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Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Digitalisierung

Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Digitalisierung

8 Jahre ist es her, dass Angela Merkel das Internet als Neuland ausrief. Schon damals sorgte das für Schmunzeln, heute im Jahr 2021 hechelt Deutschland technologisch noch immer hinterher. Im aktuellen Digitalisierungsranking des European Center for Digital Competitiveness in Berlin landen wir auf dem vorletzten Platz der sieben wichtigsten Industrienationen und dem drittletzten Platz der G20. Spätestens mit der Coronakrise ist das auch im Alltag sichtbar geworden: besonders an den Schulen.

Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Wohnen

Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Wohnen

Das Thema mangelnder Wohnraum begleitet uns schon seit einigen Jahren und wird immer drängender. Da muss man nicht nach München oder Berlin schauen, es reicht der Blick nach Neu-Ulm: die Stadt zählt mittlerweile zu den bayerischen Städten mit erhöhtem Wohnraumbedarf. Michael Veiga erklärt warum und sagt, was sich ändern müsste, um das Problem in den Griff zu bekommen. Er ist Geschäftsführer der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NuWog, die gemeinsam mit der Stadt sozialen Wohnraum schafft  und kennt den Markt schon lang.

Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Wohnen

Schwaben hat die Wahl: Zum Beispiel beim Thema Wohnen

Das Thema mangelnder Wohnraum begleitet uns schon seit einigen Jahren und wird immer drängender. Da muss man nicht nach München oder Berlin schauen, es reicht der Blick nach Neu-Ulm: die Stadt zählt mittlerweile zu den bayerischen Städten mit erhöhtem Wohnraumbedarf. Michael Veiga erklärt warum und sagt, was sich ändern müsste, um das Problem in den Griff zu bekommen. Er ist Geschäftsführer der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NuWog, die gemeinsam mit der Stadt sozialen Wohnraum schafft  und kennt den Markt schon lang.

Eine Fuge für das Ulmer Museum

Eine Fuge für das Ulmer Museum

Im Ulmer Museum gibt es ab 18. September eine neue Ausstellung zu sehen: "FUGE. Zwischen übermorgen und gestern" führt verschiedene Kunstformen zusammen. Neben Exponaten aus der bildenden Kunst gibt es auch Tänze, Musik und Videoanimationen zu sehen. Die Künstlerinnen und Künstler kommen also aus verschiedenen Bereichen und aus unterschiedlichen Gegenden: Berlin, Düsseldorf, Stuttgart - aber auch Studierende aus Amsterdam und Kiel sind dabei. Die 9 kreativen Köpfe haben sich über die  Internetplattform "nextmuseum.