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 Hamid Shahul aus Ulm hat sich jahrzehntelang für andere eingesetzt und Spenden für Notleidende auf der ganzen Welt gesammelt.

Ein Helfer mit großem Herz feiert 75. Geburtstag: „Es gibt 195 Länder und überall Probleme“

Eine große Feier plant Hamid Shahul nicht. Dafür, sagt er, gehe es viel zu vielen Leuten auf der Welt schlecht. Der Ulmer hat sich jahrzehntelang dafür eingesetzt, dass es den Menschen besser geht. Heute wird er 75 Jahre alt.

Jahrzehntelang haben Shahul und seine Frau Lidwina Storey Geld gesammelt – für hungernde Äthiopier und Sri Lanker, die durch den Tsunami 2004 alles verloren. Sie organisierten große Benefiz-Essen und reichten die eingehenden Spenden an jene weiter, die Hilfe brauchten.

Mit Spenden gegen die Heuschreckenplage

Eine Spende in Höhe von 1000 Euro hat der Arbeitskreis Entwicklungspolitik (AKE) in diesen Tagen an die Deutsche Welthungerhilfe überwiesen. Ein Teil der Summe stammt aus der Weihnachtsspendenaktionen der „Schwäbischen Zeitung“.

Das Geld soll zur Bekämpfung der extremen Heuschreckenplage und ihren Folgen beitragen, wovon derzeit Teile Ostafrikas und Südasiens betroffen sind, erklärt der AKE. Zugleich möchte er auf das sich verschärfende Problem des Hungers in der Region aufmerksam machen und einen Impuls für weitere Spenden zu ...

Davie Selke

Selke und Amiri: Bei Rassismus-Vorfall den Platz verlassen

Werder Bremens Davie Selke und Nationalspieler Nadiem Amiri würden im Falle rassistischer Beleidigungen sofort den Platz verlassen.

„Wenn ich Opfer von Rassismus werde, gehe ich direkt in die Kabine. Wenn man weiterspielt, setzt man doch das Signal, dass es normal ist, was da passiert“, sagte Stürmer Selke im Interview der „Sport Bild“. „Es ist aber nicht normal. Man sollte aufhören zu spielen, bis der Täter das Stadion verlassen hat“, sagte der Profi des Fußball-Bundesligisten, dessen Vater aus Äthiopien kommt.

Nicole Hoffmeister-Kraut nimmt an einer Pressekonferenz teil

Ministerium fördert Markteintritt in Äthiopien

Das lange mit Dürre und Hunger assoziierte Äthiopien hat sich nach Einschätzung von Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut zu einem Land mit großen Chancen für ausländische Unternehmen entwickelt. Es gelte heute als „ökonomisches Powerhouse“ Ostafrikas, sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Sie hatte kürzlich in Addis Abeba mit einer Delegation von Südwest-Unternehmern das - nach Südafrika - zweite Baden-Württemberg-Büro auf dem Kontinent eröffnet.

Restitution einer Krone

Niederlande geben Krone an Äthiopien zurück

Eine jahrelang in den Niederlanden verschollene äthiopische Krone aus dem 18. Jahrhundert ist nun endlich zurück in ihrer Heimat.

Die niederländische Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit Sigrid Kaag überreichte die Krone, die der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche gehört, am Donnerstag Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed.

Die Krone sei vor mehr als zwei Jahrzehnten aus einer Kirche im Dorf Cheleqot im Norden Äthiopiens verschwunden, erklärte die niederländische Regierung.

AKE regt weitere Spenden zur Hilfe und Vorsorge an

Durch eine Spende über 1000 Euro, die der Arbeitskreis Entwicklungspolitik (AKE) in diesen Tagen der Deutschen Welthungerhilfe überwiesen hat, will er zur Bekämpfung der extremen Heuschreckenplage und ihre Folgen beitragen. Davon sind derzeit Teile Ostafrikas und Südasiens betroffen. Zugleich soll damit auf das sich vermutlich verschärfende Problem des Hungers in der Region aufmerksamer gemacht und ein Impuls für weitere Spenden zu seiner Bewältigung gegeben werden, zumal die betroffenen armen Staaten damit alleine überfordert sein dürften.

Heuschreckenplage in Ostafrika

Heuschreckenplage in Ostafrika: Millionen Menschen bedroht

Trotz großflächiger Bekämpfung der Heuschreckenplage in Ostafrika ist weiterhin die Nahrungsgrundlage von Millionen Menschen in Gefahr.

Die Wüstenheuschrecken könnten in den kommenden Monaten Ernten in großem Ausmaß zerstören, warnte die Integrated Food Security Phase Classification (IPC) am Mittwoch. Sie wird unter anderem von der UN unterstützt und gibt eine global genutzte Klassifizierung für Nahrungsmittelunsicherheit. Rund 13 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia, Somalia, Uganda und Südsudan, die ohnehin zu wenig zu essen ...

Der Kunst-Kosmos von Andrew Gilbert bearbeitet das Thema Kolonialismus in Objekten, großen Dioramen und Malerei.

Fröhliches Morden im kolonialen Afrika

Das Bild erinnert an ein Stillleben, an Blumen in einer Vase. Doch es handelt sich um aufgespießte Körperteile; um zerteilte Leichen von Afrikanern. Sie stecken auch nicht in einer Vase, sondern in einer riesigen Tasse Kaffee - dem Inbegriff der Kolonialwaren aus Übersee.

Kolonialismus, speziell der britische, ist das Thema des 1980 geborenen schottischen Künstlers Andrew Gilbert im Kunstverein. Zugleich ist es die erste Ausstellung unter der Regie von Hannah Eckstein, der neuen Kuratorin des Kunstvereins.

 In der Ellwanger Heiliggeistkirche hat der Chor Joy of Gospel bei einem Benefizkonzert zugunsten eines Bildungsprojekts für Äth

Joy of Gospel singt für Äthiopien

Obwohl sich draußen bereits das Sturmtief „Sabine“ ankündigte, ist das Konzert des Chors Joy of Gospel in der Ellwanger Heiliggeistkirche ein großer Erfolg geworden. In der gut besuchten Kirche hat der Chor die Zuhörer gut zwei Stunden lang begeistert.

Bekannte Lieder wie „Wonderful world“, „Man in the mirror“ oder „Stand by me“waren ebenso zu hören, wie „My Heart“, „Ain´t no Mountain high enough“, „Wayfaring stranger“ oder „Grace so glorious“, um eine Auswahl zu nennen.

Mann hält ein Bild mit Rahmen in die Kamera

In Kenia werden die Esel knapp

An der Wand von Joseph Mutwiris Wohnzimmer hängt ein Foto von ihm und einem seiner zwei Esel, in einem goldenen Holzrahmen. „Die Esel grasten nachtsüber auf einer Weide“, unweit seines Hauses im kenianischen Ort Naivasha, erinnert sich der 40-Jährige. Er blickt sehnsüchtig auf das Foto. „Eines Morgens fand ich sie geschlachtet, das Fleisch und die Haut waren weg.“

Ejiao wirkt bei Blutkrankheiten, Schlaflosigkeit und Schwindelgefühl.

Li Shuhua, Arzt in Peking Mutwiris graue Vierbeiner sind höchstwahrscheinlich dem ...