-Ranking. Warum auch? Er ist Superlative wie „teuerster lebender Maler“ gewöhnt.

Gerade erst kam sein Leben als Film in die Kinos, wenn auch unter anderem Namen. Es muss ihn wirklich nicht mehr interessieren, wo er im „Kunstkompass“ steht.

Wobei: Wenn sein alter Rivale Georg Baselitz plötzlich auf die Pole Position vorrücken würde, wer weiß.

Richard Grenell

US-Botschafter begrüßt Rückzug deutscher Firmen aus dem Iran

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat den schrittweisen Rückzug der deutschen Wirtschaft aus dem Iran-Geschäft begrüßt.

„Wir sind sehr zufrieden, dass die deutschen Unternehmen sich entschieden haben, die US-Sanktionen zu befolgen“, sagte Grenell in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Den noch im Iran aktiven Unternehmen warf er indirekte Mitfinanzierung von Terror vor: „Wenn man Geschäfte mit dem Iran macht, gibt man dem iranischen Regime Geld, das enorme Mengen Geld für terroristische Aktivitäten ...

Weihnachtsmarkt in Wien

Beginnen Weihnachtsmärkte viel zu früh?

In den meisten Städten eröffnen die Weihnachtsmärkte erst nach Totensonntag. So geht es am Montag (26. November) beispielsweise in Frankfurt, Berlin, Potsdam, Hamburg, Bielefeld, Lübeck oder auch am Kölner Dom los mit Glühwein und Co.

In München am Marienplatz startet der Budenzauber einen Tag später, ebenso in Erfurt (27. November). Im Laufe der nächsten Woche kommen dann viele berühmte Weihnachtsmärkte hinzu, etwa in Stuttgart, Dresden, Hannover und Mainz.

Im Landtag ging es wieder einmal um den Wolf.

Der Wolf bleibt Streitthema im Südwesten

Der Wolf beschäftigt den Landtag von Baden-Württemberg: Zum sechsten Mal seit 2017 haben die Parlamentarier am Mittwoch über das Raubtier debattiert. Argumente und Positionen im Überblick.

Muss der Wolf so streng geschützt werden?

Nach geltendem Recht ja, er gilt als stark gefährdet. Festgelegt ist das in der FFH-Richtlinie der Europäischen Union sowie in internationalen Abkommen. Diskussionen entzünden sich daran, ob das so bleiben muss.

Patientin wird geimpft

Grippewelle im Südwesten läuft langsam an - Das müssen Sie jetzt wissen

Insgesamt 32 Influenzafälle sind bisher in Baden-Württemberg beim Landesgesundheitsamt gemeldet worden. Das sind neun weniger als zu diesem Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Den ersten Fall habe es gleich zu Beginn der Meldungen Anfang Oktober gegeben, sagte eine Sprecherin des Regierungspräsidiums. „Die meisten Fälle - neun- und die höchsten Neuerkrankungsraten zeigten sich in der Altersgruppe bis vier Jahre.“ Einen Todesfall habe es 2018 aber noch nicht gegeben.

General Eberhard Zorn, Generalinspekteur der Bundeswehr. Berlin, 20.07.2018 Berlin Deutschland *** General Eberhard Zorn Inspect

Bundeswehr-Generalinspekteur Zorn: EU-Armee nicht vor Mitte des Jahrhunderts

Eine europäische Armee wird sich nach Einschätzung von Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn frühestens bis zur Mitte dieses Jahrhunderts verwirklichen lassen. „Eine EU-Armee ist das langfristige Ziel, da reden wir über Jahrzehnte“, sagte Zorn der „Schwäbischen Zeitung“. Er warnte zugleich davor, eine gemeinsame Streitmacht als alleinige Vision für das Zusammenwachsen der EU zu nutzen. „Nur über das Stichwort Armee geht das nicht, das ging damals über die gemeinsame Währung allein auch nicht.