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Jörg Meuthen

AfD stellt Team gegen Brüsseler „Eurokratie“ auf

Ihr Ziel sei es „Deutschland aus diesem EU-Alptraum herauszuführen“, sagt die hessische AfD-Kommunalpolitikerin Christine Anderson. Auf der Europawahlversammlung der AfD in Magdeburg erntet sie dafür am Sonntag donnernden Applaus.

Wie sie zur Frauenquote stehe, wird Anderson gefragt. „Ich möchte gewählt werden, weil ich meinen Mann stehe“, gibt sie zurück - die mehrheitlich männlichen Zuhörer sind verzückt. Mit Listenplatz acht ist die Aktivistin des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses die bestplatzierte Frau auf der ...

 Alice Weidel, Co-Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, steht im Zentrum einer Affäre um dubiose Spenden für ihre Partei. W

Die AfD sucht die Verantwortlichen für den Spendenskandal

Die AfD und ihre Bundestags-Fraktionschefin Alice Weidel geraten wegen dubioser Spenden an den Kreisverband Bodensee weiter unter Druck. Die Bundestagsverwaltung fordert Aufklärung. Die AfD sucht nach Verantwortlichen und schiebt den Schwarzen Peter von Berlin nach Stuttgart und zurück. Der Kreisverband Bodensee nimmt seine Co-Vorsitzende Weidel in Schutz und vermutet interne Intrigen. Auch Weidels Co-Vorsitzender Alexander Gauland sieht die Schuld nicht bei ihr.

Bundestag

Die AfD und das liebe Geld - Alice Weidel unter Druck

„Ein Gönner aus der Schweiz unterstützt Alice wöchentlich mit mehreren tausend CHF. Was ist dabei zu beachten?“, fragt die Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbandes Bodensee im August 2017 in einer E-Mail an den Landesschatzmeister.

Die Antwort, die sie erhält, veranlasst den Kreisverband von Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel erst einmal nicht dazu, die Spenden aus dem Ausland zurückzuweisen. Binnen weniger Wochen kommen so rund 130 000 Euro zusammen.

Pressekonferenz der AfD

AfD hat Mitgliedern Austritt nahegelegt

Die AfD hat in den vergangenen Wochen mehrere problematische Mitglieder dazu bewegt, die Partei zu verlassen. Das sagte AfD-Chef Jörg Meuthen in Berlin bei einer Pressekonferenz zum Thema „Die AfD, der Verfassungsschutz und die Meinungsfreiheit in Deutschland“.

Er erklärte, idealerweise gelinge es, Mitglieder, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung stellten, dazu zu bringen, die AfD aus freien Stücken zu verlassen, „das ist auch in den letzten Wochen bei einigen gelungen“.

Höcke als Vorsitzender der Thüringer AfD wiedergewählt

Thüringens umstrittener AfD-Vorsitzender Björn Höcke ist auf einem Parteitag in seinem Amt bestätigt worden. Der 46-Jährige, der Wortführer des ultrarechten Flügels in der AfD ist, erhielt bei seiner Wiederwahl in Pfiffelbach (Kreis Weimarer Land) 81,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Höcke, der auch Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag in Erfurt ist, hatte keinen Gegenkandidaten. Er war bereits Mitte Oktober als Spitzenkandidat der AfD für die Thüringer Landtagswahl 2019 aufgestellt worden.

Höcke

Ruf nach Beobachtung der AfD wird lauter

Das Bekanntwerden eines internen Gutachtens mit Handlungsempfehlungen an die AfD hat die Debatte über eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz weiter angeheizt.

Die Empfehlung eines Gutachters, auf Begriffe wie „Überfremdung“ und „Umvolkung“ zu verzichten, um einer geheimdienstlichen Beobachtung zu entgehen, ändere nichts daran, dass die Partei beobachtet werde müsse, sagte der CDU-Politiker Patrick Sensburg dem „Handelsblatt“.

Höcke will Thüringer AfD-Vorsitzender bleiben

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke will sich auf einem Landesparteitag heute im Amt bestätigt lassen. Der 46-jährige Wortführer des ultrarechten Parteiflügels tritt bei der Neuwahl des Landesvorstands erneut für den Parteivorsitz an, wie ein Sprecher sagte. Höcke war Mitte Oktober auch zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2019 gekürt worden. Auch der zweite AfD-Landessprecher Stefan Möller kandidiert erneut. Höcke geht nach eigenen Angaben nicht davon aus, dass die Auseinandersetzung mit der gemäßigten Parteigruppierung Alternative Mitte in ...

Asterix, der Gallier: das erste Asterix-Heft aus dem Jahr 1968

Wie Asterix nach Deutschland kam

Beim Teutates!“ Diese Gallier sind einfach nicht kleinzukriegen. Zumindest diejenigen nicht, die im Jahr 50 vor Christus in einem kleinen unbeugsamen Dorf leben, das den römischen Besatzern Widerstand leistet. Als eine Patrouille im Wald einen kleinen Schnauzbart aufgreifen will, heißt es schnell „Vae victis!“ – „Wehe den Besiegten!“ denn der listige Gallier macht im Handumdrehen – „Paff!“ „Bomm!“ aus den Angreifern Kleinholz. Und als der Zenturio des römischen Feldlagers Kleinbonum den Druiden des Dorfes entführen lässt, um dem Geheimnis des ...

Nachdenklich

„Unwort des Jahres“ - Chancen für Söders „Asyltourismus“

Der von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) benutzte Begriff „Asyltourismus“ hat Chancen, zum nächsten „Unwort des Jahres“ gekürt zu werden.

Bis jetzt seien knapp 500 Einsendungen mit knapp 300 verschiedenen Vorschlägen eingegangen, teilte die sprachkritische Jury des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt mit. Spitzenreiter sei mit knapp 100 Einsendungen das Wort „Asyltourismus“. Markus Söder äußerte sich dazu zunächst nicht.

Unwort des Jahres

„Unwort des Jahres“: Chancen für Söders „Asyltourismus“

Der von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) benutzte Begriff „Asyltourismus“ hat Chancen, zum nächsten „Unwort des Jahres“ gekürt zu werden. Bis jetzt seien knapp 500 Einsendungen mit knapp 300 verschiedenen Vorschlägen eingegangen, teilte die sprachkritische Jury des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt mit. Spitzenreiter sei mit knapp 100 Einsendungen das Wort „Asyltourismus“. Markus Söder äußerte sich dazu zunächst nicht.