Suchergebnis

 Der umstrittene Wirkstoff Astrazeneca.

Das wirksame Sorgenkind Astrazeneca

Wirbel ohne Ende um Astrazeneca: Nachdem die Europäische Arzneimittelagentur EMA wochenlang den Impfstoff in höchsten Tönen lobte, ist nun auch dort der Zusammenhang zwischen Astrazeneca-Impfungen und Fällen von gefährlichen Thrombosen anerkannt worden. Trotzdem empfiehlt die Agentur weiterhin uneingeschränkt die Anwendung des Impfstoffes. „Der Nutzen des Wirkstoffes bei der Bekämpfung von Covid-19 ist deutlich höher zu bewerten als die Risiken“, sagte EMA-Chefin Emer Cooke am Mittwoch in Amsterdam.

Corona-Impfstoff von Astrazeneca

EMA empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff uneingeschränkt

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) gibt weiterhin grünes Licht für den Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca. Trotz sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen empfiehlt die EMA weiterhin uneingeschränkt die Anwendung des Impfstoffes.

"Der Nutzen des Wirkstoffes bei der Bekämpfung von Covid-19 ist deutlich höher zu bewerten als die Risiken", sagte EMA-Chefin Emer Cooke am Mittwoch in Amsterdam.

Probleme treten sehr selten auf Die Experten stellten zwar einen Zusammenhang zwischen Impfstoff und ...

Astrazeneca

EMA-Vertreter sieht Zusammenhang zwischen Astrazeneca und Thrombosen

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) erklärt, dass es zwischen der Impfung mit dem Stoff und dem Auftreten von Blutgerinnseln bei einigen Erkrankten eine Verbindung gebe.

Nach gegenwärtiger Sachlage und Untersuchungen sei klar, "dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt", erklärte Marco Cavaleri im Gespräch mit der italienischen Zeitung "Il Messaggero".

Der Chef der EMA-Impfabteilung betonte aber auch, dass man noch nicht wisse, wie es zu dieser Nebenwirkung nach einer Corona-Impfung kommt.

Ob der Tod eines 24-jährigen Krankenhauspflegers mit seiner Impfung gegen das Coronavirus zusammenhängt, lässt sich nicht mit Si

Uniklinik gibt Stand der Ursachenforschung zum Tod des Ravensburger Pflegers bekannt

Nach dem Tod eines 24-jährigen Pflegers des Ravensburger Krankenhauses hat das Uniklinikum Tübingen mitgeteilt, dass sich nicht mit letzter Sicherheit sagen lasse, ob die erlittenen Hirnblutungen mit der Impfung gegen die Lungenkrankheit Covid-19 in Verbindung stehen.

Wegen des zeitlichen Zusammenhangs der schweren gesundheitlichen Probleme zur Impfung hatte die Klinik den Fall ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, das für die Sicherheit der Impfstoffe zuständig ist.

Ob der Tod eines 24-Jährigen mit der Astra-Zeneca-Impfung gegen das Coronavirus zusammenhängt, muss nach Ansicht von Experten er

Experten: Tod eines Pflegers der Ravensburger Klinik nach Impfung muss untersucht werden

Der Tod eines Pflegers des Ravensburger Krankenhauses einige Tage nach der Impfung mit dem Vakzin der Firma Astrazeneca muss nach Ansicht von Experten näher untersucht werden. Ärzte der Universitätsklinik in Tübingen, wo der Patient verstorben ist, warnen laut „Südwest Presse“ vor schnellen Schlüssen.

„Es gibt bislang keinen gesicherten Nachweis, dass sein Tod mit der Impfung zusammenhängt“, sagte der Leitende Ärztliche Direktor der Klinik, Michael Bamberg, der Zeitung mit Sitz in Ulm.

Astrazeneca-Impfstoff

Krankenpflegerin im Allgäu stirbt mit Verdacht auf Blutgerinnsel im Gehirn

Im Zusammenhang mit der Astrazeneca-Impfung werden in Deutschland weitere Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn bekannt. Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der „Augsburger Allgemeinen“ und „Allgäuer Zeitung“ bestätigte.

+++ Wie groß ist das Risiko einer Impfung mit Astrazeneca? Ein Virologe erklärt, warum der Nutzen das Risiko weit überwiegt +++

Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in ...

Ein Mitarbeiter des Ravensburger Krankenhauses St. Elisabeth ist infolge einer Corona-Impfung verstorben.

Ravensburger Krankenhauspfleger in zeitlichem Zusammenhang mit Corona-Impfung verstorben

Seit Beginn der Impfung mit Astrazeneca sind laut Bundesgesundheitsministerium bis vergangenen Freitag 13 Thrombose-Fälle in zeitlichem Zusammenhang zu einer Impfung in Deutschland registriert worden – drei davon endeten tödlich.

+++ Todesfälle nach Impfungen in der Region: Ein Virologe erklärt, wie groß das Risiko wirklich ist - und warum kein Grund zur Panik besteht. +++

Nun ist nach Informationen der "Schwäbischen Zeitung" auch ein Pfleger verstorben, der im Ravensburger Krankenhaus St.

Coronavirus-Impfung

Seit Freitag wieder Astrazeneca-Impfungen: Gebuchte Termine in BaWü sollen stattfinden

Die vorsorglich gestoppten Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca sollen in Deutschland wieder starten - aber mit einem neuen Warnhinweis zu möglichen Nebenwirkungen. Ziel sei, dass schon an diesem Freitag wieder begonnen werden könne, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstagabend nach einem Votum der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und Beratungen mit den Ländern.

Die EMA hatte zuvor die Sicherheit des Impfstoffes bekräftigt.

EU-Arzneimittelbehörde: Astrazeneca sicher - Aber Warnhinweis

EMA bezeichnet Astrazeneca-Impfstoff als sicher - dennoch Warnhinweis

Nach dem Stopp von Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca in Deutschland und anderen Ländern hat die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) seine Sicherheit bekräftigt. Allerdings werde in den Hinweisen eine extra Warnung vor möglichen seltenen Fällen von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen hinzugefügt. Das teilte die EMA am Donnerstag in Amsterdam nach einer Sondersitzung des Sicherheitsausschusses mit. Über die nächsten Schritte in Deutschland wollten Bund und Länder am Abend beraten.

Coronavirus-Impfung

Astrazeneca-Impfungen sollen wieder starten

Die vorsorglich gestoppten Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca sollen in Deutschland wieder starten - aber mit einem neuen Warnhinweis zu möglichen Nebenwirkungen.

Ziel sei, dass schon an diesem Freitag wieder begonnen werden könne, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstagabend nach einem Votum der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und Beratungen mit den Ländern. Die EMA hatte zuvor die Sicherheit des Impfstoffes bekräftigt.