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Otto-Chef Andreas Merkel im Gespräch mit einem Mitarbeiter: „Das Lieferkettengesetz kommt uns entgegen.“

Die Garnmacher: Oberschwäbische Spinnerei trotzt weltweiter Textilkonkurrenz

Hosen, Hemden, Blusen, Tops und T-Shirts – im Sonderangebot, alles zu haben für ein paar Euro. Textildiscounter wie Kik oder Primark haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In Pandemiezeiten verlagert sich die Suche nach dem billigen T-Shirt zudem ins Netz. Alles zu Lasten der Umwelt und der Menschen, die in der Regel in Südostasien Garne spinnen, Stoffe weben, Hemden färben und Hosen nähen.

Das geplante Lieferkettengesetz, das Unternehmen über die gesamte Lieferkette zur Einhaltung von Umweltstandards und ...

Beim Hinspiel im Dezember in Dortmund durfte der VfB gleich fünfmal jubeln. Beim Wiedersehen am Samstagabend müssen die Schwaben

VfB steht vor der Wut-Probe: Stuttgart erwartet nach dem 5:1-Sieg im Dezember wütende Dortmunder

Thomas Hitzlsperger ist nicht gerade bekannt für seine emotionalen Ausbrüchen. Mitte Dezember platzte es allerdings aus dem Vorstandsvorsitzenden des VfB Stuttgart heraus: „Ich könnte Konfetti kotzen, so happy bin ich über das, was ich gerade sehen durfte.“ Der Aufsteiger hatte soeben 5:1 bei Borussia Dortmund gewonnen, das Ergebnis ging auch in dieser Höhe absolut in Ordnung. „Das hat Megaspaß gemacht. Die Jungs vor mir haben durchweg Gas gegeben.

«Verlorene Stadt» in Ägypten

Archäologen finden verlorene Stadt in Ägypten

Eigentlich waren die Archäologen auf der Suche nach dem Totentempel von Pharao Tutanchamun. Stattdessen fanden sie im ägyptischen Luxor nun eine 3000 Jahre alte Stadt.

Es handele sich um die größte antike Stadt, die jemals in Ägypten gefunden wurde, erklärte der Leiter der Mission, Sahi Hauass, in einer Mitteilung.

«Die Entdeckung dieser verlorenen Stadt ist die zweitwichtigste archäologische Entdeckung seit dem Grab von Tutanchamun», sagte die Professorin für Ägyptologie an der Johns Hopkins Universität in den USA, Betsy ...

Theresia und Karl Hermle haben Goldene Hochzeit gefeiert.

Theresia und Karl Hermle reisen seit 50 Jahren miteinander durchs Leben

Die Einladungskarte liegt auf dem Tisch. Liebevoll mit Foto und Spruch, bereits vor vielen Wochen gedruckt, lädt sie zur Goldenen Hochzeit des Jubelpaares ein. Doch es darf gerade nicht sein, auf Grund der Corona Pandemie feiern Theresia und Karl Hermle ihr Jubiläum jetzt im kleinsten Familienkreis mit Kindern und Enkeln.

Am 8. April 1971 gaben sie sich auf dem Gosheimer Rathaus das Ja-Wort. Am 12. April 1971 fand die kirchliche Trauung auf dem Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen statt.

 Brunhilde Raiser, die Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben, hat das vergangene Jahr aus dem Homeoffic

Bildung aus dem Homeoffice

Flexibel, kreativ, mutig und wohl auch ein bisschen technikaffin muss man sein, um den Beschränkungen durch die Corona-Verordnung im Bereich der Erwachsenenbildung zu begegnen. Brunhilde Raiser, der Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben, hat die Herausforderung angenommen. Mit ihrem Team ist es ihr gelungen, Interessierten auch in schwierigen Zeiten Angebote zu machen. Mit Jennifer Kuhlmann hat sie über die notgedrungene Digitalisierung, zweigleisige Planungen und den Reiz neuer Veranstaltungsformate gesprochen.

