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Sturgeon: London wird Schotten-Referendum nicht verhindern

Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon ist überzeugt, dass London ein Unabhängigkeitsreferendum in Schottland nach einem Wahlsieg ihrer Partei nicht verhindern wird.

«Wenn die Menschen in Schottland eine Partei wählen, die sagt «Wenn die Zeit dafür gekommen ist, sollte es ein Unabhängigkeitsreferendum geben», kann man dem nicht im Wege stehen», sagte Sturgeon dem «Guardian». «Und ich denke auch nicht, dass das passieren wird.»

Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf ungenannte britische Regierungsquellen, ...

Prinz Harry

Der abtrünnige Prinz kehrt zurück - und muss in Quarantäne

Ein trauriger Anlass hat den abtrünnigen Prinzen zum ersten Mal seit dem «Megxit» zurück ins Vereinigte Königreich gebracht: Berichten zufolge ist Prinz Harry am Wochenende am Londoner Flughafen Heathrow angekommen.

Der 36-Jährige hatte sich nach dem Tod seines Großvaters, Prinz Philip, schnell aus seinem neuen Zuhause in Kalifornien auf den Weg nach Europa gemacht, um an der Trauerfeier am kommenden Samstag teilnehmen zu können. Es ist das erste Mal, dass der Enkel von Queen Elizabeth II.

Osterglocken für den Toten.

Gedenken an Prinz Philip mit Salutschüssen und Schweigeminuten

Riesige Sonderdrucke in den Zeitungen, ausführliche Würdigungen auf allen Fernsehkanälen, Salutschüsse und Gedenkgottesdienste – in vielerlei Weise hat Großbritannien übers Wochenende des Herzogs von Edinburgh gedacht. Für Montag haben das Unterhaus sowie die Regionalparlamente Gedenkstunden für den am Freitag verstorbenen Prinzgemahl von Königin Elizabeth II anberaumt. Die Trauerfeier am kommenden Samstag wird entsprechend der Covid-Bestimmungen auf 30 Gäste beschränkt, aber live im Fernsehen übertragen.

Gedenken an Prinz Philip

Trauerfeier für Prinz Philip am kommenden Samstag

Nach dem Tod von Prinz Philip wird mit Spannung auf die Ankunft seines Enkels Prinz Harry (36) aus den USA gewartet. Der Prinzgemahl von Königin Elizabeth II. (94) war am Freitag im Alter von 99 Jahren gestorben.

Ein Palastsprecher hatte bestätigt, dass Harry an der Beerdigung seines Großvaters am kommenden Samstag (17. April) teilnehmen wird. Seine Frau, Herzogin Meghan (39), wird jedoch nicht dabei sein. Der Schwangeren sei von ihrem Arzt von der Reise abgeraten worden, hieß es.

Prinz Philip und Königin Elizabeth II. besuchen 1975 Tokio.

Mit Queen Elizabeth II. trauert ganz Großbritannien um Prinzgemahl Philip

Als Prinzgemahl war der Herzog von Edinburgh, der jetzt im 100. Lebensjahr verstorben ist, bis ins hohe Alter von Königin Elizabeths II. Seite nicht wegzudenken. Stets ein, zwei Schritte hinter der Queen, kerzengerade, diskret, formvollendet – an dieser Aufgabe wäre so mancher Mann aus Philips Generation verzweifelt.

Wenn er wehleidig veranlagt gewesen wäre, hätte der aus deutschem Adel Stammende viel zu klagen gehabt über die Ungerechtigkeit der Welt.

Unruhen in Nordirland

Ausschreitungen in Nordirland bedrohen den Frieden

Ein Bus steht lichterloh in Flammen, Jugendliche schleudern Steine, Feuerwerkskörper und Molotowcocktails auf Polizisten.

Mit einem Wasserwerfer versuchen Beamte, eine Gruppe Randalierer in Schach zu halten. Die Szenen der vergangenen Nächte in Nordirland erinnern an den drei Jahrzehnte dauernden blutigen Konflikt in der britischen Provinz, der erst 1998 offiziell mit dem Karfreitagsabkommen endete - aber nie ganz aufhörte zu schwelen.

Seit gut einer Woche liefern sich Randalierende Straßenschlachten mit der Polizei, mehr ...

 In der britischen Provinz Nordirland, wie hier in Belfast kommt es seit Tagen zu nächtlichen Krawallen, bei denen inzwischen me

Der Frieden bröckelt

Nach den schwersten Krawallen der vergangenen Jahre in Nordirland haben örtliche Politiker sowie die Regierungen in London und Dublin am Donnerstag versucht, die Initiative zurückzugewinnen. Nach einer Sondersitzung des Belfaster Regionalparlaments verurteilte die überkonfessionelle Allparteienregierung die Gewalt der vergangenen Tage. Man sei politisch „sehr unterschiedlicher Meinung“, hieß es in einer Erklärung führender Politiker der protestantisch-unionistischen und katholisch-nationalistischen Seite.

Unruhen in Nordirland

Politiker in Nordirland verurteilen Gewalt

Nach neuen nächtlichen Krawallen haben Politiker beider konfessioneller Lager in Nordirland die Ausschreitungen scharf verurteilt.

«Zerstörung, Gewalt und die Androhung von Gewalt sind vollkommen inakzeptabel und nicht zu rechtfertigen», hieß es in einer Erklärung nach einer Sondersitzung des Kabinetts am Donnerstag. Nordirland wird von einer Einheitsregierung der jeweils größten Parteien von protestantisch-unionistischer und katholisch-republikanischer Seite regiert.

 Elizabeth II. begrüßt Boris Johnson bei seinem Amtsantritt im Juli 2019 im Buckingham Palace. Er ist der 14. Premier, den die 9

Seit 300 Jahren gibt es den Posten eines britischen Premierminister

Eine Spekulationsblase hielt 1720 die Londoner High Society in Atem. Angefangen bei König Georg I. selbst, investierte alles, was Rang und Namen hatte, in die vermeintlich sagenhaften Gewinnaussichten der Handelsgesellschaft South Sea Company. Unbeirrt von wenig ermutigenden Zwischenergebnissen. verloren selbst klügste Zeitgenossen wie der berühmte Physiker Isaak Newton den Kopf, steckten Tausende und Zehntausende von Pfund in die verlustbringende Firma.

Boris Johnson

Engländer dürfen frühestens ab Mitte Mai ins Ausland reisen

Die Engländer dürfen frühestens Mitte Mai wieder ins Ausland reisen. Er hoffe, dass ab dem 17. Mai internationale Reisen wieder möglich seien, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag in London.

Es sei aber angesichts der hohen Infektionszahlen in anderen Ländern zu früh, dies zu entscheiden. Bis auf weiteres gilt daher das derzeitige Verbot für internationale Reisen. Später soll ein Ampelsystem eingeführt werden, nach dem je nach Infektionslage im Reiseland unterschiedlich strenge Test- und Quarantäneregeln bei der Rückkehr ...