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Gratulation an den Gemeinderat

Zum Beschluss des Gemeinderates, keinen Windelzuschuss einzuführen:

Gratulation an den Gemeinderat!-Die Eltern von Kleinkindern und all die Menschen, die Kranke zuhause pflegen, fühlen sich geradezu "bestens" moralisch unterstützt.-

Gauck: Von Weizsäcker war „moralische Instanz“

Bundespräsident Joachim Gauck hat seinen verstorbenen Vorgänger Richard von Weizsäcker als ein „herausragendes Staatsoberhaupt“ gewürdigt. Die Nachricht erfülle ihn mit tiefer Trauer. Deutschland verliere einen großartigen Menschen. Er habe das Amt des Bundespräsidenten auf bleibende Weise geprägt und sei ein Zeuge des Jahrhunderts gewesen, schrieb Gauck in einem Kondolenzschreiben an die Witwe. Für die meisten Menschen sei Richard von Weizsäcker eine moralische Instanz gewesen.

EU-Kommission lehnt Klonen von Menschen strikt ab

Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission hat sich prinzipiell gegen das Klonen von Menschen gestellt. Eine Sprecherin von EU- Wissenschaftskommissar Philippe Busquin bezeichnete das Kopieren von Menschen als unmoralisch. Sie reagierte damit auf entsprechende Pläne des italienischen Arztes Severino Antinori. Sie appellierte an die EU-Mitgliedstaaten, so schnell wie möglich Gesetze zum Verbot des reproduktiven Klonens von Menschen zu erlassen, soweit sie noch nicht vorhanden sind.

Merkel weist erneut auf schwierige Haushaltslage hin

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erneut auf die schwierige finanzielle Haushaltslage Deutschlands hingewiesen. Was den Haushalt angeht, sei Deutschland ein Fall für Sanierung. Sie sprach in diesem Zusammenhang von einer moralischen Verantwortung gegenüber jüngeren Menschen. Diesen müssten Spielräume gelassen werden, damit sie in ihre Zukunft investieren können, sagte Merkel. SPD-Politiker hatten Kritik an Merkels Formulierung von Deutschland als einem Sanierungsfall geübt.

Richard Gere

Richard Gere: Zwangsräumungen sind „unmoralisch“

Hollywood-Star Richard Gere hält Zwangsräumungen von Wohnungen für „unmoralisch“. Man dürfe Menschen nicht aus ihren Wohnungen vertreiben und auf die Straße setzen, sagte der Schauspieler am Donnerstag in Madrid.

Der 66-Jährige stellte in der spanischen Hauptstadt den Film „Time Out of Mind“ vor, in dem er einen Obdachlosen in New York spielt.

Zwangsräumungen seien obendrein nicht praktisch, meinte Gere. Es koste mehr Geld, die Probleme der Obdachlosen zu lösen, als die Betroffenen in ihren Wohnungen leben zu lassen.

Tötung auf Verlangen?

FRIEDRICHSHAFEN (sz) - Die Euthanasie-Gesetzgebung in den Niederlanden hat die Welt aufgeschreckt. Nicht nur in Deutschland mit seiner schrecklichen Euthanasie-Vergangenheit, sondern überall fragen sich Menschen, ob es jetzt tatsächlich wieder so weit ist, dass Menschen unter bestimmten Umständen getötet werden dürfen. Diese Situation wirft erhebliche religiöse und moralische Fragen auf. Dr. Hans-Otto Dumke, Ärztlicher Direktor am Zentrum für Psychiatrie, Bad Schussenried, wird in seinem Vortrag am Monatg, 2.

Bischöfin hat das Recht auf Scheidung

Zur Scheidung von Margot Käßmann und zum Leserbrief "Landesbischöfin soll zurücktreten":

Gott sei Dank steht heute jedem Verheirateten das Recht zu, sich scheiden zu lassen. Die evangelische Kirche kennt keine moralische Hierarchie - weder unter Andersgläubigen noch unter ihren Mitgliedern, seien es nun die Menschen von der Basis oder die Amtsträger. Insofern hat die sowohl als Landesbischöfin als auch als Mensch und Mutter ehrbare und bewundernswerte Frau-Margot Käßmann das gute demokratische-Recht und ebenso die moralische ...

Kanzler warnt vor Verkürzung der Debatte über Gentechnologie

Hamburg (dpa) - Bundeskanzler Gerhard Schröder ist sich mit Bundespräsident Johannes Rau einig, dass die Bio- und Gentechnologie ihre moralische Grenze in der Würde des Menschen findet. Zugleich warnte er aber in einem «Spiegel»-Interview vor einer Verkürzung der Ethik-Debatte. Alle Aspekte der Gentechnik müssten mit großer Sorgfalt diskutiert werden, meinte der Kanzler. Das gelte auch für die sozialethische Frage und damit für die zukünftigen Lebensbedingungen der Menschen in Deutschland.

Rau fordert klare moralische Grenzen für Genforschung

Berlin (dpa) - Bundespräsident Johannes Rau hat sich in der aktuellen Diskussion um Fortpflanzungsmedizin und Embryonenforschung zu Wort gemeldet. In seiner zweiten «Berliner Rede» vor Repräsentanten des öffentlichen Lebens und Wissenschaftlern forderte er für die Bio- und Gentechnologie klare moralische Grenzen. Zudem mahnte er eine politische Grundsatzentscheidung über die Aufgaben der Forschung an. Rau warnte vor Fortschrittsgläubigkeit und Vorstellungen, die den perfekten Menschen zum Maßstab mache.

Rau fordert klare moralische Grenzen für Genforschung

Berlin (dpa) - Bundespräsident Johannes Rau hat sich in der aktuellen Diskussion um Fortpflanzungsmedizin und Embryonenforschung zu Wort gemeldet. In seiner zweiten «Berliner Rede» vor Repräsentanten des öffentlichen Lebens und Wissenschaftlern forderte er für die Bio- und Gentechnologie klare moralische Grenzen. Zudem mahnte er eine politische Grundsatzentscheidung über die Aufgaben der Forschung an. Rau warnte vor Fortschrittsgläubigkeit und Vorstellungen, die den perfekten Menschen zum Maßstab mache.