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 Nach dem Unwetter präsentiert Herlinde Koelbl ihre Porträts – auch das von Nobelpreisträgerin Jennifer Doudna.

Wetterfeste Weltausstellung: Berühmte Fotografin Herlinde Koelbl stellt auf Gartenschau aus

Herlinde Koelbl gehört zu den berühmtesten Fotokünstlern in Deutschland. Zur Gartenschau kehrt die Lindauerin in ihre Heimatstadt zurück. Und das mit einer Ausstellung Gepäck: Diese gibt Aufschluss über die Eigenart der besten Wissenschaftler der Welt.

„So eine Pressekonferenz habe ich auch noch nicht erlebt“, sagt Herlinde Koelbl durch den Lärm des Regens hindurch. Die Fotografin, Vertreter der Stadt und ein halbes Dutzend Pressevertreter retten sich am Montagnachmittag unter ein Pavillon des Kulturamtes, während Platzregen, Blitz ...

Joe Biden

Gaza-Konflikt: Biden unterstützt Waffenruhe

Im Nahost-Konflikt zwischen Israel und militanten Palästinensern hat US-Präsident Joe Biden seine Unterstützung für eine Waffenruhe erklärt.

Das habe Biden in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zum Ausdruck gebracht, teilte das Weiße Haus mit. Der US-Präsident habe mit Netanjahu auch über Bemühungen der Vereinigten Staaten gemeinsam mit Ägypten und anderen Partnern für eine solche Waffenruhe gesprochen.

Flagge zeigen

Empörung und Ermittlungen nach antisemitischen Parolen

Nach antisemitischen Hassparolen bei Kundgebungen für Palästina in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Israel versichert, solche Vorfälle nicht zu dulden.

Die Kanzlerin unterstrich am Montag in einem Telefongespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, dass die Bundesregierung weiter entschieden gegen Proteste in Deutschland vorgehen werde, «die Hass und Antisemitismus verbreiten». Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert im Anschluss mit.

3. Ökumenischer Kirchentag  in Frankfurt/Main

Ein politischer Kirchentag: Corona, Klima und Rassismus

Politische Prominenz und viele aktuelle Themen standen am Samstag im Zentrum des Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt.

Nachdem der Kirchentag wegen der Corona-Pandemie überwiegend digital und dezentral stattfinden musste, ballte sich die Mehrheit der mehr als 100 Veranstaltungen auf einen Tag anstatt wie sonst üblich auf mehrere Tage. Neben Bibelarbeit und geistigen Impulsen ging es in den Diskussionen um Klimaschutz, globale Gerechtigkeit, Zivilcourage und den Kampf gegen Extremismus, aber auch um Konsens und Solidarität.

Angela Merkel

DFB-Chefin? Noch-Kanzlerin Merkel sucht keine weiteren Ämter

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird eher nicht Präsidentin des Deutschen Fußball-Bundes.

Nachdem Rio-Weltmeister Bastian Schweinsteiger bei der Suche nach einer neuen DFB-Führungspersönlichkeit mit diesem nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag überrascht hatte, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert auf der Regierungspressekonferenz in Berlin. Merkel (66) habe gesagt, «dass sie keine weiteren politischen Ämter sucht.» Er sei ganz sicher, dass sich diese Aussage auch auf die Führungsposition im DFB erstrecke.

 Der Buchstabe „U“ aus dem Slogan „schaut hin“ für den 3. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT), der ausschließlich digital stattfindet.

Corona-Pandemie zwingt den Ökumenischen Kirchentag ins rein digitale Format

Spontane Chorgesänge, Gemeinschaftsgefühle inmitten Zehntausender und bunte Bilder, bestimmt durch die obligatorischen Kirchentagsschals: Beim 3. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT), der an Christi Himmelfahrt beginnt und bis Sonntag dauert, wird es diese Eindrücke nicht geben.

Durch die Corona-Pandemie wird aus einer Veranstaltung, die in Frankfurt am Main für 150 000 Teilnehmer mit 2500 Gottesdiensten, Foren und Workshops geplant war, ein rein digitales Treffen mit 80 Angeboten im Netz.

Maas besucht Vatikan

Maas vom Papst empfangen - Auch sexueller Missbrauch Thema

Bei der ersten Privataudienz eines Bundesaußenministers beim Papst seit fast 20 Jahren hat Heiko Maas auch das heikle Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche angesprochen.

Man habe über die Verantwortlichkeiten in der katholischen Kirche auch in Deutschland geredet, sagte Maas am Mittwoch nach dem Gespräch mit Franziskus im Vatikan. Am Nachmittag stellte er bei einem Treffen mit dem italienischen Außenminister Luigi Di Maio die Aufnahme von Bootsmigranten in Aussicht.

 Der Blutritt in seiner Heimatstadt Weingarten ist für Guido Wolf ein fixer Termin im Kalender.

Der vereinsamte Wolf

Der Abschied kommt nicht ganz überraschend: Wie erwartet übergibt Justizminister Guido Wolf an diesem Mittwoch die Amtsgeschäfte an seine Nachfolgerin Marion Gentges. Für den 59-Jährigen bedeutet das eine enorme Umstellung. Nach etlichen politischen Spitzenposten und einer erfolglosen Kandidatur zum Ministerpräsidenten hat Wolf bald reichlich von dem, was ihm in den vergangenen Jahren fehlte: Zeit für sich. Wie es zu diesem Umbruch kam, kann er nicht erklären – mancher Parteifreund aber schon.

Pflege ist besonders in Corona-Zeiten in den Fokus gerückt. Klatschen alleine reiche aber nicht. Die Träger fordern nun Taten.

Vom Applaus zum Handeln: Pfleger haben klare Forderungen an die Politik

Der internationale „Tag der Pflege“ wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Gerade in Corona-Zeiten fällt das Licht immer wieder auf diejenigen, die sich um die Schwächsten kümmern und mehr oder minder seit mehr als einem Jahr im Dauerstress arbeiten. Am Aktionstag fordern nun auch die Träger der örtlichen Einrichtungen, dass sich besonders politisch mehr tun muss, als im richtigen Moment Applaus zu klatschen.

Nationale Maritime Konferenz

Die maritime Branche sucht den Weg aus der Krise

Die Corona-Pandemie hat die Kreuzfahrtschifffahrt und den Neubau von Ozeanriesen weltweit zum Erliegen gebracht. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum sich die weit verzweigte maritime Branche in einer Krise befindet.

Auch Subventionen in asiatischen Ländern machen den Unternehmen in Deutschland in der EU seit Jahren zu schaffen. Auf der 12. Nationalen Maritimen Konferenz kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nun ein härteres Vorgehen gegen fernöstliche Konkurrenz im Schiffbau an.