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Brett Kavanaugh

Kavanaugh bei Vereidigung: Ich werde unparteiisch sein

Der umstrittene neue US-Supreme-Court-Richter Brett Kavanaugh hat gelobt, auf seinem Posten am höchsten US-Gericht unparteiisch zu agieren.

„Jeder Amerikaner kann sich sicher sein, dass ich ein unabhängiger und unparteiischer Richter sein werde“, sagte Kavanaugh am Montagabend (Ortszeit) bei seiner feierlichen Vereidigung im Weißen Haus in Washington. Er sei nicht ernannt worden, um einer Seite oder einem Interesse zu dienen, sondern um dem Land zu dienen.

Kavanaugh bei Vereidigung: Ich werde ein unparteiischer Richter sein

Der umstrittene neue US-Supreme-Court-Richter Brett Kavanaugh hat versichert, er wolle auf seinem Posten am höchsten US-Gericht unparteiisch agieren. „Jeder Amerikaner kann sich sicher sein, dass ich ein unabhängiger und unparteiischer Richter sein werde“, sagte Kavanaugh bei seiner feierlichen Vereidigung im Weißen Haus in Washington. Mit Blick die erbitterten Kämpfe rund um seine Nominierung, in denen er mit schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert war, sagte Kavanaugh: „Der Bestätigungsprozess im Senat war von Streit und Emotionen geprägt.

Abbild der Spaltung

Das Oberste US-Gericht ist zum Abbild der Spaltung geworden

Die politische Schlacht um die Berufung des umstrittenen Juristen Brett Kavanaugh an das Oberste Gericht wird nachwirken. Der Ruf des Supreme Court hat massiven Schaden genommen. Dabei gibt es nur noch wenige Institutionen, denen die Amerikaner vertrauen. An erster Stelle steht die Armee, mit einigem Abstand folgt das Oberste Gericht, während der Kongress in den Augen vieler Normalbürger nur noch als Bühne politischer Eitelkeiten gilt. Mit Kavanaughs Berufung schwindet die Illusion, die illustre Runde der neun Männer und Frauen in schwarzen ...

Richter Brett Kavanaugh legt seinen Amtseid vor dem Vorsitzende Richter John Roberts (r) im Supreme Court ab, seine Frau Ashley

Die Wahl von Richter Kavanaugh ist Trumps großer Erfolg

Kaum hatte er seinen Richterkandidaten gegen heftigen Widerstand durchgesetzt, ging Donald Trump auch schon in die Offensive und wetterte gegen die Opposition. „Man reicht einem Brandstifter keine Streichhölzer, und man lässt einen zornigen linken Mob nicht an die Macht“, polterte der Präsident in Topeka, einer Stadt im US-Bundesstaat Kansas, wo er sich von seinen Anhängern bejubeln ließ. Die Demokraten seien zu extrem und zu gefährlich, um sie ans Regierungsruder zu lassen.

Donald Trump

Analyse: Ein gespaltenes Land

Mehrere Hundert Demonstranten stehen vor dem Supreme Court, drängen sich vor der Tür des altehrwürdigen Gerichts, während drinnen Brett Kavanaugh darauf wartet, seinen Amtseid zu leisten.

Die Protestler draußen brüllen an gegen die Ernennung des 53-Jährigen zu einem der einflussreichsten Richter des Landes. Vergebens. US-Präsident Donald Trump spottet aus der Ferne - wie so oft per Twitter -, die Gruppe an Demonstranten vor dem höchsten US-Gericht sei „winzig“ - so klein, dass sie nicht mal die ersten paar Reihen bei seinem ...

Donald Trump

Berufung von Kavanaugh ans höchste Gericht spaltet die USA

Nach der Berufung des umstrittenen US-Supreme-Court-Richters Brett Kavanaugh stehen sich die Republikaner von US-Präsident Donald Trump und die oppositionellen Demokraten unversöhnlicher denn je gegenüber.

Trump bejubelte die Ernennung seines Kandidaten am Wochenende überschwänglich, griff die Demokraten in dem Zusammenhang scharf an und nannte sie einen „wütenden linken Mob“. Die Demokraten bezeichneten die Bestätigung des erzkonservativen Richters, der mit schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist, als ...

Trump feiert Berufung von Kavanaugh ans Oberste Gericht

US-Präsident Donald Trump hat die Berufung seines umstrittenen Kandidaten Brett Kavanaugh an das Oberste Gericht überschwänglich gefeiert. Vor Anhängern in Kansas sprach er von „einem gewaltigen Sieg für unsere Nation, unser Volk und unsere geliebte Verfassung“. Kavanaugh war kurz zuvor als Richter am Supreme Court vereidigt worden, nachdem ihn der Senat mit einer knappen Mehrheit bestätigt hatte. Im Kapitol und vor dem Obersten Gericht kam es zu Protesten, mehr als hundert Menschen wurden festgenommen.

Kavanaugh als Richter am Obersten US-Gericht vereidigt

Begleitet von Protesten ist der umstrittene Jurist Brett Kavanaugh als Richter am Supreme Court vereidigt worden. Vor dem Gebäude des Obersten Gerichts in Washington demonstrierten dutzende Menschen. Drinnen im Gebäude legte Kavanaugh unterdessen den Amtseid ab. Der Senat hatte ihn zuvor mit knapper Mehrheit bestätigt. US-Präsident Donald Trump hatte den Juristen für den Schlüsselposten vorgeschlagen. Kavanaugh war extrem unter Druck geraten, nachdem mehrere Frauen, ihm sexuelle Übergriffe zu Studienzeiten vorgeworfen hatten.

Trump bejubelt Bestätigung von Kavanaugh

US-Präsident Donald Trump hat hoch erfreut auf die Bestätigung seines umstrittenen Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh durch den Senat reagiert. Er applaudiere dem US-Senat und beglückwünsche ihn zu der Berufung des großartigen Kandidaten, schrieb Trump bei Twitter. Er werde noch im Laufe des Tages die Ernennungsurkunde unterschreiben, und Kavanaugh werde noch im Laufe des Tages seinen Amtseid leisten. Der US-Senat hatte Kavanaugh mit knapper Mehrheit für den höchsten Richterposten des Landes bestätigt - trotz Vorwürfen sexueller ...

Kavanaugh wird Richter am Obersten US-Gerichtshof

Der umstrittene Jurist Brett Kavanaugh wird Richter am Obersten Gerichtshof der USA. Der Senat bestätigte den erzkonservativen Kandidaten von Präsident Donald Trump mit einer knappen Mehrheit von 50 zu 48 Stimmen. Die oppositionellen Demokraten stimmten bis auf einen gegen Kavanaugh, dem mehrere Frauen sexuelle Belästigung vorwerfen. Die Abstimmung wurde mehrfach von Demonstranten unterbrochen, die auf der Zuschauertribüne lautstark protestierten.