Mitglieder der Chorgemeinschaft Heroldstatt sangen beim Gottesdienst am Ostersonntag in der Sontheimer Peter- und Paulskirche.

Chorgemeinschaft singt an Ostern freudige Lieder

Ein Quintett der Chorgemeinschaft Heroldstatt hat den Festgottesdienst zu Ostern in der Sontheimer Peter- und Paulskirche gesanglich umrahmt. Doris Mühle, Maxi Nickel, Hildegard Klos, Elke Ruopp und Rudi Schauflinger sangen zur Klavierbegleitung von Rudi Schauflinger. Dieser verlieh auf der Kirchenorgel mit festlichen Hymnen dem Sonntagsgottesdienst zudem eine schöne musikalische Note.

Die kleine Schola trug unter der Leitung von Doris Mühle die Lieder „Christ lag in Todesbanden“, „Wir haben Gottes Spuren festgestellt“, „Christ ist ...

 Die Osternacht in der Kirche ist für viele jedes Jahr ein wichtiges Ereignis.

Stilvolle Osternacht trotz Corona in St. Dionysius

Die Osternacht ist in der Stadtpfarrkirche St. Dionysius in Munderkingen am Samstag ab 21 Uhr im Beisein von etwas mehr als 100 Personen gefeiert worden. In dem 90-minütigen Gottesdienst wurden Weihwasser und die von den Gottesdienstbesuchern mitgebrachten österlichen Speisen gesegnet. Die Erstkommunionskinder erneuerten ihren Glauben.

Das Osterfeuer brennt vor dem Eingang zur Kirche. Vor Beginn der Feier wird das Licht in der Kirche gelöscht, mit Ausnahme einer winzigen Lichtquelle auf der Empore.

Rund 60 Gläubige kommen am Samstagabend in Eriskirch zum Ostergottesdienst zusammen.

Gläubige gedenken in der Osternacht der Auferstehung Christi

Rund 60 Gläubige haben am Samstagabend in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Eriskirch der Auferstehung Christi gedacht. Am Tag des Osterfeuers segnete Pfarrer i.R. Hans-Jörg Krämer vor der Kirche das Feuer, zündete die Osterkerze an und zog anschließend mit den Ministranten unter dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“, „Christus, das Licht“, in das dunkle Gotteshaus, wo der leuchtende Schein den anwesenden Gottesdienstbesuchern gereicht wurde.

König von Jordanien

Jordaniens Prinz Hamsa soll „unter Hausarrest“ stehen

Im jordanischen Königshaus rumort es. Der ehemalige Kronprinz Hamsa bin Hussein steht nach eigenen Angaben unter Hausarrest. Gegen ihn soll es eine Untersuchung wegen einer angeblichen Verschwörung gegen seinen Halbbruder - König Abdullah II. - geben, wie mehrere US-Medien berichteten.

«Leute im Umfeld von Prinz Hamsa hatten Kontakte zu Instanzen, die sich als Opposition im Ausland einstufen», sagte der jordanische Außenminister Aiman al-Safadi am Sonntag in Amman.

Mumien-Transport

Mumien in feierlicher Prozession durch Kairo transportiert

Großes Spektakel für verstorbene Herrscher: Tausende Jahre nach ihrem Tod sind die Mumien von 22 Königen und Königinnen aus dem alten Ägypten in einer feierlichen Prozession durch Kairo transportiert worden.

Anlass der Fahrt am Samstagabend war die Verlegung der Mumien vom Ägyptischen Museum am Tahrir-Platz ins neu eingeweihte Museum für Ägyptische Zivilisation (NMEC). Nach Jahrzehnten in dem neoklassizistischen Bau im Zentrum der Hauptstadt sollen die Mumien der 18 Könige und 4 Königinnen künftig dauerhaft im NMEC unterkommen.