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Querelen im Feuerwehrverband: Präsident Ziebs tritt zurück

Nach Querelen im Deutschen Feuerwehrverband tritt dessen Präsident Hartmut Ziebs zum Jahresende zurück. „Der einzige Weg, den DFV aus der schlimmsten Krise seiner Geschichte zu führen, kann jetzt nur in einem kompletten Neustart liegen“, teilte Ziebs im Rahmen einer Sitzung des NRW-Landesverbands in Wuppertal in einer Pressemitteilung mit. Seinen Schritt begründete er unter anderem mit „fortgesetzten Intrigen und Behinderungen seiner Arbeit“. Seit Wochen tobt ein heftiger Streit über die Amtsführung des Präsidenten.

Uwe Seeler

Seeler: „Viele Krisen kann sich der HSV nicht mehr erlauben“

Vereinslegende Uwe Seeler hat den Fußball-Zweitligisten Hamburger SV angesichts der jüngsten Querelen vor negativen Auswirkungen auf den Sport gewarnt.

„Viele Krisen kann sich der HSV nicht mehr erlauben. Ich hoffe nicht, dass die aktuellen Streitereien die Mannschaft zu sehr beeinflussen“, sagte der 83 Jahre alte Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft in einem Sport1-Interview. Um die angestrebte Bundesliga-Rückkehr seines Vereins macht sich Seeler ernsthaft Sorgen: „Nach den Spielen zuletzt habe ich so meine Zweifel.

Neujahrsansprache: Johnson verspricht neues Kapitel

Der britische Premierminister Boris Johnson hat in seiner Neujahrsansprache angekündigt, nach den Brexit-Querelen ein neues Kapitel aufzuschlagen. Das Land werde am 31. Januar aus der Europäischen Union ausscheiden, „frei, unseren eigenen Kurs einzuschlagen als souveräne Nation“, sagte Johnson. Doch nicht jeder teilt den Optimismus des britischen Premierministers. EU-Handelskommissar Phil Hogan warnte vor einem Scheitern der anstehenden Verhandlungen über ein Anschlussabkommen zwischen London und Brüssel.

Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge mahnt „Harmonie und Loyalität“ in DFB-Spitze an

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat vor weiteren Querelen beim Deutschen Fußball-Bund gewarnt.

„Es ist wichtig, dass in den DFB endlich mal wieder Ruhe einkehrt. Dass sie vorbild- und beispielhaft vorangehen“, sagte der 65-Jährige dem TV-Sender Sky am Rande des Champions-League-Spiels der Münchner gegen Atlético Madrid (4:0). Die Spitze des Verbands müsse „intern zu Harmonie und Loyalität zurückfinden“, mahnte Rummenigge. Zuvor hatten Medien im Zuge der Affären beim DFB über angebliche Zwistigkeiten in der Führung des ...

SPD

Delegiertenwahl-Streit: SPD-Kreisvorsitzender tritt zurück

Nach Querelen rund um eine Delegiertenwahl Ende Juli ist der Pforzheimer SPD-Kreisvorsitzende Christoph Mährlein von seinem Amt zurückgetreten. Das teilte er am Dienstag schriftlich mit, ohne näher auf die Gründe einzugehen. Die Wahl vom 27. Juli war von Stadtrat Uwe Hück angefochten worden und Neuwahlen wurden angesetzt. Aus Protest gegen diese Entscheidung hatten verschiedene Mitglieder des Kreisvorstandes den Rücktritt Mährleins gefordert. Mährlein selbst war am Mittwoch nicht zu erreichen.

Urteil mit begrenzter Wirkung

AfD gegen Seehofer: Urteil mit begrenzter Wirkung

Interne Querelen und sinkende Umfragewerte haben zuletzt das Bild der AfD geprägt, nun hat die Partei endlich wieder einmal Grund zu feiern. Deutschlands höchstes Gericht gibt der AfD in einem Rechtsstreit gegen den Bundesinnenminister recht. Der Parteivorsitzende Jörg Meuthen sieht darin einen Beitrag zur politischen Hygiene und liegt damit richtig: Für sein Engagement im politischen Meinungskampf darf der Inhaber eines Regierungsamtes nicht die Ressourcen nutzen, die ihm der Staat zur Ausübung dieses Amtes zur Verfügung stellt.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge

Rummenigge mahnt „Harmonie und Loyalität“ in DFB-Spitze an

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat vor weiteren Querelen beim Deutschen Fußball-Bund gewarnt. „Es ist wichtig, dass in den DFB endlich mal wieder Ruhe einkehrt. Dass sie vorbild- und beispielhaft vorangehen“, sagte der 65-Jährige dem TV-Sender Sky am Rande des Champions-League-Spiels der Münchner gegen Atlético Madrid (4:0). Die Spitze des Verbands müsse „intern zu Harmonie und Loyalität zurückfinden“, mahnte Rummenigge. Zuvor hatten Medien im Zuge der Affären beim DFB über angebliche Zwistigkeiten in der Führung des Verbands ...

Kolbingens Bürgermeister Konstantin Braun legt sein Amt Ende Januar 2021 nieder.

Aus politischen und persönlichen Gründen: Kolbingens Bürgermeister Braun legt sein Amt nieder

Politischer Paukenschlag in Kolbingen: Bürgermeister Konstantin Braun legt sein Amt überraschend nieder. Wie er im Amtsblatt mitteilt, will er er das Amt des Bürgermeisters, das er seit dem 1. Mai 1986 innehat, zum 31. Januar 2021 zurückgeben. Damit reagiert Braun auf die politischen Querelen in der Heuberggemeinde, die das kommunalpolitische Geschehen in Kolbingen spätestens seit dem Bürgerentscheid zum geplanten Seniorenkonzept geprägt haben.

Kritik an Kommunalpolitik Bürgermeister Braun begründet seinen Entschluss im ...

Benjamin Hübner

Querelen in Hoffenheim: Hübner löst Vogt als Kapitän ab

Spielführer, Abwehrchef, unumstrittener Führungsspieler: Das war Kevin Vogt bei der TSG 1899 Hoffenheim eineinhalb Jahre lang.

Jetzt ist der 28-Jährige von seinem Kapitänsamt zurückgetreten - aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Trainer Alfred Schreuder. Vogts bisheriger Stellvertreter und Nebenmann Benjamin Hübner wurde vom badischen Fußball-Bundesligisten am Samstagabend als sein Nachfolger bekannt gegeben.

„Das für das Amt nötige und wichtige Vertrauensverhältnis zwischen Cheftrainer und mir ist gestört“, sagte ...

AfD-Bundesschatzmeister zurückgetreten

AfD-Bundesschatzmeister tritt zurück

Der langjährige Bundesschatzmeister der AfD, Klaus Fohrmann, hat sein Amt niedergelegt. Fohrmann habe beim Parteikonvent erklärt, er wolle aus persönlichen Gründen zurücktreten, sagte AfD-Sprecher Bastian Behrens der Deutschen Presse-Agentur.

Das Amt werde nun sein Stellvertreter, Carsten Hütter, übernehmen. Der 1952 geborene Fohrmann kümmert sich seit langem um die Finanzen der AfD. Beim ersten Bundesparteitag 2013 wurde er zum Bundesrechnungsprüfer gewählt, zwei Jahre später zum Bundesschatzmeister.