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Heiko Maas

Maas dringt auf Gespräche zwischen Israel und Palästinensern

Nach der Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und zwei arabischen Golfstaaten dringt Außenminister Heiko Maas auf direkte Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern zur Lösung ihres Jahrzehnte alten Konflikts.

Die Abkommen Israels mit Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zeigten, dass ein friedliches Miteinander in der Region möglich sei. „Und sie lassen auch erkennen, welches Potenzial darin für die Menschen in den beteiligten Ländern liegen kann“, sagte Maas am Donnerstag nach Beratungen mit seinen ...

Peter Altmaier

Maas und Altmaier nach möglichen Kontakten in Quarantäne

Bundesaußenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich nach möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben.

Anlass bei Maas (SPD) ist die Corona-Infektion eines seiner Personenschützer, während ein beim Handelsministerrat anwesender Mitarbeiter eines EU-Ministers, der positiv auf Corona getestet wurde, für Altmaiers (CDU) Auszeit sorgt.

Ein erster Test bei Maas auf eine Covid-19-Erkrankung sei aber negativ ausgefallen, teilte das Auswärtige Amt mit.

Passanten gehen über den Marienplatz in München

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.616 (47.590 Gesamt - ca. 42.100 Genesene - 1.874 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.874 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 21.118 (275.927 Gesamt - ca. 245.400 Genesene - 9.409 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Außenminister Maas

Maas muss in Quarantäne - Personenschützer hat Corona

Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich wegen der Corona-Infektion eines seiner Personenschützer in Quarantäne begeben.

Ein erster Test auf eine Covid-19-Erkrankung sei aber negativ ausgefallen, teilte das Auswärtige Amt mit. Es werde nun geklärt, ob weitere Personen betroffen und welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen seien.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich im März wegen einer Corona-Infektion ihres Impfarztes für zwei Wochen in Quarantäne begeben und von zu Hause aus gearbeitet.

Sarkophage in Grabstätte in Ägypten entdeckt

2500 Jahre alte Sarkophage in bekannter Grabstätte entdeckt

Archäologen haben in der bekannten Grabstätte Sakkara in Ägypten mindestens 27 antike Sarkophage entdeckt. Sie seien rund 2500 Jahre unter der Erde begraben gewesen, teilte das Antikenministerium am späten Sonntagabend mit.

Zunächst fanden die Forscher vergangene Woche 13 Sarkophage, ehe vor einigen Tagen dann weitere 14 Exemplare entdeckt wurden. Die Ausgrabungen gingen weiter und es würden voraussichtlich noch „weitere Geheimnisse enthüllt“, hieß es vom Ministerium in Kairo.

Sarkophage in Grabstätte in Ägypten entdeckt

2500 Jahre alte Sarkophage in bekannter Grabstätte entdeckt

Archäologen haben in der bekannten Grabstätte Sakkara in Ägypten mindestens 27 antike Sarkophage entdeckt. Sie seien rund 2500 Jahre unter der Erde begraben gewesen, teilte das Antikenministerium am späten Sonntagabend mit.

Zunächst fanden die Forscher vergangene Woche 13 Sarkophage, ehe vor einigen Tagen dann weitere 14 Exemplare entdeckt wurden. Die Ausgrabungen gingen weiter und es würden voraussichtlich noch „weitere Geheimnisse enthüllt“, hieß es vom Ministerium in Kairo.

Treffen der EU-Außenminister in Brüssel

EU verhängt Sanktionen wegen Verstößen gegen Libyen-Embargo

Die Europäische Union verhängt Sanktionen wegen Verstößen gegen das UN-Waffenembargo gegen Libyen.

Die Außenminister der Mitgliedstaaten fassten in Brüssel einstimmig einen entsprechenden Beschluss, wie Diplomaten berichteten. Die Strafmaßnahmen richten sich gegen Unternehmen und einzelne Personen, die Schiffe, Flugzeuge oder andere Logistik für den Transport von Kriegsmaterial bereitgestellt haben. Konkret geht nach Angaben aus EU-Kreisen um drei Firmen aus der Türkei, Jordanien und Kasachstan sowie um zwei Personen aus Libyen.

Heiko Maas

Streit um Sanktionen: EU-Außenminister beraten in Brüssel

Die Außenminister der EU-Staaten wollen heute bei einem Treffen in Brüssel Sanktionen wegen Verstößen gegen das UN-Waffenembargo gegen Libyen beschließen.

Nach Angaben von Diplomaten haben sich die Mitgliedstaaten im Vorfeld der Gespräche auf eine Liste mit Unternehmen und Personen verständigt, die Schiffe, Flugzeuge oder andere Logistik für den Transport von Kriegsmaterial bereitstellt haben. Konkret soll es nach Angaben aus EU-Kreisen unter anderem um Unternehmen aus der Türkei und Jordanien gehen.

Abkommen Israels, Bahrains und der VAE

Golfstaaten und Israel besiegeln Annäherung

Mit der Unterzeichnung historischer Abkommen wollen Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Bahrain den Weg für Frieden im Nahen Osten ebnen.

Im Beisein von US-Präsident Donald Trump besiegelten Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und die Außenminister der VAE und Bahrains, Abdullah bin Sajid und Abdullatif al-Sajani, am Dienstag im Weißen Haus in Washington die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. „Nach Jahrzehnten der Teilung und des Konflikts begehen wir den Beginn eines neuen Nahen Ostens“, sagte Trump bei ...

 Technische Anlagen auf dem Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien: Die Coronakrise bringt den Ölmarkt in Aufruhr.

Schwindende Macht des schwarzen Goldes: 60 Jahre Öl-Kartell Opec

„Wir haben einen sehr exklusiven Klub gegründet.“ Stolz verkündete der Ölminister Venezuelas, Perez Alfonso, die Einigung in Bagdad. Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait und Venezuela hatten es satt, bei ihren Öleinnahmen von den westlichen Ölmultis abhängig zu sein. Die Konzerne hatten die Förderung des schwarzen Goldes in ihrer Hand, die Länder selbst bekamen nur einen kleinen Teil der Einnahmen. Die Gründung der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) vor 60 Jahren (14.