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EU-Gipfel

Kampf gegen Klimawandel und Eurozonen-Reform

Am Ende waren alle irgendwie zufrieden. „Wir teilen das Ziel“, sagte EU-Ratschef Charles Michel. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte den Klimakompromiss des EU-Gipfels einen „großen Fortschritt“. Und Tschechiens Premierminister Andrej Babis sprach von einem „riesigen Erfolg“.

Von diesem Gipfel sollte ein geschlossenes Signal ausgehen für eine klimaneutrale Welt: Europa als Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel. Jetzt gibt es dieses Signal - mit Einschränkungen.

Von Hirschhausen und Thunberg

Eckart von Hirschhausen: Habe „großen Respekt“ vor Greta Thunberg

Kabarettist Eckart von Hirschhausen (52) hat „großen Respekt“ vor der Klimaaktivistin Greta Thunberg. Er sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, dies gelte generell für eine „Generation von Jugendlichen, die sich erwachsener verhalten als wir Erwachsenen“.

Er gehöre zur vielleicht letzten Generation, die den Klimawandel abmildern könne, „bevor globale Kipppunkte erreicht werden und wir mit keinem Geld der Welt, keiner "Innovation" und keiner Hochleistungsmedizin mehr helfen können“.

Streaming

Stromfresser Streaming: Nun redet man über die Umweltkosten

Wer zehn Minuten lang über die Cloud ein Video in HD anschaut, verbraucht dabei so viel Strom wie ein elektrischer Backofen, der fünf Minuten mit 2000 Watt auf voller Stufe im Heizbetrieb läuft.

Eine Google-Suchanfrage löst einen Strombedarf von 0,3 Wattstunden aus. Bei 40.000 Suchanfragen weltweit pro Sekunde kommen da riesige Summen zusammen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen aus einer aktuellen Studie der französischen Denkfabrik „The Shift Project“ mit der These, dass die umweltpolitischen Folgen der digitalen Wirtschaft ...

 Sie freuen sich, dass das Energiekonzept für die Parkpalette Schöner Graben beim Ideenwettbewerb des Baden-Württembergischen Ge

Parkpalette: LED-Birnen leuchten dank Photovoltaik

Die Mitglieder der Energiegenossenschaft Virngrund dürfen sich freuen. Sie haben bei einem Ideenwettbewerb für neue Geschäftsmodelle von Energiegenossenschaften einen ersten Preis und 25 000 Euro gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Energiekonzept in der Parkpalette Schöner Graben. Dort kommt der Strom für die neue Beleuchtung mit LED-Lampen aus einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, die auch noch eine Ladesäule für Elektroautos speist.

„Wir haben lange darum gekämpft, die Parkpalette mit sauberem Strom zu versorgen“, erzählt ...

Winfried Kretschmann

CO2-Ausstoß: Südwesten bekommt kein gutes Zeugnis

Die Dienstautos der Minister der grün-schwarzen Landesregierung schneiden in einer Emissions-Analyse der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nicht gut ab. Im Vergleich der Minister aller Bundesländer liegen sie beim durchschnittlichen Ausstoß des umweltschädlichen CO2 mit 244 Gramm pro Kilometer auf dem vorletzten Platz. Das teilte die DUH am Montag in Berlin mit. 2018 war Baden-Württemberg noch einen Platz besser gewesen. Den letzten Platz belegt Hessen, den ersten Bremen.

Braunkohletagebau im brandenburgischen Jänschwalde

Klimaschutz-Index: Deutschland nur „mäßig“ - und hinter Indien,Ukraine oder Brasilien

Deutschland schneidet im Klimaschutz-Ranking mehrerer Umweltorganisationen in diesem Jahr etwas besser ab.

Dank Kohleausstiegs-Kompromiss, Klimapaket und internationalem Einsatz machte Deutschland im Klimaschutz-Index vier Plätze gut und landete auf Rang 23, liegt aber hinter Staaten wie Indien, der Ukraine oder Brasilien.

Die Gesamtbewertung lautet „mäßig“, wie Germanwatch, das Climate Action Network (CAN) und das New Climate Institute am Dienstag auf der UN-Klimakonferenz in Madrid mitteilten.

 Wie nachhaltig ist der Christkindles-Markt in Biberach? Schwäbische.de hat sich auf dem Marktplatz umgeschaut.

Lichter, Geschirr, Müll: Wie umweltfreundlich ist der Biberacher Christkindles-Markt?

Bereits am Eingang duftet es nach Zimt, Apfel oder Glühwein: Auf dem Biberacher Christkindles-Markt gibt es in diesen Tagen verschiedene Speisen und Getränke.

Doch wie umweltfreundlich sind die Gefäße, aus denen die Besucher essen und trinken? Aus welchen Gründen setzen Händler auf Mehrweg oder Einweg? Und woher stammt der Strom für die vielen funkelnden Lichter? Schwäbische.de hat sich umgeschaut.

„Die Plastikgabeln sind Restbestände“, sagt Verkaufsleiter Dietmar Koschinski.

 Neben LED-Straßenbeleuchtung, wie seit neuestem auch hier mit Blick auf den Hartenbuch, hat sich der Gemeinderat Schelklingen n

Schelklingen bezieht bald Ökostrom - trotz Gegenwind

Schelklingen mit Berlin zu vergleichen, ist grundsätzlich vermessen, aber zumindest in Sachen Finanzen – Stichwort „arm, aber sexy“ – durch einen Mehrheitsbeschluss des Gemeinderates am Mittwochabend nun nicht mehr vollkommen abwegig. SPD, Freie Wähler und Grünen-Stadtrat überstimmten die CDU-Fraktion mit der Forderung nach dem Kauf von ausgewiesenem, teurerem Ökostrom.

Die schriftliche Mahnung der Verwaltung in der Beschlussvorlage und die mündliche Wiederholung durch Kämmerin Birgit Meier, vom teureren Ökostrom wegen der seit ...

Ladestation für Elektroautos

Studie: Batterien von E-Autos mit besserer Umweltbilanz

Bei der Produktion der Batterien von Elektroautos werden laut einer neuen Studie inzwischen weniger klimaschädliche Gase ausgestoßen als vielfach angenommen.

Einer der Hauptgründe dafür sei, dass die Produktionsstätten vergrößert worden seien und bei voller Kapazität liefen, was sie effizienter mache, erklärte Erik Emilsson vom schwedischen Umweltforschungsinstitut IVL. Auch der Gebrauch fossilfreier Energieträger spiele eine wesentliche Rolle.

CO2-Ausgleich für das Klima

CO2-Ausgleich für das Klima: Atmosfair und Arktik wachsen

Das Jahr der großen Demonstrationen von Fridays for Future hat auch den Klimaschutzorganisationen Atmosfair und Arktik mehr Zulauf beschert.

Nach Angaben von Atmosfair werden dort in diesem Jahr wieder deutlich mehr Bürger und Unternehmen über Spenden die Treibhausgase ausgleichen, die sie mit ihren Reisen verursachen. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass diese Kompensationen zwar sinnvoll sein können, aber keine Lösung für die Klimakrise darstellen.