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VW-Produktion in Zwickau

VW will neues Werk in Osteuropa

Neues VW-Werk oder neue Lösung für alte Werke? Ein geplantes Volkswagen-Mehrmarkenwerk in Osteuropa hat den Betriebsrat des Autogiganten auf den Plan gerufen.

Geprüft werden solle, ob statt einer Neuinvestition nicht die Umnutzung eines bestehenden Standorts vorzuziehen sei, forderte die Arbeitnehmerseite nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Dies könne eines der Motorenwerke in Salzgitter, im polnischen Polkowice (Polkwitz) oder im ungarischen Györ sein.

Puzzleproduktion bei Ravensburger: Künftig gibt es bei dem oberschwäbischen Traditionsunternehmen keine eigene Vertriebsabteilun

Größte Umstrukturierung bei Ravensburger seit 20 Jahren

Weniger als ein Viertel aller Brettspiele in Deutschland sind über die virtuelle Ladentheke gegangen, als Clemens Maier 2011 in den Vorstand des Spieleherstellers Ravensburger aufgerückt ist. Heute ist der Urenkel des Firmengründers fast zwei Jahre Chef des Familienunternehmens – und knapp 40 Prozent der Spiele werden über Onlinekanäle verkauft. Diese Entwicklung ist nur ein Effekt der zunehmenden Digitalisierung. Eine fundamental wichtige Frage ist zudem, wie sich die Digitalisierung auf die Spiele selbst auswirkt – und damit auf das ...

 Zufrieden mit der Standortsicherung (von links): Betriebsrat Franz-Josef Müller, Standortleiter Detlef Gagg, Betriebsrat Achim

ZF zieht positive Bilanz nach Standortsicherung

Im September 2016 haben Konzern und Betriebsrat eine Vereinbarung zur Sicherung des ZF-Standorts Friedrichshafen geschlossen. Zweieinviertel Jahre später ziehen beide Seiten eine rundweg positive Bilanz. „Ich würde es wieder tun“, sagte Betriebsratschef Achim Dietrich bei einem Pressegespräch.

Um das Papier haben beide Seiten lange gerungen, begleitet von der Angst vieler Mitarbeiter, ihren Job zu verlieren. Denn wichtigster Auslöser der Verhandlungen war die Entscheidung von MAN, seine Lastwagen-Getriebe künftig von der ...

 Das Albi-Werk in Berghülen soll Ende März 2019 geschlossen werden.

Albi: Ergebnis zur Prüfung der Wirtschaftlichkeit erst im neuen Jahr

Ist die Schließung des Albi-Werks in Berghülen wirtschaftlich vertretbar oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit immer noch der Betriebsrat des Fruchtsaftherstellers sowie die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG).

Entsprechende Unterlagen wurden bei der Geschäftsführung von Deutschlands größten Lebensmittelhändler Edeka eingefordert. Die Prüfung läuft weiterhin, so Karin Brugger, Geschäftsführerin der Gewerkschaft NGG.

 92 Geschenke türmten sich im Landratsamt auf, das Bild zeigt von links: Landrat Klaus Pavel, Sören Salow, Mareen Lakner, Petra

Bosch-Beschäftigte erfüllen Kinderwünsche

Bereits zum zweiten Mal hat das Assistentinnen-Netzwerk der Robert Bosch Automotive Steering GmbH Schwäbisch Gmünd mit Beschäftigten und Betriebsrat die Aktion „Auf die Wünsche, fertig, los …!“ organisiert. Freuen können sich darüber in diesem Jahr 92 Kinder, deren Familien vom Geschäftsbereich Jugend und Familie des Landratsamts begleitet und unterstützt werden.

„Wir freuen uns, dass diese tolle Aktion wieder zustande gekommen ist, und danken allen Spendern der Firma Bosch von Herzen“, sagte Landrat Klaus Pavel anlässlich der ...

150 Mitarbeiter beschäftigt: Traditionsreiche Gießerei SHW CT vor dem Aus

Die Hiobsbotschaft kurz vor Weihnachten hat am Donnerstag zum düsteren und trüben Wetter gepasst: Das Gießereiunternehmen SHW CT in Wasseralfingen muss seinen Geschäftsbetrieb voraussichtlich im ersten Quartal 2019 einstellen. Diese Entscheidung hat der Gläubigerausschuss in einem einstimmigen Beschluss mit Zustimmung des Sachwalters getroffen. Grund sind nach Angaben der Kanzlei Pluta, fehlendes Interesse von Investoren an einer Übernahme und ein erheblicher Auftragseinbruch in den vergangenen Wochen.

 Das Bild zeigt die Geehrten der SHW-Bergkapelle mit dem Vorsitzenden Eugen Krämer, dem zweiten Vorsitzenden Helmut Legner und d

Lob für vorbildliche Jugendarbeit

Traditionell hat am zweiten Adventssamstag die Weihnachtsfeier der SHW-Bergkapelle Wasseralfingen im Kellerhaus in Oberalfingen stattgefunden. Dabei wurden langjährige Mitglieder geehrt.

Nach der Begrüßug durch den Vorsitzenden Eugen Krämer durfte natürlich die musikalische Umrahmung nicht fehlen, die in diesem Jahr durch das Klarinettenensemble erfolgte. Himmlischen Beistand bekamen die Musiker mit ihren Angehörigen durch zwei Engel. Christa Stirner und Heike Schreckenhöfer deckten in Reimen und Bildern den einen oder anderen ...

HSH Nordbank Kiel

HSH Nordbank streicht Arbeitsplätze im Norden zusammen

Nach der Übernahme durch US-amerikanische Investoren steht die frühere HSH Nordbank vor einem massiven Stellenabbau.

Von 1600 Stellen, die nach den bislang vereinbarten Abbauplänen im kommenden Sommer in der Bank noch übrig sein sollten, fallen nochmals mehr als 600 Arbeitsplätze weg, teilte das Institut am Dienstag auf Betriebsversammlungen in Kiel und Hamburg mit. Am Ende werde die neue Hamburg Commercial Bank noch rund 930 Mitarbeiter beschäftigen, umgerechnet auf Vollzeitstellen.

Jobabbau bei Ford

Ford plant größeren Stellenabbau im Werk Saarlouis

Am zweitgrößten deutschen Produktionsstandort des Autoherstellers Ford zeichnet sich ein deutlicher Stellenabbau ab. Wie viele Arbeitsplätze in dem traditionsreichen Werk Saarlouis wegfallen, ist dem Unternehmen zufolge noch nicht sicher.

Es sei noch nichts beschlossen, sagte eine Unternehmenssprecherin am Montag in Köln. In Saarlouis mit insgesamt rund 6300 Beschäftigten laufe ohnehin im kommenden Jahr die Produktion des C-Max aus. Das Modell werde nicht neu aufgelegt, der Absatz sinke seit Jahren.

Daimler AG

Daimler-Betriebsrat will 2019 Zusage für E-Antriebproduktion

Der Daimler-Betriebsrat in Stuttgart-Untertürkheim will im kommenden Jahr auch Zusagen über die Produktion von Antrieben für Elektroautos aushandeln. „Wir entwickeln derzeit den elektronischen Antriebsstrang (eATS) am Standort Untertürkheim und haben auch die fertigungstechnologischen Voraussetzungen, um die Teile für den eATS zu produzieren“, sagte der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Michael Häberle am Montag. Im nächsten Jahr werde es darum gehen, mit dem Unternehmen die Produktion des elektronischen Antriebsstranges zu verhandeln.