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Après-Ski-Hütte in Ischgl

Après-Ski - aber bitte im Sitzen

Österreich will dem Après-Ski in der bisherigen Form in diesem Winter einen Riegel vorschieben. Damit soll verhindert werden, dass es zu Massenansteckungen mit dem Coronavirus kommt, für die der Tiroler Skiort Ischgl im März weltweit traurige Berühmtheit erlangte.

Gedrängtes Stehen soll es in Bars und auf Terrassen nicht mehr geben, Essen und Getränke dürfen nur noch im Sitzen konsumiert werden. „Ski-Vergnügen ja, aber ohne Après-Ski“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei der Vorstellung der Maßnahmen für den Wintertourismus.

Ischgl

Corona-Hotspot Ischgl: Schadenersatz-Klagen gegen Österreich

Die Folgen des Coronavirus-Ausbruchs im Tiroler Skiort Ischgl haben zu ersten Schadenersatz-Klagen gegen die österreichischen Behörden geführt.

Vier Musterklagen im Namen von Menschen, die sich im März in dem Tiroler Ort angesteckt haben sollen, liegen seit dieser Woche beim Landgericht Wien, wie das Gericht am Mittwoch bestätigte. Der Verbraucherschützer Peter Kolba, dessen Verein die Klagen eingebracht hat, wirft der Regierung in den entscheidenden Tagen Anfang März schweres Versagen vor.

Wiener Opernball

Wiener Opernball wegen Corona-Pandemie abgesagt

Der Wiener Opernball fällt 2021 aufgrund der Corona-Pandemie aus. Die österreichische Regierung sagte das bedeutende Gesellschaftsevent am Mittwoch im Ministerrat in Wien ab.

„Aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten“, teilten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit.

Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation ein großes Aushängeschild und die Entscheidung sei nicht ...

Ortsschild von Ischgl mit durchgezogener roter Linie

Corona-Hotspot Ischgl: Schadenersatz-Klagen gegen Österreich

Die Folgen des Coronavirus-Ausbruchs im Tiroler Skiort Ischgl haben zu ersten Schadenersatz-Klagen gegen die österreichischen Behörden geführt. Vier Musterklagen im Namen von Menschen, die sich im März in dem Tiroler Ort angesteckt haben sollen, liegen seit dieser Woche beim Landgericht Wien, wie das Gericht am Mittwoch bestätigte. Der Verbraucherschützer Peter Kolba, dessen Verein die Klagen eingebracht hat, wirft der Regierung in den entscheidenden Tagen Anfang März schweres Versagen vor.

Westen Österreichs führt wieder Sperrstunde um 22 Uhr ein

In den österreichischen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg gilt ab Freitag eine Sperrstunde von 22 Uhr. Im Rest des Landes dürfen Lokale dagegen weiterhin bis 1 Uhr öffnen. Die Maßnahme gelte erstmal für drei Wochen, wie die Landesregierungen und das österreichische Kanzleramt am Dienstag mitteilten. Bundeskanzler Sebastian Kurz von der konservativen ÖVP appellierte auch an die Bundesländer Wien und Niederösterreich, die Sperrstunde anzupassen.

Verschlungene Wege einer Email

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.473 (46.041 Gesamt - ca. 40.700 Genesene - 1.868 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.868 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 19.186 (265.857 Gesamt - ca. 237.300 Genesene - 9371 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Coronavirus -Österreich

Österreich beschränkt Teilnehmer bei privaten Feiern

Als Reaktion auf die steigenden Corona-Infektionszahlen limitiert Österreich die Zahl der Teilnehmer bei privaten Zusammenkünften.

Bei Feiern in Gebäuden seien ab Montag nur noch zehn Personen erlaubt, sagte Kanzler Sebastian Kurz von der konservativen ÖVP am Donnerstag. Eine Kontrolle von Privatwohnungen sei allerdings nicht geplant, da sie nicht grundrechtskonform sei. Es gehe um Zusammenkünfte im öffentlichen Raum. Eine Ausnahme gebe es für Begräbnisse.

 Innenminister Seehofer stand im Bundestag in der Kritik.

Seehofer verteidigt Aufnahme von Flüchtlingsfamilien

„Ich sehe gar nichts“, sagt Horst Seehofer zu Wolfgang Schäuble. Der hatte als Parlamentspräsident den Innenminister darauf hingewiesen, auf die rote Ampel zu achten, die lange Redezeiten anzeigt. Doch da Seehofer nicht rot sieht, fallen seine Antworten an diesem Mittwoch im Berliner Bundestag mitunter etwas länger aus als nötig und ziehen so die Ministerbefragung in die Länge.

Die Abgeordneten haben an diesem Tag viele Fragen an Seehofer.

Markus Söder (CSU)

Söder enttäuscht von österreichischer Haltung in Moria-Frage

CSU-Chef Markus Söder ist von der österreichischen Weigerung, ähnlich wie Deutschland Flüchtlinge von den griechischen Inseln aufzunehmen, schwer enttäuscht. Er sei „doppelt enttäuscht“, sagte Söder am Dienstag auf einer CSU-Fraktionsklausur im Landtag in München. Zum einen, weil Österreich nicht einmal ein „symbolisches Signal“ setze - dabei profitiere das Land selber doch so sehr von Europa. Da wäre es doch ein Beitrag gewesen, ein bisschen von einer „sehr starren Grundsatzhaltung“ zu mehr Herzlichkeit zu kommen.

 Erst in der Stichwahl in zwei Wochen wird sich herausstellen, ob Markus Linhart Bürgermeister in Bregenz bleibt.

Bregenzer Bürgermeister muss in die Stichwahl

Überraschende Ergebnisse gab es am Sonntag bei den Kommunalwahlen in Vorarlberg. So bekommt Hörbranz einen neuen Bürgermeister, die Amtsinhaber in Bregenz, Lochau und Hard müssen in die Stichwahl.

Als Ergebnis der Wahlen steht eine deutliche Veränderung der politischen Machtverhältnisse in Vorarlberg bevor. Die bisher schier allmächtige Volkspartei musste bei den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen bei niedriger Wahlbeteiligung viele Mandate abgeben.