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 Der VfB Friedrichshafen um Cheftrainer Mark Lebedew (Mi.) möchte sich in der Bundesliga-Zwischenrunde noch nach vorne schieben.

VfB Friedrichshafen bläst zur Jagd auf Platz zwei

Die Topteams der Volleyball-Bundesliga sind für ein paar Wochen komplett unter sich. Berlin, Frankfurt, Düren und Friedrichshafen – die ersten vier der Hauptrunde stehen sich in der Zwischenrunde in Hin- und Rückspiel gegenüber. Den Anfang macht das Duell der Giganten. Am Samstag (20 Uhr/Twitch) spielen die Berlin Recycling Volleys gegen den VfB Friedrichshafen. Es ist eine Partie mit ganz vielen Unbekannten.

Für die Häfler Volleyballer scheint es durchaus möglich, etwas aus der deutschen Hauptstadt mitzunehmen.

 Zuspieler Fabian Hosch freut sich auf das erste Duell gegen seinen Bruder Tobias.

Hosch gegen Hosch – In der 2. Volleyball-Bundesliga kommt es zum Bruderduell

Für Fabian Hosch von den Volley Youngstars ist die nächste Begegnung bei den Baden Volleys Karlsruhe (Spielbeginn um 16 Uhr) eine ganz besondere. Denn der 18-jährige Zuspieler trifft am Sonntag auf seinen zwei Jahre älteren Bruder Tobias Hosch, der für die Karlsruher die Bälle verteilt.

„Abgesehen von Jugendspielen ist es das erste Mal, dass wir gegeneinander spielen“, sagt Fabian Hosch vor dem bevorstehenden Duell gegen seinen Bruder. „Klar, dass man sich darauf freut.

 Für die Kegler der Sportfreunde Friedrichshafen ist die Seelower Anlage Neuland.

Lange Reise zum Schlusslicht: Sportfreunde Friedrichshafen wollen sich Luft verschaffen

Die Kegler der Sportfreunde Friedrichshafen steigen an diesem Samstag in die wieder aufgenommene Bundesligasaison ein. Ihr erstes Pflichtspiel nach der Verlegung der letzten drei Partien bestreiten sie auswärts beim Tabellenletzten Kleeblatt Berlin. Spielbeginn ist um 12 Uhr.

Ausgetragen werden darf die Begegnung allerdings nicht in der Hauptstadt. „Die Berliner können aufgrund der Zulassungsbestimmungen für die Bundesliga nicht auf ihrer Heimbahn an der Försterei spielen, sondern müssen in das brandenburgische Seelow ausweichen“, ...

Friedrich Merz

Merz hofft auf mehr als 80 Prozent beim Wahlparteitag

Friedrich Merz hofft auf große Zustimmung bei seiner Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden.

«Eine Acht vorne wäre schön», sagte der Ex-Unionsfraktionschef und Wirtschaftsexperte der «Süddeutschen Zeitung» mit Blick auf seine als sicher geltende Wahl auf einem Online-Parteitag an diesem Samstag in Berlin.

Merz war im Dezember in der ersten Mitgliederbefragung der Geschichte der CDU zum Parteivorsitz mit 62,1 Prozent zum Nachfolger des als Kanzlerkandidat gescheiterten Armin Laschet bestimmt worden.

Nico Schlotterbeck

Schlotterbeck schließt Verbleib bei SC Freiburg nicht aus

Innenverteidiger Nico Schlotterbeck schließt einen Verbleib beim Fußball-Bundesligisten SC Freiburg über den Sommer hinaus nicht aus. «Es ist sehr gut möglich, dass es nirgends hingeht und ich in Freiburg bleibe», sagte Schlotterbeck am Freitag der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». Auf ein angebliches Interesse von Borussia Dortmund und des FC Bayern München angesprochen, erklärte er: «Ich muss schauen, was der nächste Schritt für mich ist.

Wild Wings-Trainer Christof Kreutzer bat seine Mannen statt zum Spiel zum Training.

Gesundheitsamt Bietigheim bremst Derby der Wild Wings aus

Das für Freitagabend angesetzte Derby zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Bietigheim Steelers wurde am Freitagnachmittag abgesagt. Das Gesundheitsamt in Bietigheim hatte den Steelers coronabedingt untersagt, die Reise nach Schwenningen anzutreten.

Die Steelers waren bereits in den vergangenen Tagen von Coronafällen gebeuteltet, konnten aber am Mittwoch in Wolfsburg (3:5-Niederlage) antreten. Wild-Wings-Trainer und Sportdirektor Christof Kreutzer: „Wir wurden am Freitag um zirka 14.

Das Ende des Imperiums ist gekommen.

Schlecker-Pleite: Persönlicher Blick auf Ehingens schwarzen Freitag

Wohl kein anderes Thema hat mich in meinem Berufsleben als Journalist so geprägt wie der Untergang des Ehinger Schlecker-Imperiums. Zehn Jahre ist die Insolvenz des Unternehmens jetzt her. Ein Grund zurückzublicken. Zum einen auf das Geschehene, zum anderen auf die Auswirkungen, die das Ganze auf unseren Redaktionsalltag in Ehingen, Standort der Schleckerzentrale, hatte.

Drei Tage werden dabei immer in Erinnerung bleiben, wenn man sich an die Pleite des Ehinger Drogeriemarktkönigs Anton Schlecker erinnert.

Corona und Schule

Weniger Wiederholer im Corona-Schuljahr 2020/21 im Südwesten

Während der Corona-Pandemie haben auch in Baden-Württemberg weniger Kinder eine Klassenstufe wiederholt. Laut Statistischem Bundesamt vom Freitag lag das unter anderem an veränderten Versetzungsregelungen. Die Quote der Wiederholer sank bundesweit von 2,3 Prozent im Schuljahr 2019/20 auf zuletzt 1,4 Prozent. Im Südwesten ging die Quote von 1,6 im Schuljahr 2019/20 auf 1,0 Prozent im Schuljahr 2020/2021 zurück. Die Quote ging in allen Bundesländern zurück.

Tayfun Korkut

Hertha nach Derby-Pleite: Bayern als „Herausforderung“

Die demütigende Derby-Niederlage im Pokal-Achtelfinale gegen Union Berlin wird bei Fußball-Bundesligist Hertha BSC noch längere Zeit Spuren hinterlassen. «Man kann kein Derby mit dem nächsten Spiel wiedergutmachen, auch wenn es der FC Bayern ist», sagte der immer noch geknickt wirkende Hertha-Trainer Tayfun Korkut am Freitag bei einer Pressekonferenz im Hinblick auf die kommende Heimpartie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) gegen die Münchner.

Vor allem die Anfangsphase müssen die Berliner dann - anders als in den beiden Spielen zuvor beim ...

Christian Streich

Trainer Streich zu Schweinsteigers Finalidee: „Super“

Trainer Christian Streich vom SC Freiburg findet die Idee von Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger «super», der sich im DFB-Pokal ein Finale der Breisgauer gegen Union Berlin wünscht. «Das wäre unbeschreiblich», sagte Streich am Freitag. Union Berlin gewinne gerade sowieso jedes Spiel. «Die wissen eh nicht mehr, wie verlieren geht», sagte er. «Von daher kann es gut sein, dass die ins Finale kommen.» Das würde dem Berliner Lokalrivalen Hertha BSC zwar nicht so gut gefallen, in dessen Heimspielstätte Olympiastadion das Endspiel am 21.