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 Die Polizei Bad Wurzach sucht Zeugen für ein riskantes Überholmanöver auf der L 314.

Riskantes Überholmanöver auf der L 314 – Zeugen gesucht

Zu einem Beinahe-Zusammenstoß ist es am Samstagnachmittag gegen 13 Uhr laut Polizei aufgrund eines riskanten Überholmanövers gekommen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die beobachtet haben, wie ein Daimler-Benz-Fahrer auf der L 314 zwischen Mennisweiler und Bad Wurzach überholte.

Denn um einen Zusammenstoß zu verhindern, mussten drei aufeinanderfolgende Autos, die in Richtung Bad Wurzach unterwegs waren, ausweichen und eine Vollbremsung einleiten.

 Der 38-Jährige wollte helfen. Dabei fuhr ihm ein Mann über den Fuß.

Unfallflucht vor dem Landgericht – Polizei sucht Zeugen

Einen Schaden von rund 3000 Euro hat ein unbekannter Fahrzeuglenker hinterlassen, als er auf dem Parkplatz vor dem Landgericht im Bereich des Marktplatzes vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen geparkten Pkw Daimler-Benz beschädigte, der am Donnerstag zwischen 9 Uhr und 14.45 Uhr dort abgestellt war.

Bei dem Verursacherfahrzeug soll es sich um ein blaulackiertes Fahrzeug gehandelt haben. 

DAX-Logo

Dax tütet Wochenplus ein - Rekordhoch im Blick

Der Dax hat am Freitag sein Rekordhoch vom Mittwoch wieder ins Visier genommen. An den Vortagen waren Anleger nach der erreichten Bestmarke von 13.640 Punkten noch in die Defensive gegangen, zu Wochenschluss zog der Leitindex aber wieder um 1,41 Prozent auf 13.576,68 Punkte an.

Auf Wochensicht schaffte er es so noch mit knapp 0,4 Prozent über die Gewinnschwelle. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Freitag um 1,13 Prozent auf 28.802,24 Punkte.

So reagieren ZF, Boehringer Ingelheim, Bosch und Co auf die Gefahr durch das Coronavirus

Mit dem neuartigen Cornoavirus haben sich in China inzwischen Hunderte Menschen infiziert, täglich werden es mehr – auch die Zahl der Toten steigt.

Die chinesische Regierung hat die besonders schwer von dem neuen Coronavirus betroffene Stadt Wuhan mittlerweile praktisch abgeriegelt: Flüge, Züge, Fähren, Fernbusse und der Nahverkehr wurden gestoppt, auch die Ausfallstraßen wurden am Donnerstag nach und nach gesperrt.

Zudem sollen in der Öffentlichkeit Schutzmasken getragen werden.

Auf einem Smartphone ist die App von WeShare installiert

Autovermieter WeShare will in München expandieren

Der Carsharing-Anbieter WeShare will seine vollelektrischen Leihwagen in München und in sechs weiteren europäischen Städten aufstellen. Im Laufe des Jahres sollen neben der bayerischen Metropole auch Budapest, Prag, Madrid, Paris und Mailand dazukommen, wie WeShare-Chef Philipp Reth am Donnerstag in Berlin sagte. Bereits bekannt war, dass der Anbieter im Frühjahr auch in Hamburg an den Start gehen will. Insgesamt soll die Elektro-Flotte des Unternehmens dann aus rund 8400 Fahrzeugen bestehen.

WeShare will in weitere Städte expandieren

Autovermieter WeShare will in weitere Städte expandieren

Der Carsharing-Anbieter WeShare will seine vollelektrischen Leihwagen in sieben weiteren europäischen Städten aufstellen.

Im Laufe des Jahres sollen München, Budapest, Prag, Madrid, Paris und Mailand dazukommen, wie WeShare-Chef Philipp Reth am Donnerstag in Berlin sagte. Bereits bekannt war, dass der Anbieter im Frühjahr auch in Hamburg an den Start gehen will. Insgesamt soll die Elektro-Flotte des Unternehmens dann aus rund 8400 Fahrzeugen bestehen.

Tesla - Elon Musk

Tesla an der Börse erstmals mehr wert als Volkswagen

Es ist eine Wette auf die Zukunft des Autos - befeuert durch heißgelaufene Erwartungen, aber auch die Angriffslust des Underdogs. Tesla zog beim Börsenwert an Volkswagen als größtem Hersteller der Welt vorbei.

Der Elektroautobauer an der Wall Street knackte am Mittwoch erstmals die Marke von 100 Milliarden US-Dollar. Schon seit Anfang des Jahres ist Tesla mehr wert als die beiden US-Branchenriesen General Motors und Ford zusammen.

So eindrucksvoll dies für die Fans des Unternehmens aus Fremont in Kalifornien sein mag: Die ...

Daimler in der Krise: Der Gewinn des Konzerns ist im Gegensatz zum Vorjahr drastisch gesunken.

Daimlers Dieselrechnung wird höher

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hatte Daimler vor einigen Tagen erst grünes Licht gegeben: Die Software-Updates für Dieselfahrzeuge führten zu einer deutlichen Verbesserung des Emissionsverhaltens. Nun allerdings legen neue Messungen zum Teil sogar das Gegenteil nahe. Das britische Prüfinstitut Emissions Analytics hat im Beisein eines Kamerateams der ZDF-Sendung Frontal 21 Mercedes-Fahrzeuge vor und nach den Software-Updates getestet. Heraus kam, dass die Autos teilweise hinterher sogar mehr von den giftigen Stickoxiden in die Luft bliesen als ...

 Es geht um die Frage, wo Unternehmen wie Google, Daimler oder Volkswagen künftig Steuern zahlen.

Europa und die USA verhandeln über Abgaben von Facebook oder Google

Weitreichende Verhandlungen über die internationale Besteuerung transnationaler Konzerne laufen in diesen Tagen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos.

Am Mittwochnachmittag trafen sich dort Bruno Le Maire und Steven Mnuchin, die Finanzminister Frankreichs und der USA, mit Angel Gurria, dem Generalsekretär der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD).

Vordergründig ging es um die sogenannte Digitalsteuer, die unter anderem die französische Regierung auf Umsätze von Facebook, Google und Co.

VW geht gegen Ex-FBI-Chef Freeh vor

VW teilt gegen Ex-FBI-Chef aus

Volkswagen verdächtigt den früheren FBI-Chef Louis Freeh des Geheimnisverrats und will dessen Berufung zum Gutachter in Schadenersatz-Prozessen in den USA vereiteln.

Der ehemalige Leiter der amerikanischen Bundespolizei arbeitet nach seiner Karriere im öffentlichen Dienst als juristischer Vermittler in Wirtschaftsskandalen - bei VW hatte er Anfang 2016 Aussicht auf einen Beratervertrag und sollte in der Aufklärung der Dieselaffäre helfen.