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Auch die amtierenden Weltmeister Serafin Schefold (l.) und Max Hanslemann vom RV Öhringen sind in Biberach dabei.

Kunstradelite kommt nach Biberach

Vier Weltmeister in den Einer- und Zweier-Kunstradsport-Disziplinen und damit die komplette Weltelite im Kunstradsport gastieren am Samstag, 21. September, in der Paul-Heckmann-Kreissporthalle in Biberach. Dort finden die dritten und vierten Weltmeisterschafts-Qualifikationen der dreiteiligen German-Masters-Serie statt und die Sportler kämpfen um die Fahrkarten der im Dezember stattfindenden Weltmeisterschaft in Basel. 75 Sportler gehen in den Einer- und Zweier-Disziplinen an den Start.

Unfall Warndreieck

Drohne landet auf Autobahn 6 und wird überfahren

Ein Autofahrer hat auf der Autobahn 6 bei Öhringen (Hohenlohekreis) eine Drohne überfahren. Das Fluggerät sei mitten auf der Fahrbahn gelandet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zahlreiche andere Verkehrsteilnehmer mussten demnach bremsen. Der bislang unbekannte Pilot habe die Drohne am Mittwochnachmittag ohne Genehmigung über die Autobahn und die umliegende Landschaft gesteuert. Ob er mit der Bedienung der Drohne überfordert gewesen sei oder ein technischer Defekt vorgelegen habe, stehe noch nicht fest.

 Die Bad Schussenrieder (von links) Michael und Matthias Quecke waren mit dem fünften Platz beim ersten German Masters in Murg n

Quecke-Brüder lösen DM-Ticket

Beim ersten German Masters im Kunstradfahren der Elite haben sich Michael und Matthias Quecke vom RMSV Bad Schussenried noch nicht in Bestform gezeigt. Dennoch qualifizierte sich das RMSV-Duo in Murg für die deutsche Meisterschaft.

Gastgeber des ersten German Masters – die Serie dient sowohl als Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Dezember in der Schweiz sowie für die DM war der RSV Wallbach in der Murgtalhalle in Murg bei Waldshut.

Mitarbeiter steht neben Maschine

ZF, Mahle, Bosch, Schaeffler: Deutschlands Autozulieferer in tiefer Krise

Eine mobile Branche geht am Stock: Abbau von Arbeitszeitkonten, Personalreduzierung, Standortverlagerung – sogar Werksschließungen – die Autozulieferer in Deutschland diskutieren landauf landab, wie sie sich am sinnvollsten gegen die Branchenflaute wappnen. Die Firmenchefs gehen längst nicht mehr von einer vorübergehenden Konjunkturdelle aus. Denn die Automobilindustrie und damit die Zulieferer hat mit der möglichen Abkehr vom Verbrennungsmotor sowie Marktproblemen in China, Indien und den USA eine saftige Strukturkrise ereilt.

Bosch

Deutschlands Autozulieferer in tiefer Krise

Eine mobile Branche geht am Stock: Abbau von Arbeitszeitkonten, Personalreduzierung, Standortverlagerung - sogar Werksschließungen - die Autozulieferer in Deutschland diskutieren landauf landab, wie sie sich am sinnvollsten gegen die Branchenflaute wappnen.

Die Firmenchefs gehen längst nicht mehr von einer vorübergehenden Konjunkturdelle aus. Denn die Automobilindustrie und damit die Zulieferer hat mit der möglichen Abkehr vom Verbrennungsmotor sowie Marktproblemen in China, Indien und den USA eine saftige Strukturkrise ereilt.

Kundgebung bei Mahle

Mahle-Betriebsrat will Kündigungsausschluss bis 2025

Nach dem angekündigten Stellenabbau will der Betriebsrat beim Autozulieferer Mahle betriebsbedingte Kündigungen bis 2025 ausschließen. Das soll Teil der neuen Beschäftigungssicherung sein, die derzeit verhandelt wird, wie aus einem Papier des Gesamtbetriebsrats hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die aktuelle Beschäftigungssicherung läuft noch bis Ende des Jahres.

Die Verhandlungen für eine neue Vereinbarung, die für die gut 13 000 Mitarbeiter in Deutschland gelten soll, sind gerade angelaufen.

Volkmar Denner

Flaute der Autokonjunktur kostet mehr Jobs bei Zulieferern

Klarer könnten die Worte des Bosch-Chefs kaum sein. „Nein, das ist keine kurzfristige Delle, die schnell wieder aufgeholt werden kann“, sagte Volkmar Denner der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstag). „Der Rückenwind ist weg.“ Schon im Juli hatte sein Finanzchef Stefan Asenkerschbaumer in der „Börsen-Zeitung“ gewarnt: Der Rückgang der weltweiten Automobilproduktion 2019 dürfte mit fünf Prozent noch deutlicher ausfallen als zu Jahresbeginn erwartet.

Der Zulieferer mit Sitz in Gerlingen bei Stuttgart steht damit nicht alleine da.

Bosch

Flaute der Autokonjunktur kostet mehr Jobs bei Zulieferern

Klarer könnten die Worte des Bosch-Chefs kaum sein. „Nein, das ist keine kurzfristige Delle, die schnell wieder aufgeholt werden kann“, sagte Volkmar Denner der „Süddeutschen Zeitung“. „Der Rückenwind ist weg.“

Schon im Juli hatte sein Finanzchef Stefan Asenkerschbaumer in der „Börsen-Zeitung“ gewarnt: Der Rückgang der weltweiten Automobilproduktion 2019 dürfte mit fünf Prozent noch deutlicher ausfallen als zu Jahresbeginn erwartet.

Der Zulieferer mit Sitz in Gerlingen bei Stuttgart steht damit nicht alleine da.

Messerstecherei Messer Messerattacke Messerangriff

Mann wird bei Messerangriff im Hohenlohekreis verletzt

Bei einer Messerattacke ist ein Mann in Öhringen (Hohenlohekreis) verletzt worden. Der 21-Jährige ist nach dem Angriff in eine Klinik gebracht worden, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten.

Der mutmaßliche Täter, ein 33 Jahre alter Mann, flüchtete nach der Attacke. Erst nach mehreren Stunden wurde er am Donnerstag festgenommen. Die Ursache für den Streit sei noch unklar, der mutmaßliche Angreifer habe sich noch nicht geäußert, sagte ein Sprecher.

Kundgebung bei Mahle

IG Metall warnt vor Sparprogrammen: Kundgebung bei Mahle

IG-Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger hat vor weiteren Einschnitten in der Industrie im Südwesten gewarnt. „Wer ganze Standorte kaputtspart und Investitions- und Weiterbildungsbudgets zusammenstreicht, wird die Zukunft nicht bewältigen können“, sagte er am Donnerstag im Zusammenhang mit einer Kundgebung beim Autozulieferer Mahle in Stuttgart. Eine Umfrage unter 200 Betriebsräten der IG Metall hat ergeben, dass in jedem zweiten Betrieb der Branche, welche die Gewerkschaft vertritt, Einschnitte bevorstehen.