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Christian Heidel

Mainz-Vorstand Heidel: Querelen sind „ärgerliche Geschichte“

Sportvorstand Christian Heidel hat ein Ende der Querelen in der Führung des FSV Mainz 05 angemahnt. „Es belastet einfach die Stimmung, die Atmosphäre. Das ist eine ärgerliche Geschichte“, sagte der Spitzenfunktionär des Fußball-Bundesligisten dem TV-Sender Sky.

Die Mainzer hatten zuletzt wegen „nicht klar definierter Aussagen“ in der Vereinssatzung kurzfristig ihre Mitgliederversammlung verschoben. Unklarheiten und Streit gab es wegen der Anzahl der zugelassenen Bewerber durch die Wahlkommission.

Günther Oettinger (CDU) sitzt bei einem Interview

Oettinger: Querelen waren Versagen beider Parteiführungen

Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident und Ex-EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hat die Spitze beider Unionsparteien für die Querelen bei der Kanzlerkandidatenkür kritisiert. Beide Parteiführungen hätten es versäumt, Regeln für die Bestimmung des Kandidaten festzulegen. «Wir hatten in den letzten Tagen zwar ein gemeinsames Spielfeld, aber es war so, als wollten die einen Fußball und die anderen Handball spielen», sagte Oettinger der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch).

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge mahnt „Harmonie und Loyalität“ in DFB-Spitze an

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat vor weiteren Querelen beim Deutschen Fußball-Bund gewarnt.

„Es ist wichtig, dass in den DFB endlich mal wieder Ruhe einkehrt. Dass sie vorbild- und beispielhaft vorangehen“, sagte der 65-Jährige dem TV-Sender Sky am Rande des Champions-League-Spiels der Münchner gegen Atlético Madrid (4:0). Die Spitze des Verbands müsse „intern zu Harmonie und Loyalität zurückfinden“, mahnte Rummenigge. Zuvor hatten Medien im Zuge der Affären beim DFB über angebliche Zwistigkeiten in der Führung des ...

DFB-Präsident

DFB-Präsident Keller fordert Zusammenhalt: „schlimme Wochen“

DFB-Präsident Fritz Keller hat im Zuge der Querelen und Indiskretionen rund um die deutsche Fußball-Nationalmannschaft innerhalb des Verbandes zum Zusammenhalt aufgerufen.

„Ich hatte bei der letzten Sitzung ein Appell an alle gerichtet, dass wir zusammenrücken müssen, dass wir hart miteinander diskutieren müssen“, sagte Keller in einem Video auf der DFB-Internetseite und fügte hinzu: „Wenn man sich dann zusammengerauft hat und gesagt hat: Das ist das Ergebnis, was wir zusammen haben.

SPD

Delegiertenwahl-Streit: SPD-Kreisvorsitzender tritt zurück

Nach Querelen rund um eine Delegiertenwahl Ende Juli ist der Pforzheimer SPD-Kreisvorsitzende Christoph Mährlein von seinem Amt zurückgetreten. Das teilte er am Dienstag schriftlich mit, ohne näher auf die Gründe einzugehen. Die Wahl vom 27. Juli war von Stadtrat Uwe Hück angefochten worden und Neuwahlen wurden angesetzt. Aus Protest gegen diese Entscheidung hatten verschiedene Mitglieder des Kreisvorstandes den Rücktritt Mährleins gefordert. Mährlein selbst war am Mittwoch nicht zu erreichen.

Urteil mit begrenzter Wirkung

AfD gegen Seehofer: Urteil mit begrenzter Wirkung

Interne Querelen und sinkende Umfragewerte haben zuletzt das Bild der AfD geprägt, nun hat die Partei endlich wieder einmal Grund zu feiern. Deutschlands höchstes Gericht gibt der AfD in einem Rechtsstreit gegen den Bundesinnenminister recht. Der Parteivorsitzende Jörg Meuthen sieht darin einen Beitrag zur politischen Hygiene und liegt damit richtig: Für sein Engagement im politischen Meinungskampf darf der Inhaber eines Regierungsamtes nicht die Ressourcen nutzen, die ihm der Staat zur Ausübung dieses Amtes zur Verfügung stellt.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge mahnt „Harmonie und Loyalität“ in DFB-Spitze an

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat vor weiteren Querelen beim Deutschen Fußball-Bund gewarnt. „Es ist wichtig, dass in den DFB endlich mal wieder Ruhe einkehrt. Dass sie vorbild- und beispielhaft vorangehen“, sagte der 65-Jährige dem TV-Sender Sky am Rande des Champions-League-Spiels der Münchner gegen Atlético Madrid (4:0). Die Spitze des Verbands müsse „intern zu Harmonie und Loyalität zurückfinden“, mahnte Rummenigge. Zuvor hatten Medien im Zuge der Affären beim DFB über angebliche Zwistigkeiten in der Führung des Verbands ...

Gonzalo Castro

Castro zu Unruhen beim VfB: „Man kriegt es natürlich mit“

Kapitän Gonzalo Castro sieht keinen Zusammenhang zwischen den Querelen auf der Führungsebene und dem sportlichen Abwärtstrend beim VfB Stuttgart.

„Die Unruhen wird es immer geben. egal, wann wir spielen oder wo wir spielen oder was wir spielen“, sagte der 33-Jährige. Die „Nebengeräusche“ seien nicht „ausschlaggebend“ dafür, dass der schwäbische Fußball-Bundesligist aus den vergangenen sieben Spielen nur fünf Punkte geholt hat. „Es ist nicht unsere Aufgabe, uns da einzumischen, uns da Gedanken darüber zu machen“, sagte Castro: „Es ...

Gonzalo Castro

Castro zu Unruhen beim VfB: „Man kriegt es natürlich mit“

Kapitän Gonzalo Castro sieht keinen Zusammenhang zwischen den Querelen auf der Führungsebene und dem sportlichen Abwärtstrend beim VfB Stuttgart. „Die Unruhen wird es immer geben. egal, wann wir spielen oder wo wir spielen oder was wir spielen“, sagte der 33-Jährige am Dienstag. Die „Nebengeräusche“ seien nicht „ausschlaggebend“ dafür, dass der schwäbische Fußball-Bundesligist aus den vergangenen sieben Spielen nur fünf Punkte geholt hat. „Es ist nicht unsere Aufgabe, uns da einzumischen, uns da Gedanken darüber zu machen“, sagte Castro: „Es ...

Erwin Staudt

Staudt: Unverständnis über öffentlichen Machtkampf

Der frühere Präsident Erwin Staudt kann nicht nachvollziehen, dass der VfB Stuttgart mit seinem internen Zwist dermaßen in die Öffentlichkeit geht. „Was schief läuft, ist, dass das Ganze in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Es gibt immer in jedem Gremium Meinungsverschiedenheiten, aber da muss man sich einfach das Problem vornehmen, sich an einen Tisch setzen und dann versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden“, sagte der 72-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.